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Absage der Antikenfestspiele "eine Bankrotterklärung"

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Absage der Antikenfestspiele 'eine Bankrotterklärung'

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Eingestellt von
Helmut Sch
am 02.12.08in Politik via volksfreund.de

Von „Sinnvoll“ bis „Bankrotterklärung“: So reagieren die Trierer Stadtrats-Fraktionen auf die Absage der Antikenfestspiele 2009.

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6 Kommentare

Kommentare zu Absage der Antikenfestspiele "eine Bankrotterklärung"

 

KulturliebhaberKulturliebhaberam 05.12.08via Trierischer Volksfreund


Diese unglaublich peinliche und für Trier schlimmen Fehler müssen Herr Holkenbrink und Herrn Weber verantworten !
Wer bislang beobachtet hat, welche enormen künstlerischen und planerischen Pannen am Theater Trier stattfinden, der muss sich wundern, dass es dennoch so viele treue Theaterbesucher gibt.
Herrn Weber muss das vernichtendste Zeugnis ausgestellt werden:
Keinerlei künstlerischer Tiefgang, kein Opernwissen, merkwürdiger Geschmack, 70% Regie-Nieten, ein Quo-Vadis-Musical das mehr Müll war als all die Schult- Männchen im Amphitheater zusammen ergaben, dann ein Fehler, der noch nicht mal meiner Großmutter unterlaufen wäre: zweimal Nabucco hintereinander als Festspieloper. Vieles, auch Internes, kommt zu spät, verunsichert Sponsoren, verärgert die Künstler oder entlarvt eine bestürzende Gleichgültigkeit: so sind die Arbeitsräume der Schauspieler und Sänger am Theater in einem schrecklichen Zustand, die Flächen um das Theater spotten jeder Beschreibung (Durchgang Astarix, usw.).
Herr Holkenbrink deckt diesen Oberversager auch noch, dabei obliegt ihm es, die überregionale Bedeutung von Festspielen zu würdigen und entsprechend zu kontrollieren, wie das Theater als eine der wichtigsten Aushängeschilder Triers dasteht. Durch sein Nichtstun und die dumme Verbrüderung mit dem Intendanten gefährden beide nachhaltig den Kulturstandort Trier und die beruflichen Perspektiven der Schauspieler und Sänger.
Es gab Gründe, weswegen die Sponsoren verärgert waren - und die haben eindeutig ihre Wurzel in der peinlichen und viel zu späten Planung !
Was muss in Trier alles noch schiefgehen, damit endlich die Kultur, das Theater - und damit alle Trierer - wieder zu ihrem Recht kommen ?

CSCSam 03.12.08via Trierischer Volksfreund


Dann ist ja Platz für Rock und Pop im Amphitheater.

Werner ReichertWerner Reichertam 03.12.08via Trierischer Volksfreund


Tribüne versus Bühne
Das sog. "Raumkonzept" mit erheblichen Mehrkosten brachte von Beginn an (2007) nur Zusatzprobleme. Noch nachträglich kritisierte die SPD die vorher im Ausschuss akzeptierten Mehrkosten, 2008 sprang die Sparkasse einmalig ein. Das Finanzproblem war für 2009 also absehbar. Trotzdem hielten alle am Raumkonzept zu Lasten der künstlerischen Qualität fest. Bevor man also das M... aufreist, sollte man seine eigenen Argumente überprüfen. Um zu retten, was zu retten ist und die von den Abonnenten bereits bezahlten Freilichtaufführungen 2009 anzubieten: Die eigene Tribüne (Wert 125.000 ) in den Kaiserthermen nutzen, eine populäre Oper (z. B. Fidelio) mit entsprechend küntlerischem Qualitätsanspruch dort 5 - 6 mal aufführen, dazu das bereits konzipierte Festspielkonzert und schon wäre der Sommer 2009 angemessen überbrückt. Alle Infrastrukturprobleme sind in den Kaiserthermen schon gelöst. Noch ist es früh genug! Die Vergangenheit hat die Eignung dieser Festspielstätte bewiesen.

monamonaam 02.12.08via Trierischer Volksfreund


Das war ja auch garantiert keine freiwillige Entscheidung.Bei uns sagt man wer die Musik bestellt der bezahlt auch.Das hätte sich garantiert bei den Wahlen bewahrheitet.

leseratteleseratteam 02.12.08via Trierischer Volksfreund


"Das war eine mutige und sinnvolle Entscheidung..." Da lachen ja die Hühner. Erst baut man den totalen Sch.. und dann wird die Beerdigung eines angeblichen Kulturleuchtturms als mutige Entscheidung verkauft. Für wie dumm werden die Leute gehalten? Holkenbrink sollte zurücktreten.

Helmut SchäferHelmut Schäferam 02.12.08via Trierischer Volksfreund


Armes Trier - was soll nur noch aus Dir werden ????


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