Amsterdam schließt Bordelle und Coffee Shops
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So wird auch noch das letzte, trotz Weltwirtschaftskrise florierende Gewerbe, von komunalen POlitikern in Amsterdam "hingerichtet".
Der entstehende wirtschaftliche Schaden wird von den wenigen "Kulturreisenden" wohl kaum aufgefangen werden können.
Die Hotels und Restaurants werden dies zuerst spüren.
Durch die Legalisierung der Prostitution hat der Menschenhandel zugenommen. Prostitution hätte eine Grauzone bleiben sollen. Der Profiteur der neuen Stadtviertelgestaltung ist der Rotlicht-König. Er erhält von der Stadtverwaltung 15 Millionen Euro für seine Schaufenster. Das Beste, was ihm passieren konnte. Die Geschäfte sollen ja nicht mehr so gut laufen.
Schade, Amsterdam wird dann eine Touristenabstaube Stadt wie viele andere auch - ich habe dies alles nie genutzt - aber es hat flair - eintönige Restaurants, mit überteuerten Preisen findet man auf der Welt bereits genug- beschämt hat es mich noch nie, ich tät mich eher schämen am Marcus Platz einen total überteuerten Kaffee zu trinken - nur um angeben zu können ich war dort...