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Wenn Tourismus Bauchschmerzen macht…

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Wenn Tourismus Bauchschmerzen macht…

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Eingestellt von
Gabi Portz-Wagn
am 06.12.08in Politik via volksfreund.de

Leicht gefallen ist die Entscheidung sicher keinem Mitglied des VG-Rats Bitburg-Land. Im Ergebnis ist es aber deutlich: Der Umzug der Tourist-Info ins Foyer von Bitburger Marken-Erlebniswelt und Stadthalle ist gestoppt. Eine Mehrheits-Entscheidung, mit der aber nur wenige zufrieden sind.

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5 Kommentare

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Kommentare zu Wenn Tourismus Bauchschmerzen macht…

 

Thomas HerrigThomas Herrigam 11.12.08via Trierischer Volksfreund


Wenn Parkplätze eine Kriterium wären, dann könnte man die TI auf dem Flugplatz ansiedeln, oder vielleicht in Fließem oder in Badem im Gewerbegebiet.

Thomas HerrigThomas Herrigam 11.12.08via Trierischer Volksfreund


Können Sie sich vorstellen dass eine Gemeinde im Schwarzwald ihre Touristinformation in einer abgelegenen Gasse versteckt? Wohl kaum! Eine TI gehört nun einfach mal in eine zentrale Lage. Leider wird von den meisten Menschen nicht richtig wahrgenommen welchen Stellenwert der Tourismus in unserer Region hat, nur so kann ich mir die Entscheidung des VG Rates erklären. Seit über 10 Jahren ist Dr. Schaal mit einem hoch motiviertem Team sehr erfolgreich in Bitburg tätig, dabei arbeitet er nachhaltig und hat immer den Nutzen für alle Bürger der Umgebung im Blick. Andere Regionen wären froh solch ein kompetentes und weitsichtiges Team in ihrer Stadt zu haben und würden solch qualifizierten Angestellten liebend gerne einen Arbeitsplatz in einer Top Lage anbieten. Diese Entscheidung ist zum Nachteil aller Bürger gefällt worden, nicht nur für die Hoteliers und Gastronomen.

leserleseram 08.12.08via Trierischer Volksfreund


stellt euch nicht so an. da wo iht jetzt seit habt ihr den parkplatz direkt vor der tür. und die touristen die zu euch wollen kommen auch da hin. wer glaubt mit einem umzug mehr geld zu verdienen und dann auch noch 30000,-EUR der belügt sich und andere. oder bezahlen sie, herr schaal, die differenz wenn es nicht so ist?

Gabi Portz-WagnGabi Portz-Wagnam 06.12.08via Trierischer Volksfreund


Den jetztigen Standort der Touristinformation Bitburg in Relation zu hohen Übernachtungszahlen zu stellen, zeigt mangelnde Kompetenz im touristischen Sektor. Qualitativ hohe Arbeit von u. a.Frank Schaal und allen Mitarbeitern/innen in diesem Sektor sowie der ständigen Ideen- und Risikobereitschaft der Anbieter bündeln solche Zahlen im "organisatorischen Hintergrund". Wenn man aber nach außen präsent sein will,so muß man sich auch für das touristische Tagesgeschäft positionieren. Es sind meiner Meinung nach in Städten stets zentrale Punkte die von der "touristischen Laufkundschaft" angenommen werden und diese weisen einige Merkmale auf: möglichst zentral, schnell erkennbar, Parkmöglichkeiten und hoher Durchschlag von Publikumsverkehr. Alle können davon profitieren, Stadt, Umland, Einzelhandel, Firmen. Synergieeffekte entstehen und tragen zur regionalen wirtschaftlichen Stabilität für alle
bei.
Ich verstehe zwar herzlichst wenig von Kommunalpoliitk, aber sollte man hier nicht doch mal Mut zum Risko haben und über eine längeren Zeitraum denken?

Gabi Portz-WagnGabi Portz-Wagnam 06.12.08via Trierischer Volksfreund


Den jetztigen Standort der Touristinformation Bitburg in Relation zu hohen Übernachtungszahlen zu stellen, zeigt mangelnde Kompetenz im touristischen Sektor. Qualitativ hohe Arbeit von u. a.Frank Schaal und allen Mitarbeitern/innen in diesem Sektor sowie der ständigen Ideen- und Risikobereitschaft der Anbieter bündeln solche Zahlen im "organisatorischen Hintergrund". Wenn man aber nach außen präsent sein will,so muß man sich auch für das touristische Tagesgeschäft positionieren. Es sind meiner Meinung nach in Städten stets zentrale Punkte die von der "touristischen Laufkundschaft" angenommen werden und diese weisen einige Merkmale auf: möglichst zentral, schnell erkennbar, Parkmöglichkeiten und hoher Durchschlag von Publikumsverkehr. Alle können davon profitieren, Stadt, Umland, Einzelhandel, Firmen. Synergieeffekte entstehen und tragen zur regionalen wirtschaftlichen Stabilität für alle
bei.
Ich verstehe zwar herzlichst wenig von Kommunalpoliitk, aber sollte man hier nicht doch mal Mut zum Risko haben und über eine längeren Zeitraum denken?


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