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Auf einmal waren alle Fenster weg

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Auf einmal waren alle Fenster weg

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Eingestellt von
R. O.
am 04.12.08in Politik via mopo.de

Böser Schreck nach einem Streit mit dem Vermieter

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38 Kommentare

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Kommentare zu Auf einmal waren alle Fenster weg

 

A.BönninghoffA.Bönninghoffam 18.12.08via Hamburger Morgenpost


Sehr geehrter Herr Thomas,
ich weiß zwar nicht was ein neuer Fahrstuhl (Lift) oder Einbau einer neuen Heizungsanlage BGH- Urteile, (sollten es diese beiden sein, die Sie mir freundlicher Weise zur Kenntnisnahme zugeschickt haben!). Sie berechtigten im Kinderzimmer die Fenster- rauszureißen, aber vielleicht klären sie uns, die Interessierten jetzt mal darüber auf.
Mit freundlichen Grüßen
Astrid Bönninghoff

K.SchmidtK.Schmidtam 18.12.08via Hamburger Morgenpost


An Herrn Thomas,
Die Bilder zeigen ein Kinderzimmer, da waren doch die Spielsachen der Tochter auf der Fensterbank!
Sollten Sie das nicht gesehen oder bemerkt haben, empfehle ich mal zu einen Optiker zu gehen.

Michael ThomasMichael Thomasam 18.12.08via Hamburger Morgenpost


An alle Interessierten folgender Hinweis zur geltenden Rechtssprechnung. Der BGH als höchtsrichterliche Instanz hat in zwei aktuellen Urteilen gerade entschieden, dass Modernisierungsarbeiten auch ohne 3-monatige Vorankündigung und sogar ohne jegliche Anmeldung vom Eigentümer durchgeführt werden dürfen und vom Mieter geduldet werden müssen. Allerdings darf eine Mieterhöhung dann erst mit zusätzlich 6-monatiger Verzögerung geltend gemacht werden.

Michael ThomasMichael Thomasam 18.12.08via Hamburger Morgenpost


Sehr geehrter Herr K.Schmidt
Zu Ihrer Information wurde nicht das Fenster des Kinderzimmers sondern des Schlafzimmers um 9.00h ausgebaut. Der Austausch eines Fensters dauert weniger als eine Stunde. Die Tochter geht zur Schule - Beginn wohl 8.00h und erlebt kein Trauma wenn sie nach der Schule neue Fenster sieht. Allerdings verweigert Frau Bönninghoff das Einsetzen der verglasten Fensterflügel, so dass nur eine Notverglasung ausgeführt werden konnte. Sie sollten sich fragen, wer hier zu einem "Trauma" beiträgt.

K.SchmidtK.Schmidtam 17.12.08via Hamburger Morgenpost


Sorry, plötzlich waren die Texte weg hoffe das ich es so noch hinkriege..
Ich verfolge dieses Spektakel von Anfang an:
Es ist doch so, dass der Bauleiter Herr Thomas im Auftrag der Eigentümerin hier die Fenster ohne Ankündigung herausnahm! Weil die Fensterbaufirma sich zu Recht weigerte!
Küche ist schon schäbig genug! KINDERZIMMER! grenzt für mich an grobfahrlässiger Körperverletzung an Schutzbefohlende (Kind) dieses hätte auch der Bauleiter wissen und verweigern müssen?? Man sollte nicht vergessen dass durch diese Aktion vielleicht bei dem Kind ein Trauma entstand, den es wohl so schnell nicht vergessen wird. Frau Bönninghoff sollte sich hier auch rechtlich beraten lassen,

A.BönninghoffA.Bönninghoffam 17.12.08via Hamburger Morgenpost


Hallo Familie Koch, ich kann mich an das Gespräch auf dem Parkplatz sehr gut erinnern, die Frage ob ich schon neue Fenster habe? da die Frist nicht eingehalten wurde, laut §554-3 Monate, sage ich frühestens im Februar um den 20ten weil immer noch kein Schreiben da, ist es RECHTENS und hat mit Boykotierung nichts zutun. Laut Aussage des Bauleiters gibt es auf dieser Baustelle nur ein Maurer der für die inneren Schäden zuständig ist, es geht der Reihe nach mit Schadensbeseitigung, komisch ist nur das dieser bei Gericht behauptet es gäbe keine anderen Schäden in den Wohnungen!!? Am 13.11.08 kam der Bauleiter Herr Thomas und begutachtete diese Schäden bei uns, seine Meinung darüber: eigentlich

A.BönninghoffA.Bönninghoffam 17.12.08via Hamburger Morgenpost


müsste die Wohnung komplett geräumt werden, damit die Schäden fließend abgearbeitet werden können! Und es sind neue Schäden dazu gekommen die von der Vermietung ignoriert werden. Siehe Fenster!! Am 05.12.08 sollten die Fenster früh am morgen nach Aussage Herrn Carlsson unter Zeugen eingebaut werden, ich wartete mit eben diesen Zeugen darauf, doch niemand kam, ferner gab es eine außergerichtliche Anfrage zur Einigung an die Vermieterin. Laut Ankündigungsschreiben, über die ausführende Arbeiten am Haus mit Wochenangabe vom 17.10.08 von Herrn Thomas an die Mieter sind die Bauarbeiten sogar voraus, nicht rückwirkend, das können sie in ihrem Schreiben selbst nachlesen!

