CSU warnt Merkel vor sozialdemokratischem Kurs
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Kommentare zu CSU warnt Merkel vor sozialdemokratischem Kurs
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Welcher Kurs auch immer. Macht das Schweinesystem kaputt, damit es euch nicht kaputt macht.
Die Bevormundung durch das Kapital muss ein Ende haben. Den Damen und Herren in Berlin geht der A.....
auf Grundeis, wie noch nie in Ihrem Leben. Mit Konjunkturprogrammen und Steuersenkungsprogrammen
(die Erbschaftssteuer lässt grüssen) ist diesem in sich total maroden System nicht mehr zu helfen.
Auf das der erste Dominostein kippt!!
Kommt- wie es parteiintern heißt- "das Huberle" nach seinem eigenen Versagen wenigstens rhetorisch
wieder auf die Beine? Um in einer derzeit schlecht überschaubaren Lage die Fülle unausgegorener
Vorschläge zu vermehren und das Gekrähe, Gackern und Tuten zum Thema "Krise" auch noch
zu verstärken? Womit diese plötzlichen Wirtschaftsexperten viele Bürger allmählich ganz wunschelig
im Kopf machen und eine Krise damit nur verstärken. Erwin Huber, der gescheiterte Landesbank-
Kontrolleur mit seinem "knallharten Zeichen" ... Gedöns ist das.
Achtl: Was nützt es wenn Verlierer der Globolisierung inzwischen die Mehrheit ausmacht,(die Beamten bitte rausrechnen) die Gewinner jedoch weiterhin an den Schaltstellen der Macht jedoch weiterhin das fast uneingeschränkte Sagen haben. Den Beamten werden doch deshalb von den,, Segnungen" der Globalisierung ausgeschlossen,damit sie ohne irgendeinen Einspruch die Gesetze ausführen,die die Gewinnler auf Kosten anderer beschliessen. Deswgen macht es auch Sinn,das über 50% unserer Volkstreter Beamte sind. Es soll hier jetzt kein Beamter anfangen zu heulen,weil ihm
um 100€ das Weihnachtsgeld gekürtzt wurde. Ein Lacher dagegen,was anderen Arbeitnehmern zugemutet wird!!
Wenn der deutsche Staat mit etwa dem doppelten seines Haushaltes die Bakrotteure in den Banken stützt, dann muß er den Casino-Bankern jetzt auch endlich Richtlinien für die Zukunft diktieren. Richtlinien, die solche Exzesse wie die gerade erlebten in Zukunft unmöglich machen und den Casino-Kapitalismus ein für alle mal in die Schranken weist. Dazu gehört das Verbot besonders fragwürdiger Kreditgeschäfte, die Pflicht für die Banken, immer auch mit eigenem Kapital an riskanten Geldgeschäften beteiligt zu sein, die Deckelung von Manager- und Vorstandsgehältern, Abfindungen und Bonuszahlungen, eine Bankenaufsicht, die diesen Namen verdient, Genehmigungspflicht für neue Finanzmarktprodukte. Und es gehört dazu auch die Strafverfolgung und strenge Bestrafung gravierender Fälle von Missmanagement. Wo bleiben eigentlich die strafrechlichen Konsequenzen der Bankenkrise in Deutschland, z.B. bei der BayernLB? Mann kann durchaus Zweifel an der Rechtstaatlichkeit in diesem Land bekommen. Wegen einer verzögerten Unterschrift eines Richters muß z.B. der wegen Steuerhinterziehung in Millionenhöhe angeklagte Ex-Postchef Zumwinkel jetzt keine Gefängnisstrafe mehr fürchten. Es greift die Verjährung. So sieht es aus in diesem Land!)
Wenn Angela Merkel nicht ganz schnell ihren Milliardenhilfen konkrete Forderungen folgen läßt, macht sie sich zur Komplizin der Banker auf Kosten des deutschen Volks. Wenn sie sich jetzt nicht den Einflüssen der Bankenlobby widersetzt und einen eisenharten Kurs gegenüber den Abzockern fährt, steht ihr bei den nächsten Wahlen hoffentlich ein Debakel bevor, das sich gewaschen hat. Es ist zu hoffen, dass die Menschen endlich aufwachen und sich eine derartige abartige Lobbypolitik nicht mehr länger bieten lassen! Im nächsten Jahr haben die Wählerinnen und Wähler viele Gelegenheiten, das den Politikern der sogenannten "Volksparteien" mitzuteilen. Sie sollten die Chance nützen!
Noch deutlicher formuliert es sein Vorgänger Erwin Huber: „Dieser Beschluss ist ein knallhartes Zeichen an CDU-Chefin und Kanzlerin Angela Merkel, dass am 5. Januar etwas vorgelegt werden muss.“
@fortsetzung
habe kürzlich Olaf Henkel in einer Diskussion zur Globalisierung gesehen und bemerkt, das er oftmals auch sehr nachdenklich und bei weitem nicht mehr so pro war, wie sich das noch vor einigen Jahren bei ihm angehört hat. Auf die Frage nach seinen persönlichen Vorteilen, die er in der Globalisierung sehe, meinte er: Ich liebe den Jazz, und schätze es exotische Lebensmittel aus der ganzen Welt bei uns ganz selbstverständlich einkaufen zu können. Das hat mich maßlos enttäuscht, denn wenn das der Vorteil ist der uns aus der Globalisierung bleibt, dann wird der Großteil der Menschen auf diesem Globus sich in naher Zukunft als Verlierer, dieser von wenigen gewollten Weltzusammenführung wieder finden.
