Uwe Ochsenknecht flüchtet von der Isar: "Alles Blender"
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Die Familie Ochsenknecht - immer für forsche Töne gut. Jetzt hat Schauspieler Uwe Ochsenknecht das Wort ergriffen und zieht über München, das "verschlafene Nest" her.
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Kommentare zu Uwe Ochsenknecht flüchtet von der Isar: "Alles Blender"
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das Verfallsdatum München´s ist schon lang abgelaufen. Geschickt inzinierte mediale Auftritte diverser München-Macher kommunizieren ein diffuse Klischee nach außen, das definitiv nicht existiert(e). Vielen fallen drauf rein. Andere gehen. Interessant ist, dass Bayern den höchsten Zuwanderer Zuwachs hatte, aber Spitzenreiter in der Abwanderung unter allen Bundesländern ist ! Subkulturen, vielfältige Lebens-(sicht)weiten, die auch gelebt werden exisitieren in Muc definitiv nicht. Anpassung pur. Betriebswirtschaftlich gestylte Firmen, die sich im Münchner Vorgarten angesiedelt haben, unbegehbare Innenstadt, Touristen Events, etc. etc. erweitern die Negativliste. München ist keine Stadt in der man(n) Meinung artikuliert. Meinung wird gemacht.
Der Uwe geht, weil man hier für Ihn als Top-Star (seine "aktuellen" Erfolge: "Das Boot" 1981 und "Männer" 1985) keinen Diener mehr macht, sondern lieber seine total kreativen Jungs ablichtet und er in Berlin noch schön in der ersten Reihe neben seriösen "Nicht-Blendern" wie Udo Walz, Klaus Wowereit und Rolf Eden sitzen darf. Vielleicht hat die tolle Berliner Subkultur nicht nur zerkratzte Autos zur Folge, sondern wirkt sich auch positiv auf den Haarwuchs aus. Uwe, wir drücken Dir die Daumen !
dito ! in allen Städten kann man das selbe Phänomen beobachten: wenn es teuer wird, geht die experimentelle Kreativität flöten, weil der Zwang zum Kommerz (hohe Mieten etc.) nur diejenigen überleben lässt, die sich mit dem Profit ins Bett legen. Hinter den schönen Fassaden sieht es zwar anders aus, aber das traut sich keiner zu zeigen. Da könnte man die schlimmste Armut wieder entdecken als Sinnlosigkeit und Konsum als Ersatz dafür, als Egomanie, als Raffgier, als geistige Stumpfheit, als Werteverfall, als Herz-/Gefühllosigkeit, als Unfähigkeit zu echter Kommunikation, als Einsamkeit, etc. Da ziehe ich Berlin vor, weil es ehrlicher ist, wenn auch dreckig manchmal, schonungsloser aber menschlicher, weniger maha maja, näher dran am echten Leben und es zeigt seine Wunden! Berlin berührt, packt und gibt Raum für Jeden; übrigens sind die Mieten z.T. halb so hoch wie in dem Schicki-München. Und seit das Umland da ist in Berlin, gibt es nur noch wenig Argumente für München, außer money-money-money.....
Ochsenknecht - wer ist das???? Ach ja, so ein Unwichtiger, der letztes Mal in einer merkwürdigen Sendung, mit einer frustriert schauenden Ehegattin und Kindern mit Namen von Wodkaflaschen.
Naja, die Mieten in Grünwald sind ja auch sehr hoch! Ich verstehe!!!
Ja und wenn man sich mal diese blasierte Familie genau anschaut - sind doch selber alles Blender!
Schon allein seine Frau, die immer daherkommt, als wäre sie selbergefärbt und hätte das Make up von vorgestern noch drauf. Die Söhne, die sich wunder was einbilden und nicht mal ne vernünftige Schulausbildung haben, die Tochter, die kreischig rumzickt, als wäre sie schon wunder was. Ja und der kleine Uwe - ist er nicht putzig! Gelbes Haar und eine "super Röhre"!
