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Einfach nur wegsehen löst keine Probleme - AN-Online.de

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Einfach nur wegsehen löst keine Probleme - AN-Online.de

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Eingestellt von
Karl Heinz
am 05.12.08in Unterhaltung via an-online.de

Stolberg. «Es geht darum, Verantwortung zu übernehmen. Man muss eben handeln.» Dunja Hayali weiß, wovon sie spricht, wenn es um das Thema Rechtsextremismus geht. Wo viele Menschen nämlich immer noch wegsehen und das Problem einfach ignorieren, engagiert sich die Nachrichtensprecherin des «heute journals».

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8 Kommentare

Kommentare zu Einfach nur wegsehen löst keine Probleme - AN-Online.de

 

@Katze@Katzeam 07.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Lieber Katze, du und die Nazis projektieren deine/ihre antidemokratische Haltung auf andere. Damit lenkst du/sie von dir/sich und deiner/ihrer möglichen rechtsextremen faschistischen Einstellung ab.

@Wollgarten@Wollgartenam 07.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Lieber Wollgarten, du und die Nazis projektieren deine/ihre antidemokratische Haltung auf andere. Damit lenkst du/sie von dir/sich und deiner/ihrer möglichen rechtsextremen faschistischen Einstellung ab.

MenschMenscham 06.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Das verstehe ich jetzt aber nicht. In Aachen wird doch jetzt "aktive Ignoranz" (also Wegsehen) bezüglich des Naziaufmarsch (24.12.08, 10:00 Aachen Hauptbahnhof) propagiert. Was ist denn jetzt richtig?

WollgartenWollgartenam 06.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Vielleicht sollte Frau Dunja Hayali auch mal über diese Demokraten berichten, die sich nicht scheuen, Straftaten zu begehen nur um sie den Rechten unterzujubeln. Bei YouTube kann man jetzt ein Video von der Gedenkveranstaltung des DGB zu 40 Jahre Kampf gegen Rechts ansehen. Hier verplappert sich einer der geehrte Helden: Er selbst habe am Vorabend einer NPD Veranstaltung Hakenkreuze auf die Ortsschilder gesprüht um Stimmung gegen die Rechten zu machen. Zufällig wurde der Teil seiner Rede auf Video festgehalten.

WollgartenWollgartenam 06.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Vielleicht sollte Frau Dunja Hayali auch mal über Diese Demokraten berichten, die sich nicht scheuen Straftaten zu begehen, nur um sie den Rechten unterzujubeln. Bei Youtube kann manjetzt ein Video von der Gedenkveranstaltung des DGB (Deutscher Gewerkschafts Bund) zu 40 Jahre Kampf gegen Rechts sehen. Hier verplappert sich einer der geehrten Helden: Er selbst habe am Vorabend einer NPD Veranstaltung Hakenkreuze auf die Ortsschilder gesprüht um Stimmung gegen die Rechten zu machen. Zufällig wurde der Teil seiner Rede auf Video festgehalten.

MüllerMülleram 06.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Der Beitrag wird keine 2 Stunden mehr stehen bleiben.

KatzeKatzeam 06.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Vielleicht sollte Frau Dunja Hayali mal so etwas berichten: LINK

Oder über den Kofferbomber von Köln, das Frauen unterdrückt, Zwangsverheiratet, im Namen der Ehre ermordet, Zwangsverschleiert werden, über den Brandanschlag auf die Düsseldorfer Synagoge, den Mord an van Gogh, darüber das man Deutsche als "Scheiß Deutsche", "scheiß Christen" und "Kartoffeln" bezeichnet oder über die Fatwa gegen Autor Salman Rushdie und andere europäische Journalisten, die um ihr Leben fürchten müssen und im Untergrund leben müssen.

Oder wie wäre es mit Aufklärung dass in bestimmten Ländern Christen verfolgt werden, sie nicht Weihnachten feiern dürfen und keine Kreuze tragen dürfen?
Das Frauen und Mädchen bis heute bei Ehebruch oder Vergewaltigung gesteinigt werden(wie vor einigen Wochen ein 13 jähriges Kind in Somalia)

Einfach nur wegsehen löst keine Probleme, gelle Frau Dunja Hayali?

Karl HeinzKarl Heinzam 05.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Das sollte ein neues Unterichtsfach werden, eine echte Wissenschaft, vielleicht kann man ja dafür den Religionsunterricht einsparen oder vielleicht sollten die Schüler mal das Gelernte in die Realität umsetzen und versuchen, in der Gesellschaft und Politik ohne einen Radikalen Druckfaktor etwas zu erreichen...;-)


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