Kampf gegen Rechts ist jetzt Chefsache
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Dieser organisierte "Kampf gegen Rechts" hat garnichts - aber auch wirklich gar nichts mehr mit einem hehren Kampf von Demokraten gegen Rechtsradikalismus zu tun. Diesen "Kampf gegen Rechts" wird doch hauptsächlich von Personen gestaltet, die links bis linksextrem sind und damit alles angreifen können, das nicht ihre linke Meinung vertritt.
Der Vorwurf gegen jemanden ausgesprochen "Rechts" zu sein, ist in Deutschland inzwischen ein Freibrief, daß derjenige fertig gemacht werden darf. Differenzieren würde da nur stören - dann müßte man sich mit konservativen rechten Standpunkten auseinandersetzen. Das läßt sich natürlich umgehen, wenn der Gegenüber als "Rechts" gebrandmarkt zum Abschuß freigegeben wird.
Ich nehme den "Kampf gegen Rechts" nicht mehr ernst. Ich war Jahrelang in der SPD. Aber was in diesem Land abläuft, ist ein "Kampf der selbstgerechten Linken" gegen die bürgerliche Mitte. Und diese bürgerliche Mitte muß sich so langsam wehren, daß es eine Verleumdung ist, daß ihre Standpunkte nicht demokratisch sind.
Und die bürgerliche Mitte muß einsehen, daß eine CDU im Jahr 2008 keine Heimat für rechtskonservative Bürger ist. Die CDU hat die bürgerlichen Standpunkte schgon längst dem "Kampf gegen rechts" geopfert.
Bürger wacht auf ....
Was denn nun: Kampf gegen erstarkende? NeoNazis oder Kampf gegen Rechts - etwa der CDU oder den Pro-Bürgerbewegungen?
Herr Ude und andere haben wohl den Durchblick nicht mehr.
Neonazis lieben Achmadinedschad und ein gewisses Buch von Hitler, der ja auch mit dem Mufti von Jerusalem kollaboriert hat. Islamkritiker und Moscheebaugegner möchten unsere Grund-und Freiheitsrechte gegenüber dem Islam verteidigen. Mit wem kollaborieren Ude und Schramma???
Wenn ich mir die Kriminalität in Münchens U Bahnen anschaue sollte man noch eine Koordinierungsstelle gegen Ausländerkriminalität einrichten, die wäre bestimmt gut beschäftigt, aber politisch natürlich nicht opportun.