K.SchmidtK.Schmidtam 17.12.08via Hamburger Morgenpost


Wofür haben wir denn das BGB und den Mieterschutz? Angefangen hat es doch damit dass die Eigentümerin in Eigenmacht die Wärmedämmung nicht Fristgerecht begonnen hat, ja sogar heimlich während dessen zu Lasten der Mieterschaft um eine Etage, aufstockt.
Nicht Frau B. sollte hier an den Pranger gestellt werden sondern die Eigentümerin mit ihrem eigenmächtigen Verhalten, Frau B. kämpft schließlich gegen diese Ungerechtigkeiten an und unterstützt nicht Lug und Betrug um später dann über eine saftige Mieterhöhung zu klagen, leider zeigt sich auch hier das es immer weniger Menschen mit Rückrad gibt. Ich jedenfalls drücke Frau B. kräftig die Daumen und wünsche ihr noch großes Durchhaltevermögen.

K.SchmidtK.Schmidtam 17.12.08via Hamburger Morgenpost


Außerdem wussten alle Mieter durch Frau B, das es nicht 6 -8 Wochen sondern Monate dauern wird, durch die heimliche Aufstockung und die Aufregung über diese Unverschämtheit war sehr groß bei euch, wo ist die geblieben und was habt ihr daraus gemacht?? Darüber sollte mal nachgedacht werden!!!
Keine weiteren Gespräche stattfanden?? Ihr wohnt Tür an Tür!! Unschuldige mit rein gezogen??? Bin auch froh dass ich mich auf meine Nachbarschaft und Vermietung verlassen kann. Wir haben die Wärmedämmungsmaßnahmen auch gerade hinter uns und alles lief rechtens
Es geht auch fair, nicht alle sind wie eure Eigentümerin!!

Koch/ KaiserKoch/ Kaiseram 17.12.08via Hamburger Morgenpost


Leider haben wir erst jetzt die vollständigen Kommentare lesen dürfen.Und die Geschichte mit den Jugendamt " lieber Vermieter" geht garnicht. Sowas macht man nicht.

R.KaiserR.Kaiseram 17.12.08via Hamburger Morgenpost


An ALLE:
Es hat jeder das Recht sich für seine Sache stark zu machen, dennoch ( und da rede ich nur von mir)
finde ich es nur fair einen Kampf zu führen, wodrunter nicht zwangslaeufig andere leiden muessen.
Klar gibt es auch da Ausnahmen, aber wenn keine weiteren Gespraeche untereinander stattfinden, muss man sich nicht wundern, dass andere sich einen anderen Reim drausmachen und dieses denn auch mal aeussern.

KochKocham 17.12.08via Hamburger Morgenpost


Liebe Frau Bönnighoff!!!
Leider muss auch ich Ihnen wiedersprechen,denn nicht nur Frau K. sondern auch anderen Mietern des Hauses drängt sich der Verdacht auf das sie nur dem Vermieter schaden wollen.Denn mit solchen Äußerungen wie"Sich die Fenster erst zum 28.Februar einbauen zu lassen,da mir dieser termin gefällt und gut passt",vermitteln sie eher einem das Gefühl das sie die bauarbeiten zu boykottieren und nicht im Interesse aller anderen Mieter möglichst schnell die Sache über die Bühne zu bekommen. Schade eigentlich.Leider sind sie im Irrglauben im interesse vieler Mieter zu handeln eher regen sich viele über ihr Verhalten auf. UND DA SPRECHE ICH NICHT NUR FÜR MICH!!!!!!!!!!!!!!

J.H und N.FJ.H und N.Fam 16.12.08via Hamburger Morgenpost


J.H und N.F
An Frau Kaiser:
(komischerweise hat ansonsten KAUM??? ein Mieter mit den Umbauten Probleme!!)
lachhaft??? frieren!!Positives Denken hilft MANCHMAL!!
Wie PEINLICH sind SIE?? Ich weiß nicht wer sie Informiert, doch einseitige Informationen sollte man nie als eigene verwenden!! Vorverurteilung!!! Leider schreiben sie AUCH NUR von Wärmedämmung und von der nicht angekündigten- Aufstockung zu Lasten der Mieter NICHTS, DAS FINDEN WIR NUN KOMISCH, wie stehen SIE denn dazu?? Und es gibt durchaus Mieter die mit diesem MAßnahmen so nicht einverstanden sind.

