2.12

Heiligabend gibts Kartoffensalat nach Geheimrezept

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Heiligabend gibts Kartoffensalat nach Geheimrezept

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Eingestellt von
Alfons Spengler
am 03.12.08in Politik via saarbruecker-zeitung.de

Spiesen. Am Wildbertsstock 1 in Spiesen ist die Weihnachtsstimmung schon in vollem Gange. Ruth und Alfons Spengler freuen sich auf den ersten Weihnachtsmarkt-Besuch, haben ihre Wohnung mit Kränzen, Gestecken und Sternen schon festlich hergerichtet und sogar der Weihnachtsbaum ziert schon den Balkon. "Den Baum kann man ja ruhig vier Wochen stehen lassen", sagt Ruth Spengler

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6 Kommentare

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Kommentare zu Heiligabend gibts Kartoffensalat nach Geheimrezept

 

HandwerksmeisteHandwerksmeisteam 04.12.08via Saarbrücker Zeitung


Ich frage mich wirklich, was Sie sich vorstellen. Was Sie hier von sich geben, hat keinen, wirklich absolut keine Relevanz für den obigen Artikel!

Ich würde Sie wirklich einmal gerne besuchen, um Ihre "Buddigg" zu sehen. Klingt sehr verlockend *ironie*

MichaelMichaelam 03.12.08via Saarbrücker Zeitung


Also wenn schunn dann Grumbeeresalad.

de moolerde mooleram 03.12.08via Saarbrücker Zeitung


was ischan eigentlich Kartoffensalat? kann do enner net gescheit schreiwe oder hat do enner sei brill uffem abbort vergess??

nix fa ungudd; ich bin ach ähnfach aber schreiwe kann ma doch grad wann ma bei de Zeidung schafft

de moolerde mooleram 03.12.08via Saarbrücker Zeitung


ah, bevor ichs vergesse sollt, ihr kenne gär mo bei mich gugge komme awwer mellen eich frieher ohn, ich han so e krusslicher buddigg dahemm; wissener mei Fraa is in Kur un ich glab net dass die nommo hemmkommt...der gefallts dort soo gudd. Ich werre an de Weihnachte dann wohl wohin inne Imbiss gehen und ma dort e Kurrie-Worschd kaafe; was soll ma mache.

In dem Sinn winsch ich eich e scheenes Weihnachte un zanken net so viel. Ma merkt erschd was em an de alt fählt, wenn se weg is

de moolerde mooleram 03.12.08via Saarbrücker Zeitung


ich froe mich immer wie ma dezu kommt de Krischbaam schon 4 Woche vorher in die Stubb se schdelle. Bei uns wars immer so, dass ich denne am heilisch owend uff de Schaff metgehn han losse, met samt de Kuchele und de Kerze. Do han ich immer e haufe Geld geschpart.

Gudd, jetzt senn ich in Rende...muss ich halt in de Wald...

awwer trotzdem dickmols merci fa denne diefe innblick in die Famillie von denne Leit.

Ich hott a mo e Opa Heinrich awwer der hat kenn Krumbeersalat gemachtr; der hat ma met 12 es raache beibrung. Han ich heit noch was devon.

Alfons SpenglerAlfons Spengleram 03.12.08via Saarbrücker Zeitung


Liebe Frau Scharfenberg.

Meine Frau und ich bedanken uns recht über den so nett geschriebenen Bericht über das "Türchen Nummer 1" vom 1.12.08..... und das tolle Bild, das sie von uns geschossen haben, welches Sie uns freundlicherweise auch in voller Größe zuschickten.... Wahrlich, so macht man fruchtbare Werbung für eine Zeitung! Wir sind der Meinung, dass Sie eine echte Bereicherung für Ihr Blatt darstellen.
Ferner freuten wir uns über Ihr überaus nettes und sympathisches Wesen.

Sie sind in unserem Hause "Türchen 1" stets ein gern gesehener Gast.

Ihre Leser, die "Spenglers" vom Wildbertsstock 1


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