Zeitung: Beispielloser Druck vor Ypsilanti-Wahl
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Kommentare zu Zeitung: Beispielloser Druck vor Ypsilanti-Wahl
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Jetzt weiß ich wenigstens, woher diese Yps-Heftchen aus den 70ern stammten. Ein Rezept war sicherlich:
Man nehme ein geheimnisvolles Pulver, schütte es in die Machtsoße und warte eine Wahl lange ab. Aus dem Pulver sprießen dann kleine machtgeile Wesen. Das machtgeilste von allen stellt sich dann der Wahl zur Ministerpräsidentin in Hessen YPSilanti eben...
Wenn an dem wirklich etwas dran sein sollte, würde es mich gar nicht wundern. Etwas machgeileres wie Yps gibt es doch wirklich nicht, da ist ja Oskar ein Waisenkind dagegen. Zutrauen würde ich es Yps allemal, wenn man betrachtet mit welchen Mitteln und mit welchem Stursinn sie die Macht ergreifen wollte. Den Abweichlern der SPD trete ich mit Respekt gegenüber, auch wenn es sehr kurzfristig war als sie ihre Entscheidung bekannt gegeben haben. Immerhin haben sie einen "Reinigungsprozess" in der Hessen-SPD angestoßen, der nach der Wahl beendet sein wird. spätestens dann kann Yps sich einen neuen Job suchen. Bleibt nur zu hoffen, dass die Hessen das auch so sehen. Koch ist da wirklich noch das geringere Übel.
Es ist ein ungeheuerlicher Vorwurf. Dieser ist zu klären und offensichtlich hatten diese Überlegungen eine entsprechende Grundlage in der gesamten Fraktion. Unabhängig von welcher Fraktion solche Überlegungen angestellt werden, muß dies im Keim unterbunden werden. Eine Demokratie muß sich hinterfragen lassen und nicht je nach Sicht der Dinge interpretiert werden. Wenn die CDU Fraktion mit Roland Koch etwas Ähnliches getan hätte, müßte die Reaktion die Gleiche sein.
Abenteuerlich ist Frau Yps garantiert.
Die Vorwürfe wie sie jetzt die FAZ erhebt sind noch nicht einmal von den 3+1 Abweichlern vorgebracht worden. Jetzt kommt die FAZ mit abenteuerlichen Behauptungen mehrerer nicht namentlich genannter Abgeordneten alles im "könnte - vielleicht" Stil um weiterhin Stimmung gegen die SPD Führung in Hessen zu machen. Im Januar wird die FAZ herausstellen, dass alle SPD Abgeordneten im hessischen Landtag gegen die Wahl von Frau Ypsilanti waren und nur durch Daumenschrauben zur positiven Abgabe ihrer Stimme gezwungen wurden. Das erscheint alles sehr durchsichtig von einer Zeitung, die keinen Artikel veröffentlicht ohne vorher bei Herrn Koch nachzufragen.