A.BönninghoffA.Bönninghoffam 16.12.08via Hamburger Morgenpost


Was sie schreiben, R. Kaiser ist so nicht richtig. Wenn man von nichts weiß!! sollte man fragen, oder den Mund halten, das ist immer noch besser als nichts sagende oder falsche Kommentare abzugeben weil dieses, PEINLICH! ist. Es geht nicht nur um Wärmedämmung!!
Sie lassen zu das ihrem Sohn sprichwörtlich die Decke auf dem Kopf fällt, sein Spielzeug zerstört ist, er im kalten sitzt??...klar weil ihr Sohn, ja gerne auf einer Baustelle lebt, reality life. Ich habe Sie und ihren Sohn auch anderes erlebt!!! Woher auf einmal ihre Sinneswandlung??? Oder ist es hier nur ein, FAKE?

R.KaiserR.Kaiseram 16.12.08via Hamburger Morgenpost


Ich finde diese Aktion total peinlich.Ich kann nur sagen,dass unser Vermieter durchaus die Waermedaemmung etwas zügig hat stattfinden lassen,das ist richtig.Aber ansonsten ist er uns immer nett begegnet und komischerweise hat ansonsten kaum ein Mieter mit den Umbauten Probleme.Ich finde es total lachhaft,lassen Sie die Männer Ihre Arbeit machen,dann frieren Sie auch nicht.Ich kann nur sagen, dass alle immer nett zu mir waren und mir sogar beim Umräumen der Möbel behilflich waren.Ich bin auch alleinerziehend und mein Sohn ist drei Jahre alt.(und er findet die Umbauten total aufregend)Man kann Allem etwas positives abgewinnen,wenn man sich ein wenig Mühe gibt. POSITIVESDENKEN :-)hilt manchmal

A. G.A. G.am 12.12.08via Hamburger Morgenpost


ICH FINDE ES EINE FRECHHEIT UM DIESE JAHRSZEIT EINFACH OHNE GROßE ANKÜNDIGUNG FENSTER RAUS ZU REIßEN,

A.BönninghoffA.Bönninghoffam 11.12.08via Hamburger Morgenpost


Die 100% Mietminderung sind für die von Ihnen heraus gebrochenen Fenster für den Monat Dez.08 im Schreiben vom 05.12.08 zur gütlichen Einigung angefragt wurden, nicht wie Sie behaupten am 06.11.08. Es ist schon schön zu sehen wie Sie sich winden und wie eine Fahne im Wind drehen können, mancher MANN verträgt es eben nicht, wenn eine Frau ihn flachlegt! Ihr Jargon.Nachdem sie so erfolglos beim Jugendamt waren, FRAGE ich an, ob Sie bei der Bau-/ Wohnungsaufsichtsbehörde erfolgreicher waren. Wenn ja bin ich hier für Ihre eigenmächtige Hilfe-/ Unterstützung sehr dankbar..
In diesem Sinne
mit freundlichen Grüßen
Astrid Bönninghoff

Michael ThomasMichael Thomasam 11.12.08via Hamburger Morgenpost


Sehr geehrte Frau Bönninghoff,
Ihre fortgesetzten Versuche die weiteren Baumaßnahmen nach Ihrer Niederlage beim AG Wandsbek unnmehr mit anderen Mitteln zu stoppen, beeindrucken niemanden. Da Sie selbst im gerichtlichen Verfahren vorgetragen haben, dass Sie Ihren Balkon wegen der Bautätigkeit nicht nutzen können und bereits Mietminderungsansprüche bis zu 100% geltend gemacht haben, sollten Sie sih ernsthaft überlegen ob Sie das Gericht am 6.11.08 belogen haben oder dies jetzt anlässlich eines Strafantrags planen.
Die Gerüste sind zur Auflagerung von Balkonplatten der Dachgeschoss aufstockung zwingend erforderlich. Hier haben Sie kein Einspruchrecht.
Mit freundlichem Gruss
Michael Thomas

Michael ThomasMichael Thomasam 11.12.08via Hamburger Morgenpost


Sehr geehrter Herr Waßmann,
zu Ihrem Kommentar vom 9.12.08 folgende Richtigstellung.
zu 1. Ich war persönlich ab 7.300h vor Ort. Die Arbeiten an den Fenstern begannen um 8.00h und nicht wie behauptet um 6.30. Hierzu gibt es 4 Zeugen.
zu 2. u. 3. Sie sollten als Organ der Rechtspflege nicht mit Halbwahrheiten argumentieren. Das AG Wandsbek stellt auf Seite 5 eindeutig klar, "Grunsätzlich hat aber der Mieter Maßnahmen zur Verbesserung der Mietsache, zur Einsparung von Energei u.s.w. ... nach § 554 BGB zu dulden"
Mit freundlichem Gruss
Michael Thomas

A.BönninghoffA.Bönninghoffam 10.12.08via Hamburger Morgenpost


Heute musste ich erneut einen Strafantrag gegen eine sehr bekannte Baufirma, aus Schleswig-Holstein kommend, die in Gegenwart vom Architekten und Bauleiter Herrn Michael Thomas widerrechtlich meine Mietsache betraten, somit (Hausfriedensbruch) gegangen haben. STELLEN.
Es ist schon erstaunlich mit welchem Rechtsempfinden und rabiaten Methoden dieser Bauleiter Herr Michael Thomas, eigenmächtig zu Werke geht!!!


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