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Uran-Transport nicht durch die Prümer Innenstadt

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Uran-Transport nicht durch die Prümer Innenstadt

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Eingestellt von
agentin 007
am 08.12.08in Politik via volksfreund.de

Die mit dem giftigen, radioaktiven Uranhexafluorid beladenen LKW sind „definitiv nicht“ durch die Prümer Innenstadt gefahren. Das hat das Polizeipräsidium Trier auf TV-Anfrage hin mitgeteilt.

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28 Kommentare

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Kommentare zu Uran-Transport nicht durch die Prümer Innenstadt

 

BMIBMIam 12.12.08via Trierischer Volksfreund


Bei soviel Zynismus frage ich mich natürlich, wo kommt der her? Na?
Die Fakten: auch Uranhexafluorid ist und bleibt Eigentum er EU und darf NICHT exportiert werden! Schon garnicht nach Rußland bzw. auf Umwegen in den Iran. Alle diejenigen, die hier etwas verheimlichen wollen, arbeiten gegen das Gesetz!

FippsFippsam 11.12.08via Trierischer Volksfreund


@Kopfschüttler

Sie haben die "unfassbaren Ereignisse in Nattenheim" vergessen oder die investigative Berichterstattung über den "unerträglichen Lärm", der in Mertert beim Umpumpen von Luxemburger Billigsprit entsteht.

Ansonsten würde ich mir Ihren Kommentar (eines "Aussenstehenden") am liebsten in Gold gerahmt über's Bett hängen. Da tröstet es auch wenig, dass es zu Zeiten eines Herrn Kohler NOCH SCHLIMMER war.

Aber zumindest online gibt es ja inzwischen eine qualitativ etwas ansprechendere Alternative.

SkeptikerSkeptikeram 11.12.08via Trierischer Volksfreund


Ja, war wahrscheinlich auch "irgendwie so ein Uran-Schmierfilm" auf den Autos...wie in Nattenheim...

InteressierterInteressierteram 11.12.08via Trierischer Volksfreund


Wenn es diese Beweise gibt, kann es ja nicht so schwer sein, ein Foto einer Webcam ins Internet zu stellen, auf dem die LKW zweifelsfrei erkennbar durch Prüm fahren. Aber bitte keine Beweise wie: Ich hab von einem gehört, der einen kennt, der da so Lastwagen durch Prüm hat fahren sehen.

KopfschüttlerKopfschüttleram 11.12.08via Trierischer Volksfreund


@Kritiker2:Danke für Ihr Statement! Es ist in der Tat unerträglich, wie der Volksfreund - dieses rote Kampfblatt (angeblich "überparteilich") - mit billigsten Methoden versucht, seine Auflage zu steigern. Vor ein paar Wochen war die Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich angeblich schuld an dem Unfalltod einer alkoholisierten Dame, weil Taxis fehlten -> das Thema wurde dann sensationsgierig wochenlang in diesem Wurstblatt durchgehechelt, bis die Story ausgelaugt war. Nun hat der TV also die bösen, bösen Atomtransporte auf`s Korn genommen. Ich bin vor 7 Jahren aus der Großstadt mit einem vielfältigen Tageszeitungsangebot an die Mosel gezogen, wo leider der TV das Monopol hält und damit offensichtlich der Meinung ist, die Bevölkerung für dumm verkaufen zu können. Ich lebe sehr gern hier, aber ich werde mich nie an diese Form des Provinzjournalismus gewöhnen. Wie der TV ja selber schreibt, sind alle Vorschriften eingehalten worden. Seit Jahr und Tag finden also Transporte statt, die einwandfrei abgesichert sind und bei denen nie etwas passiert ist. Also, was soll das ganze Geschrei?

SkeptikerSkeptikeram 11.12.08via Trierischer Volksfreund


Ebenso!

"Ja, die gibt es!" Ist nämlich nichts weiter, als eine BEHAUPTUNG.

InteressierterInteressierteram 11.12.08via Trierischer Volksfreund


Würde mich auch interessieren...

BMIBMIam 11.12.08via Trierischer Volksfreund


und wo sind diese Beweise?