München sollte man den Münchner überlassen und nicht Blender - Tschüß Ochsis!
Bitte guter Mann nimm den Boris mit nach Berlin und schliesst Euch in einen Schrank ein, ihr nervts ohne Ende, ihr nixnutzigen Langweilergesichter. Und München atmet auf.
Dann hatt halt München einen " Ochs " weniger ( um den ist es wirklich nicht schade ) und hoffentlich nimmt er dann den Kommentar schreibenden " addidasmuc " mit also schon mal 2 Blödmänner weniger....eine Wohltat für München
auch berlin hat seine schattenseiten. aber die luft ist dort um einiges besser. mingas strassen stinken zum himmel. aber nicht in berlin. ich hab mich überzeugt.
Er hat absolut recht... hätt ich nicht hier meinen job würd ich auch sofort aus diesem langweiligen edel-loch flüchten
ich kann nur unterschreiben, was der Uwe Ochsenknecht sagt, er hat zu 100% Recht. Es gibt wohl weltweit keine Stadt mit über 1 Mio. Einwohner, die derart verschlafen, spießig und uninspirierend ist. Null neue Ideen, kreativ im Tiefschlaf und die gleichen Locations wie vor 15 Jahren. Ausser teuer sein kann München nicht viel. Drum sind ja die weltoffenen Menschen in den letzten Jahren, vor allem nach Berlin, geflüchtet. Man kann sie gut verstehen!
Ein Blödmann weniger ! jetzt kanns mit Minga aufwärtsgehen und hoffentlich nimmt Er seine verzogenen Schraz´n mit !!!
Nomen est omen ! Dieser "Ochse"-(nknecht) und seine meist peinliche Familie ist und war ein permanentes Ärgernis, wo immer einer dieser nicht mal mittelmässigen Schauspieler-/Musikertypen sich zur Schau zu stellen aufgerufen wähnte. Und wenn UO, tunlichst mit seiner ganzen Familie, München tatsächlich den Rücken kehrt, kann man unsere Stadt nur beglückwünschen und Berlin nur bedauern. Dann halt ein Ochse mehr da oben.
was will man von einer Stadt und deren Bewohner die Hitler nach ober gebracht haben schon erwarten.
Geh,aber geh. Und vergiß deine Burschen nicht. Die Uschi nimm auch noch mit.
Und Tschüss Uwe..........
Ach Gott hats Uwe in München nicht gefallen. Warum bleibt er dann 30 Jahre. Der hats gerade nötig. Wahrscheinlich stinkts diesem mittelmässigen Schauspieler und Musiker(Das sollte wohl Rockmusik sein). Endlich ist er weg. Armes Berlin, als hätte Berlin nicht schon genug abgehalfterte D-Promis.
Einen gleich niedezumachen, nur weil er Muenchen - voellig zurecht - kritisiert, ist im Uebrigen auch typsch Muenchen. Spricht fuer die Toleranz und Offenheit dieser Stadt.
Sauber, Uwe. Bitte folgende Personen gleich mitnehmen: Verena Kerth, Sandy Meyer-Wölden, Erich Lejeune, Florian Langenscheidt, Michael Graeter, alle "Charity-Ladys" und alle 1860-Deppen.
Also jeder soll und kann ja dort wohnen wo er gerne möchte.
Aber die oben aufgeführten Gründe sind ja wohl die abgedroschensten Klischees, dies über München gibt. Und die auch schon lange nicht mehr stimmen. (Naja, das mit P1 und Porsches vielleicht schon *hehe*)
Und ob Herr Ochsenknecht wirklich ein "cooler Undergrounder" wird in Berlin, das wirds sich wohl erst noch zeigen. ;-)
Kann er Guilia Siegel nicht gleich mitnehmen?
och, so vom Norden aus betrachtet kann ich den Herrn Ochsenknecht gut verstehen. Aber was für eine Geduld muss der Mann haben ... 30 Jahre das grenzt ja an Masochismus :-)