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Zahlt Thannhuber?

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Zahlt Thannhuber?

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Fritz Tillack
am 02.12.08in Unterhaltung via abendzeitung.de

Wenn die Dezember-Miete nicht eingeht, wird der Chef der Schranne gekündigt. Es gibt aber schon ernsthafte Interessenten, die als Betreiber in die Halle investieren wollen.

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9 Kommentare

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Kommentare zu Zahlt Thannhuber?

 

RosiRosiam 13.12.08via Abendzeitung


Jawohl. Ich kann Peter&freinds nur zustimmen.
Und noch was an alle Miesepeter, die denken Ihre verletzte Eitelkeit hier niederschreiben zu müssen: Ich war nun schon so oft in der Schrannenhalle und komisch, ich habe mich nicht einmal abgezockt gefühlt.

FinanzscoutFinanzscoutam 12.12.08via Abendzeitung


Manchmal reicht es schon, einfach einen Blick über den Tellerrand - in diesem Fall also durch die Glasfassade der Schranne - hinaus in den Rest der Welt zu werfen ... und schon erübrigt sich jede Diskussion über gewisse Personen. Der große Hallen-Zampano im Hintergrund, der alle Strippen zog und zieht, ist nicht Lochbihler, sondern Thannhuber. Und für dessen Treiben gibt es nur einen einzigen, treffenden Begriff: kriminell! Dabei ist die Schranne allenfalls ein kleines Nebenkriegsschauplatz, bei welchem nur ein Bruchteil der Menschen abgezockt wurde, wie bei anderen Thannhuber-Projekten (DBVI, Bankhaus Reithinger, Multi Adviser Funds, etc...).
Lochbihler ist lediglich einer seiner Handlanger ... ein Azubi, der versucht, seinem Mentor Thannhuber darin nachzueifern, seine Mitmenschen abzuzocken. Aber selbst dafür scheint er zu blöd zu sein. Vielleicht ist das aber letztlich auch sein Glück - denn während Thannhuber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eines schönen Tages hinter schwedische Gardinen verschwinden wird, verschwindet Möchtegern-Pate Lochbihler dann vermutlich nur in der Bedeutungslosigkeit.

Peter&friendsPeter&friendsam 05.12.08via Abendzeitung


Gerede hin oder her, wir hatten heute einen Reisen-Spaß in der Rappel vollen Schrannenhalle beim FC Bayern Spiel. Stimmung und Atmosphaere waren klasse. Wir wuerden der Halle schon nach trauern, und wenn ich mir den Andrang von heute Abend anschau, san wir mit der Meinung wohl nicht allein.

Kay W.Kay W.am 04.12.08via Abendzeitung


Hallo Fritz, Du hast mir doch immer gesagt Du bist gar nicht glücklich mit deiner Frau. Und wieso bist du schon 37 jahre verheiratet. Dann bist du ja gar nicht mehr so jung wie du immer gesagt hast!!! Ich war immer ehrlich zu dir! Jetzt bin ich aber echt entäuscht, wir hatten doch so viel spaß miteinander und jetzt verleugnest du unsere Liebe...

frederykfrederykam 03.12.08


Ich betone ausdrücklich, dass dieser Beitrag von mir nicht geschrieben worden ist.Aber klar ist auch, dass ein Mitarbeiter )wenn er nicht selbst) diesen beleigten Eintrag geschrieben hat.

Richtig ist auch, dass Herr Lochbihler heute Herrn Kay Wörsching beauftragt hat, mit mir zu reden, das ich keine
Einträge mehr über ihn schreiben soll.

Aber jeder hat das Recht seine persönliche Meinung zu schreiben, solange diese nicht (wie oben) die Menschenwürde verletzt.

Fritz Zillack

Fritz TillackFritz Tillackam 03.12.08via Abendzeitung


Es ist schon sehr seltsam, was sich da ein Mitarbeiter von Herrn Lochbihler erlaubt,
aber es passt in das ganze Umfeld der engsten Mitarbeiter.
Sie sollten sich informieren, Kay hat einen festen Lebenspartner und ich bin seid
über 37 mit meiner Frau sehr glückliche verheiratet. Daher sind Ihre Behauptungen
einfach nur noch lächerlich.
Im übrigen, Ihnen scheint das Wort Freundschaft ein Fremdwort zu sein, wir haben in unserer Zeit noch gelernt, dass man zu einen Freund hält, auch wenn es diesen
schlecht geht.

Unterlassen Sie es daher bitte, mit meinen Namen in diesen Forum der AZ
Dinge zu schreiben, die sie nicht beurteilen können.

M.RademacherM.Rademacheram 03.12.08via Abendzeitung


So wie Du mir so ich Dir
Sollte es eigentlich heissen, im Umgang mit diesem Lochbihler. Weil Untermieter von Lochbihler ihre Pacht von 250,00 m2 um 3 Tage zu spät bezahlten, wurden sie gekündigt. Die Koution ist eingesprichen worden und man die Pächter buchstäblich rausgeworfen.

Deshalb frage ich mich, weshalb man diesen Lochbihler noch weiter rum schaftln läßt, wenn bereits über 3 Monatsmieten im rückstand ist.

In einem TV-München Interview sagte OB Ude „Mit Mietnomaden müsse man sich bereits im Vorfeld schützten“

Ich sage da nur, raus zwar ganz schnell rausssss!!!!

Fritz TillackFritz Tillackam 02.12.08via Abendzeitung


Also, ich habe mir das jetzt nochmal durch den Kopf gehen lassen, was ich da die ganze Zeit für einen Schmarrn schreibe. O.k. Ich hasse Weihnachten und Weihnachtsmusik weil mich keiner liebhat und mir keiner was schenkt. Den Lochbihler mag ich nicht weil der mich nie grüßt (ich bin nämlich klein und häßlich)
last but not least! Kay ich liebe dich (auch wenn du im letzten Bistro schon pleite gegangen bist - willst du meine Frau werden!!!!!!!!!!!!!

Fritz TillackFritz Tillackam 02.12.08via Abendzeitung


Na, hat er bezahlt oder nicht? Eine Frage die nur der Zwangsverwalter Herr J.Mauder beantworten kann, aber es dürfte eigentlich ziehmlich klar sein, dass
er sich nun endlich um einen neuen Betreiber der Halle kümmern muss, natürlich ist diese Aufgabe für ihn nicht einfach. Denn da Herr Lochbihler möchte ja den ganzen Laden mit einen angeblich neuen Konzept übernehmen, man kann nur hoffen, dass ihm dies nicht gelingen wird, denn sonst würde den restlichen Standl Besitzern das Lachen entgültig vergehen und das wäre doch eigentlich sehr schade, für sie sollte es endlich wieder aufwärts gehen, aber nur mit einen neuen
Betreiber.

Es wird ja auch immer wieder die Behauptung aufgestellt, die Stimmung am Abend sei toll, na ja so kann man das auch sehen, nur was nützt das, wenn die Umsätze
im Keller bleiben.

Ich war gestern wieder für 2 Stunden in der Halle, es waren kaum Gäste da
und nun nervt auch noch die Weihnachtsmusik, denn diese wiederholt sich ständig, obwohl es nun wirklich genügend Auswahl geben würde, auch so kann man
den letzten Gast vetreiben, wenn ihn die Dudelei nicht gefällt, soll er wo anders seine Zeit verbringen. Gerne, wenn da nicht noch ein liebenswerter Gastgeber wäre.


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