@hinz-kunz
Die wirtschaftliche Globalisierung ist in vollem Gange. Jetzt folgt die Globalisierung der Einkommen, das heißt die Löhne der Entwicklungs und Schwellenländer müssen (werden) steigen, und die Einkommen in den Industriestaaten werden sinken, bis sie auf etwa dem gleichen Level sind. Weil wir in einem der reichsten Länder dieser Erde leben, werden wir auch die meisten Abstriche machen müssen, ob wir das wollen oder nicht. Ein Harz 4 Empfänger ist für einen Menschen in Bangladesh als wohlhabend zu bezeichnen, weil sein Einkommen um ein vielfaches höher als seines, und ganz wichtig, weil es regelmäßig ist. Für uns, wenn wir unser Land und die Einkommen dieses Landes separat vom Rest der Welt sehen, ist ein Harz4 ler - arm-
sieht man es aber global, ist er reich.
Die Euphorie der Globalisierung hat sich mittlerweile in allen Schichten abgeschwächt, denn auch die Befürworter aus der Wirtschaft haben erkannt, das ANDERS nicht unbedingt gut sein muß.
Nein, die Armen dieser Gesellschaft brauchen die Hilfe des Staats nicht, die sollen sich gefälligst selbst helfen. Die CDU hat genug damit zu tun, den Banken die Milliarden hinterherzuwerfen. Welche Geisteskranken wählen eigentlich solche Leute?
Laut einer aktuellen Studie der OECD wird die Kluft zwischen arm und reich in Deutschland immer größer. War die Armutsquote in Deutschland Anfang der neunziger Jahre noch rund ein Viertel geringer als im OECD-Mittel, liegt sie nun knapp über dem OECD-Schnitt. Der Gegensatz zwischen arm und reich wächst damit in Deutschland schneller als in den meisten anderen Ländern der Welt. Und dazu passend meldet die Bundesagentur für Arbeit, dass immer mehr Menschen Hartz IV beantragen, obwohl sie einen Voll- oder Teilzeitjob haben, weil sie sonst nicht über die Runden kommen.
Von den Niedriglöhnen können die Menschen nicht mehr leben.
Wann fängt eigentlich die Regierung mal an, diese Zahlen und Entwicklungen zur Kenntnis zu nehmen und Gegenmaßnahmen einzuleiten, um die Ungerechtigkeiten in den Einkommensverhältnissen endlich zu stoppen? Wer davor die Augen verschließt, hat als Politiker versagt und nichts im Parlament verloren. Er soll sich zu seinen Vorstandsspezln trollen und die Politik denen überlassen, die sich um die Menschen in diesem Land kümmern wollen.
59 Prozent der Deutschen finden es einer Umfrage zu Folge “gut, wenn der Staat wieder stärker in die Wirtschaft eingreifen würde”. Staatliche Hilfen für die deutsche Autoindustrie lehnt eine Mehrheit allerdings ab: Nur 36 Prozent sind dafür, dass “der Staat der deutschen Autoindustrie mit Bürgschaften unter die Arme greifen sollte”, 60 Prozent sind dagegen. (Nachzulesen auf Spiegel online). Und die Politik beschließt von allem exakt das Gegenteil.
Wir werden also gegenwärtig nicht von Volksvertretern, sondern von Volksverarschern regiert - es wird höchste Zeit, sie aus dem Amt zu jagen! Frau Merkel und Co. haben ausgedient, es reicht!
da gebe ich dir vollkommen recht.
Frau Merkel hat von Wirtschaft genau so viel Ahnung wie ihr politischer Ziehvater Kohl. Nämlich GAR KEINE.
Und sie setzt auch Kohls Kurs beharrlich fort, nämlich stur bergab.
In der jetzigen Krise sollten die ihr kleinkariertes Parteiengelaber mal hinten anstellen.
Alle Parteien an einen Tisch und versuchen, das Beste für unser Land zu tun. So, wie die es in ihrem Eid versprochen haben!
CSU warnt Merkel vor sozialdemokratischem Kurs
Die Warnung ist berechtigt. Gleichmacherei greift immer mehr um sich. Konsum ist immer mehr in Mode.
Wo bleibt die frühere Forderung der CDU / CSU nach Eigentum in Arbeitnehmerhand, das denen die es genutzt haben und ihren Erben heute ein einigermaßen Leben beschert.
Ein Leben das die "Konsumentengeneration" gerne mit höheren Steuern belegen möchte.
Wie will unsere FDJ-Sekräterin auch wissen, was der Staat wirklich braucht? Nachdem es das Merkel endlich geschaft hat, jeden von der Kriese zu überzeugen, damit sich keiner mehr traut sein Geld auszugeben, versucht sie nun mit allen Mitteln den Rest an die Wand zu fahren. Zusammen mit ihrem Marionettenfinanzminister, der offensichtlich eine Schutzhundausbildung absolviert hat und deshalb jede Unterordnung beherrscht, geht es doch nur darum, die eigenen Lobbyistenaufsichtsratplätze in der Wirtschaft zu sichern. Und dafür, dass das Merkel von der Wirtschaft, nach ihrem doch hoffentlich baldigen politischen Ende eine gute Rente bekommt, macht sie doch alles. Was nun für das Merkel wichtig? Steuern für das Volk zu senken, von dem sie nichts hat? Oder doch lieber die Brüder und Schwestern aus der Wirtschaft zu unterstützen, die sich schon immer erkenntlich gezeigt haben und werden?
genau so sieht es aus. aber was sollen wir den schon machen? streiken? birngt eh nichts.
ja das glaube ich auch:-((
die hat doch immer eine iddee,auch wenn die idee blöd ist,ihr selber wird sie immer gefallen.
Hier gehts doch bei der CSU um Profilierung und verlorenes Terrain wieder gut zu machen.
mal sehen was die merkle sich dazu jetzt einfallen lässt???