JournalistJournalistam 10.12.08via Trierischer Volksfreund


Wenn der Transport nicht durch Prüm
gefahren ist, dann aber vielleicht durch Nattenheim !
Schöne Story!
TV such, such !

ein Beobachterein Beobachteram 10.12.08via Trierischer Volksfreund


@Frage: Ja die gibt es

selbstdenkerselbstdenkeram 10.12.08via Trierischer Volksfreund


Wer sich gerne mal ansehen möchte, was mit der Fracht, die nicht durch Prüm transportiert wurde, anschließend passiert, hat hier die Gelegenheit: LINK

FrageFrageam 09.12.08via Trierischer Volksfreund


Beweise?

ein Beobachterein Beobachteram 09.12.08via Trierischer Volksfreund


Ich finde es nicht richtig das es heisst der Zug wäre nicht durch Prüm gefahren obwohl es definitiv so war!
6 Lastzüge sind auffällig.

helgahelgaam 09.12.08via Trierischer Volksfreund


atommülltransporte müssen leider sein, oder glaubt hier jemand ernsthaft, daß wir in zukunft ohne atomenergie die fabriken zum laufen bekommen. alternative energien können auch in zukunft nur geringfügig strom erzeugen und ganz schön teuer ist er auch. also wohin mit dem atommüll ? sollen andere länder unseren abfall entsorgen ? auf diesen A.strom zu verzichten ist blauäugig und unrealistisch. es ist schon schlimm genug, daß lebensmittel und wichtiges holz zu biosprit gemacht werden, wodurch ärmere länder noch mehr hungern.

Kritiker4Kritiker4am 09.12.08via Trierischer Volksfreund


Hat eigentlich schon mal einer an die 500 Blödmänner in Olzheim gedacht. Da wohnen ja auch Leute. Und die armen Schweine von der Tankstelle habenjetzt ihre Strahlen-Dosis fürs Leben.

Kritiker4Kritiker4am 09.12.08via Trierischer Volksfreund


Hat eigentlich schon mal einer an die 500 Blödmänner in Olzheim gedacht. Da wohnen ja auch Leute. Und die armen Schweine von der Tankstelle habenjetzt ihre Strahlen-Dosis fürs Leben.

Kritiker2Kritiker2am 09.12.08via Trierischer Volksfreund


@kritiker3. Diffamieren ist immer der einfachste Weg, wenn man sich nicht sachlich mit einem Argument auseinander setzen will oder kann. Ich bin weder bezahlt noch gehöre ich einer Lobby an. Ich schalte halt mein Gehirn ein. Zum Nachdenken: Alle Gefahrguttransporte werden vorher öffentlich angekündigt. Was ist die Folge? Nicht nur die harmlosen Zeitgenossen werden dies zur Kenntnis nehmen (vielleicht auch friedlich ihre Meinung dafür oder dagegen aüßern), sondern auch gewaltbereite Zeitgenossen...und was dann??? Dieses Risiko soll man ernsthaft eingehen, nur damit der TV mal wieder eine Story hat??? Nein Danke!

kritiker3kritiker3am 09.12.08via Trierischer Volksfreund


er fuhr durch Prüm, vor Ort gibts genug Augenzeugen, die bezahlten Verharmloser nerven. Die Transporte sind das Problem nicht die Gegner. Prümer lasst Euch nicht weiter für dumm verkaufen - gut dass der TV berichtet, trotz Druck von ganz oben, weil der Skandal geheim bleiben soll

Kritiker3Kritiker3am 09.12.08via Trierischer Volksfreund


Ihr Heuchler und Lakaien! Das Zeug wird zu Uranmunition verwendet und keiner solls merken.

Kritiker2Kritiker2am 09.12.08via Trierischer Volksfreund


Der TV selbst hat die öffentliche Panikmache versucht. Das ist in der Tat billiger Sensationsjournalismus. Leider üblich bei dieser Zeitung. Was will der TV-Radakteur - außer dass es ihm und der Auflage hilft -mit seiner Forderung nach Transparenz erreichen?? Dass alle Ganoven und Autonomen aus der Zeitung schon Tage vorher erfahren, wann und wo sie die beste Gelegenheit für ihre kriminellen Machenschaften haben? Toll durchdacht und wenn dann etwas passiert, hat der TV gleich die nächste Story und die Verantwortlichen dafür parat: nämlich die "da oben". Prmitiver geht's nimmer.


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