Warum werden Merckle und Klatten in der persönlichen Krise verspottet?
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Kommentare zu Warum werden Merckle und Klatten in der persönlichen Krise verspottet?
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Mal ehrlich Admini, hast Du das bis heute noch nicht gewusst? Genau das sind doch die Leute, die den Politikern vorgeben, wie der Hase laufen muss. Manchmal sch... eben auch goldenes Huhn, wie ein Herr Merckle auf goldene Eier. Ausbaden dürfen es die Mitarbeiter von Ratiopharm und anderer Firmen des Imperiums. Übrigens beläuft sich das Privatvermögen des Hr. M. auf geschätzte 7 Milliarden, eine Milliarde sind nur 1000 Millionen. Geht doch, oder. Dabei fällt viel Schmiermittel für Lobbyisten und Berufspolitiker ab. Letztere sind nicht bestechlich....aber für die Wiederwahl machen sie fast alles. Übrigens bedenkt, wenn die Erbin und Tochter des Kaufhausmoguls Wöhrl in Nünrberg als Staatssekretärin und CSU-Mitglied bei Herrn Gloss im Schweiße ihres Angesichtes schafft, wisst Ihr ja, wie der Zug fährt.
"...Merkle und Frau Klatten werden verspottet".....bei fast allen spielt doch nur der Neid der Minderbemittelten, sowohl in finanziellen als auch im geistigen, mit. Schlimm sind vor allem die sog. "Gutmenschen" und Nestbeschmutzer. Sie schreiben immer von vielen und allem, ohne wirkliches Wissen, max. mit Halbwissen.
Das Problem das man sehen muss ist folgendes: Nicht das Geld sollte die erste Motivation sein, wenn man arbeitet. Sondern das Ziel, welches man erreichen will, durch seine Arbeit. Aber erzähl das mal einem Fließbandarbeiter, der ist froh überhaupt Arbeit zu haben. Auch wenn er unzufrieden ist, kann er doch seine Familie ernähren. Aber niemand kann mir erzählen, dass ein Job bei McDonalds irgendwie Spaß macht.
Das ist echt krass, dass ein paar einzellne Privatleute mit ihren Entscheidungen Einfluss auf die Ganze wirtschaft haben, nur wegen den paar Nullen auf ihrem Konto.
Ich wüsste ehrlich gesagt nicht, was ich mit meinen Millionen machen würde. Wo sollte man sie am sinnvollsten einsetzen? Wenn man jemandem den kleinen Finger reicht, dann nimmt er doch die ganze Hand. Und ein paar Millionen sind nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Man muss das ganze anders anpacken sonst ändert sich nie was.
Da haben die Politiker echt eine schwere Bürde zu tragen.
Wenn man in der einen Richtung was bewegen will, fällt in der anderen Richtung was weg. Wenn man an einem Ende nichts ändert, ändert sich am anderen Ende nichts. Alles hängt zusammen und ist schwer zu lösen. Damit kann ich mir auch so manche Rücktrittserklärung erklären. ;-)
sollte ich mich jetzt korrigieren, zero1000, vergiß es. Ich habe meine Meinung und Du die Deine. Wenn wir beide akzeptieren, werden auch die anderen ihre Freude daran haben.
Ganz genau so sehe ich das auch.
Hätte ich so viel Geld wie diese Milliardäre, ich hätte es niemals so riskant angelegt. Die sind selbst schuld und jetzt leiden die kleinen Leute
Schon, aber es hängen auch jede Menge Arbeitsplätze dran.
Wenn man nur sagt, ist mir doch egal, nützt das niemandem etwas. Wenn die ganzen Konzerne und Unternehmen pleite gehen, haben die Leute keinen Cent mehr in der Tasche. Dann müssen erstmal die, die noch Arbeit haben, mit ihrem Gehalt die Arbeitslosen auffangen.
