2500 Münchner sind spielsüchtig!
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Kommentare zu 2500 Münchner sind spielsüchtig!
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Hi, bwin ist eine seriöse firma mit einer bereits lang bestehenden glücksspiellizenz. Warum man solchen firmen nun Ihr langjähriges Angebot verbieten will, kann ich nicht nachvollziehen. bwin schafft arbeitsplätze und zahlt steuern, zudem befinden wir uns in einer freien marktwirtschaft. Um spielsucht zu begegnen, sollte der staat oder eine entsprechende Organisation nur bestimmten firmen (welche die entsprechenden voraussetzungen mitbringen) lizenzen vergeben und es sollte eine kartei angelegt werden von leuten, welche nicht mehr an glücksspielen teilnehmen dürfen, weil sie gefährdungspotenzial aufweisen oder sich selbst als spielsüchtig bezeichnen. Zudem sollten familienangehörige über einen notar mit entsprechenden Nachweisen auch Ihre Familienmitglieder sperren können über eine zentrale Organisation. Diese Leute sollten dann nicht mehr online mitspielen dürfen. Für alle anderen sollte es so bleiben wie bisher, nämlich spaß am spiel mit verantwortungsbewusten Umgang und eine knallharte betragsmäßige Beschränkung (um auch Wettmafias einen Riegel vorzuschieben). Damit wäre allen geholfen. Private Insolvenzverwalter und Gerichte sollten zudem die Möglichkeit haben, glücksspielgefährdete Leute für eine bestimmte Zeit über so eine zentrale Organisation bei den genannten Anbietern zu sperren. am besten wäre es, wenn es eine Organisation geben würde, die hier weltweit agiert und sich um die lizenzen kümmert und diese regelmäßig überwacht und prüft. Glücksspiel ganz zu verbieten und den Staat am Lotto alleine verdienen zu lassen ist schwachsinn. Ich sehe Pokern z.B. auch nicht als Glücksspiel, sondern als ein Geschicklichkeitsspiel.
wenn wir hier alle rechtschreibfehler korrigieren würden, müsste ich erst mal eine(n) rauchen.
der wortwitz vom "stockdorfer" hat mir gefallen und zu FCB-artikel kann ich nur sagen: "solange es legal ist, ist es rechtens".
Mich stört an dem Artikel, dass Internet Poker als das schwarze Schaf der Spielsucht dargestellt wird.
Poker ( in Deutschland leider nur in Casinos erlaubt) bzw. Internet Poker in der Variante Texas No / Pot Limit (die meistgespielte Form) gilt bis heute noch nicht endgültig als Glücksspiel. Mit diesem Thema befassen sich zur Zeit die Gerichte in der ganzen Welt!
Mich würde interressieren, von wem geht die Aussage "das höchste Risiko geht aber vom Internet-Poker im Internet." (übrigens es fehlt das "aus") aus!?
Jeder sollte sich bewußt sein, dass am Ende immer die Bank gewinnt:-)
Wie sonst können sich den Spielbanken und so solc großen Luxus Spieltempel bauen!
Wer spiet muss damit rechnen auch zu verlieren! Und wenn ein Mensch glaubt, dass man den Zufall überlisten kann> dann glaubt der Mensch wohl auch a den Weihnachtsmann!
AZ-Titel: "2500 Münchner sind spielsüchtig!"
Meine Meinung: Deshalb sind sie Kunden bei der Bayrischen Landesbank (BayernLB). ;-)
Hauptsache der Staat darf lt. Staatsvertrag das Glückspiel betreiben.Die SKL Show darf nicht mehr ausgestrahlt werden und Lotto wird gratis 2x die Woche ausgestrahlt- und der FCB bekommt einen Rüffel- bin gespannt was sich der Bürger sonst noch alles gefallen lässt.
ich spiele schon seit ca 40 jahren. eiserne regel ist, nicht mehr als 5 % was vom netto einkommen nach zahlung von miete, strom,essen,trinken usw überbleibt. ich war und bin nicht spielsüchtig ! es istwie beifast allem; man muß wissen wann schluß ist !