12 000 Saarländer sind Mobbing-Opfer
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Kommentare zu 12 000 Saarländer sind Mobbing-Opfer
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Leider müssen wir auch heute noch hinhemen, dass die Politiker generell beim Mobbing wegschauen, Staatsanwälte trotz Anzeige nicht ermitteln und Arbeitsrichter schon mit dem begriff Mobbing Probleme haben.
Daher begrüßen wir jeden Artikel zu dem Thema und würden uns freuen, wenn sich viele Opfer melden und mit machen.
Dazu gibt es
mobbing-gegener.de
Die aktuelle Antimobbingrundschau auf der Internetseite:
LINK und Peter Schwarz in Saarbrücken, denn man unter
LINK oder LINK erreichen kann.
Vorsätzlich hat eine Sozialeinrichtung in Lörrach mir durch MOBBING schweren gesundheitlichen und auch noch einen finanziellen Schaden zugefügt. Ich würde meinen MOBBING hat mein Leben zerstört, denn alles wurde natürlich fein säuberlich unter den Tisch gekehrt. Es gibt keinen Staatsanwalt der auch nur ansatzweise bereit wäre so eine Strafanzeige überhaupt zu verfolgen. Eine Selbsthilfegruppe Mobbing hat sich als völlig inkompetent herausgesetllt denn in der waren nur Opfer drin die bei dem Treffen sich immer und immer wieder die Geschichten der beiden Leiter der Gruppe anhören mußten. Ich habe es persönlich erlebt wie die Richterin vom damals noch zuständigen Verwaltungsgericht Freiburg gleich eine Vorberurteilung gefällt hat als sie meinte die Klägerin (eine Lehrerin) wäre doch nur eine Querulantin. Ehemalige Arbeitskollegen von mir die dies erst bezeugt haben wie ich gemobbt diskriminiert und rausgeekelt wurde sind der Reihe nach allesamt eingeschüchtert worden und konnten sich danach an nichts mehr erinnern. Die regionale Presse wollte so ein heißes Eisen nicht anpacken denn der Vorsitzende der Sozialeinrichtung hat natürlich kräftig Druck ausgeübt. Die deutschen Strafgesetze sind bei MOBBING viel zu lasch denn über Schadensersatz für ein OPFER von Mobbing wird meistens gar nicht erst verhandelt. Die Info-Broschüren der AOK sind ziemlich wertlos, denn darin findet man nicht wie man sich rechtzeitig schützen sollte wie man an die ärztlichen Atteste herankommt ein Tagebuch protokollartig anlegt. Als ich dem Vorschlag aus der Broschüre gefolgt bin und versucht habe bei einem Sozialarbeiter der Caritas eine MEDIATION zu erreichen (Güteverhandlung) bekam ich den Rat die Sache lieber auf sich beruhen zu lassen. Da ich damals noch keinen Zugang zum Internet hatte konnte ich auch keine kostenfreien Internet Zeitung und Infodienst wie WEBNEWS nutzen. Noch jetzt zwei Jahre danach leide ich unter den Folgen von diesem ekelhaften MOBBING.
Mobbing ist heute mit aller Wahrscheinlickeit der krankamcher Nummer 1. Ob an der Werkbank, Schule, Uni oder im Büro, immer mehr Menschen und Bürger werden Opfer und die Politik und Staatsanwälte schauen weg. Arbeitsrichter machen sich oft noch lustig über Opfer, wenn sie gegen Mobbing klagen.
Ich habe dazu eine Serie geschrieben, die kann hier nachgelesen werden:
LINK unter dem Titel: Mobbing verursacht Herzinfarkt
und dann noch vier Teile und eine Resümee:
LINK
LINK
LINK
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