Also ich bitte euch, die klatten und der Mercle können die Paar Millionen Verlust ertragen, ihre Mitarbeiter sind diejenigen die Wirklich leiden
In diesem Moment schreien alle grossen Bosse Manager nach dem Staat und flehen um Hilfe erst die geldgierigen Bankmanager die aus der Krise nichts gelernt haben. Aber der Staat (das sind wir das deutsche Volk) sollte sich aus solchen schlecht gemanagten Firmen einfach heraus halten. In der Wirtschaft muß man lernen das wir Menschen in Deutschland nicht dafür einstezen können was die verbockt hat. Tausende neuer privater Insolvenzen zeigen doch wohl deutlich wie schlecht es in Deutschland läuft SOZIALE GERECHTIGKEIT für alle heißt die Verantwortung auf alle gerecht zu verteilen. Aber... die superreichen Millionäre und Millardäre werden in Deutschland ja verschont weil sie für unsere Politiker wichtiger sind als die gesamte Bevölkerung. Armut und Hunger beherrscheh Deutscghland und sonsozial handelnde Politiker diskutieren seit Wochen darüber das es falsch wäre den armen Menschen einen Verzehrgutgschein zukommen zu lassen. Das ist pure politische Hetze gegen Arbeitslose und Arme wenn ein gewisser Minister Scholz so etwas als falsch bezeichnet. Wer reich ist braucht den Gutschein nicht aber wer arm ist hofft sehnsüchtig auf die "baldige" Verteilung.
Da verspekuliert ein ach so hoch angesehener Geschäftsmann, der mit ach so unglaublichen Risiken einen Konzern aufgebaut hat - man sollte sich den Führungsstil und das Geschäftsgebahren doch mal näher ansehen - da fällt eine Dame der "upper-class" auf einen Gauner rein, zahlt Beträge, da drucken einige Taschenrechner "Error" aus, Geld, das sie ja ach so sauer verdient hat - das hat alles mit Spott und Schadenfreude nichts mehr zu tun - es geschieht ihnen Recht - auch wenn sie durch die Presse gezogen werden! Also bitte nicht mit Praline-Psychologie-Niveau jetzt auch noch das Mäntelchen des Mitleids um die Herrschaften legen wollen! Ackermann hatte auch eine schwere Jugend, er hat gedarbt und gehungert und gefroren in dem Stall in Mels im Sarganserland und bekam keinen Weihrauch und keine Myrrhe und jaaaa kein Gold - deshalb hat er jetzt zugegriffen - es weihnachtet sehr mit Weihrauch im Hirn!
Wer den Schaden hat, spottet aller Beschreibung (oder so ähnlich), wobei ich zwischen beiden genannten schon einen Unterschied machen würde. Der Eine konnte den Rachen nicht vollgenug bekommen und ist auf die allseits bekannte Schnauze geflogen. Die andere ist einem Heiratsschwindler aufgesessen. Das passiert übrigens schon seit Cassanovas Zeiten, kann also jeder Frau passieren. Seit mal menschlich, ohne Grund wird sie nicht seitlich gesprungen sein. Wie sagte Jesus als eine 'Ehebrecherin gesteingt werden sollte, wer rein von Sünde ist, werfe den ersten Stein. Merkle hat kein Mitleid verdient, er hat mit den Arbeitsplätzen seiner Mitarbeite spekuliert.
Wer zockt auf kosten anderer hat es nicht anders verdient, denn sie bekommen den Hals nicht voll und somit habe ich auch kein Mitleid mit solchen Leuten.
schönen Tag noch.
Das ist nicht nur pure Schadenfreude, denn in dieser Finanzkrise hat es vor allem das Volk getroffen. Viele verlieren ihren Job, ihre Anlagen sind ins bodenlosegefallen und sie viele können ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen. Da freuen sich viele, weil die Reichsten der Reichen vor der Krise auch nicht verschont wuren, sie wurden zwar nicht arm, aber es hat sich auch schwer getroffen. Somit wird deutlich, dass trotz ihrer Milliarden, sie dennoch Menschen sind, die nicht über dem Gesetz oder der Witschaft stehen.
Ich finde ,dass ist einfach nur pure Schadenfreude und nichts weiter.