Flughafen München: Zum Qualmen in die Raucherlounge
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Kommentare zu Flughafen München: Zum Qualmen in die Raucherlounge
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Bloß - solche Leute sind keine Bayern!
Stockdorfer und Observer haben durchaus Recht.
Diese Plätze könnte man so schön anderweitig nutzen.
Zum Beispiel:
Eine Kinderkrippe. Ein neues Fußballstadion. Eine Kirche.
Oder einen Parkplatz.
Nur ja nie - unter keinen Umständen - jemals noch so ein kleines Zugeständnis an einen anderen Teil der Bevölkerung.
Das nennt man einfach gelebte Toleranz.
P.S.
Ich bin Nichtraucher!
@andreas
Die Raucher reagieren gerne über - und werden dann gelöscht, wie sie erfahren konnten.
Autos und Flugzeuge brauchen wir - Raucher hingegen nicht.
Durch Einsparungen von Folgekosten bei der Behandlung, Amputation und Pflege artypisch erkrankter Raucher kann die entfallende Tabaksteuer locker wieder refinanziert werden.
solange das rauchen legal ist, finde ich diese lounges reine gute idee.
nichtraucher werden nicht beeinträchtigt, also warum nur immer wieder diese
anfeindungen den rauchern gegenüber.
das byrische motto ist doch
leben und leben lassen
Um ins selbe orn wie Observer zu (h)pusten: Endlich weg mit den Strassen, auf denen diese Autofahrsüchtigen sich ständig krankenhausreif fahren und immense Kosten verursachen. Der Automobilindustrie mit ihren Mafiamethoden soll es recht sein, und Staat sahnt dabei kraeftig mit ab. Die Themen Volksgesundheit und Verantwortung spielen bei klingelnden Muenzen keine Rolle mehr.
Bei Observer und Stockdorfer sieht man deutlich das hohe geistige " Niveau". Bleibt doch zu Hause und geht zum Lachen in den Keller.
Natuerlich ist die Tabakindustrie nun bemueht ihre abhaengigen Raucher zu versorgen. Wann wird endlich ein Raucherhelm erfunden, der den Rauchern den gesamten Feinstaub und Nikotindreck komplett wegfiltern laesst. Dadurch wuerde eine Zigarette auch viel effizienter konsumiert, ohne Nichtrauch mitzuschaedigen und mit Rauchgestank zu belaestigen. Am Ende habe die Indianer doch noch mit ihrer Friedenspfeiffe gesiegt und millionen Bleichgesichter fruehzeitig in den Himmel geschickt. Der Tabakindustrie mit ihren Mafiamethoden soll es recht sein, und der Staat sahnt dabei kraeftig mit ab. Die Themen Volksgesundheit und Verantwortung spielen bei klingelnden Muenzen keine Rolle mehr. Nichts gegen Raucher, aber die Luingenkrebsbehandlungen und Beinamputationen sowie alle Folgekosten, sollten zumindest Teilweise selbst bezahlt werden, um unsere Krankassen zu entlasten. Das gleich gilt fuer den Alkohol.
vielen dank für die löschung meines kommentares.
was für ein geistreicher bzw. niveauloser kommentar. Umweltschädigung durch Qualm & Feinstaub? ich lach mich tot. Was praktizieren dann gerade Flugzeuge und Auto´s im Vergleich zu zigaretten?
Desweiteren ist diese Einrichtung umsonst, daher wundere ich mich warum Sie sich so aufregen..
& alle Nikotinsüchtige gehören in Behandlung in eine Entzugsklinik? Können Sie ja gerne machen, nur frag ich mich wie dann das Loch durch die Steuereinnahmen durch verkaufte Zigaretten gefüllt werden sollen? Übernehmen Sie die?
Nikotinsüchtige gehören in Behandlung in eine Entzugsklinik und nicht in "Luxus Lounges" auf öffentlichem Grund des Flughafens, den man besser nutzen kann.
Allein den "Qualm mit getrennter Entlüftung in' s Freie blasen" ist bereits wieder eine erneute Umweltschädigung durch Qualm und Feinstaub.
Wer auf seinen "Giftstängel" nicht ein paar Stunden verzichten kann, braucht auch nicht zu fliegen.