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Wer Stellen streicht, wer einstellt

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Wer Stellen streicht, wer einstellt

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Ganz Deutschland steckt in der Krise. Ganz Deutschland? Nicht ganz: Die WirtschaftsWoche hat alle wichtigen deutschen Unternehmen nach ihren Einstellungsplänen für 2009 befragt. Fazit: Die Firmen suchen über 23.000 neue Mitarbeiter.

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3 Kommentare

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Kommentare zu Wer Stellen streicht, wer einstellt

 

digefrdigefram 08.12.08


Wahrscheinlich muss ein anderer Weg beschritten werden. Mehr Arbeitsplätze kann es geben, wenn die Arbeitszeit auf 35 Std./Woche gesenkt würde. Die Industrie verdient noch genug nund kann weitere Arbeitskräfte einstellen. Die Entlohnung sollte auch verändert werden. 10 bis 25 EUR/Std. helfen den Wenigverdienern und mehr als 25 EUR braucht keiner für ein gutes Leben. Jetzt müssen manche mit 7 EUR 3 Schichten arbeiten (Osten)! Die Monatsverdienste bewegen sich dann zwischen ca. 1500 und 3800 EUR. Vorstände und Manager sollten runter auf maximal 120000 EUR/Jahr. Bisher sind die Verdienst-Unterschiede bei gleich schwerer Arbeit viel zu hoch. Die Gerechtigkeit verhindert den Hang zum Sozialismus/Kommunismus. Sonst grüßt uns bald Marx und Engels wieder!

rockoldierockoldieam 08.12.08


Was sind 23.000 neue Stellen im Vergleich zu den Entlassungsplänen der Autoindustrie ?

Da kann man sich wirklich nur auf schlechtere Zeiten einstellen.

pullermannpullermannam 08.12.08


Das sind mal echt gute Nachrichten, das war aber auch klar, wenn in der Krise einige geld verlieren müssen auch andere mehr Geld verdienen.


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