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Ärztliche Hilfe für Illegale

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Ärztliche Hilfe für Illegale

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Eingestellt von
Undertaker
am 09.12.08in Politik via mopo.de

Patienten ohne Papiere trauen sich oft nicht, Versorgung in Anspruch zu nehmen

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19 Kommentare

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Kommentare zu Ärztliche Hilfe für Illegale

 

ThormannThormannam 09.12.08via Hamburger Morgenpost


Es wird niemand gebeten, sich in Deutschland illegal die Zeit zu vertreiben. Wer sich nicht ordnungsgemäß "anmeldet", kann auch keine Versorgung jedwelcher Art in Anspruch nehmen. Mehr möchte ich dazu nicht schreiben.

ruhigblutruhigblutam 09.12.08via Hamburger Morgenpost


Ob gerecht oder ungerecht, diese Frage stellt sich doch hier erstmal gar nicht, sondern vielmehr handelt es sich um Humanität, die, nebenbei bemerkt, auch viele Deutsche im Dritten Reich und danach im benachbarten Ausland zuteil wurde.

Wenn jemand krank ist muss ihm geholfen werden, ob er sich illegal hier aufhält oder nicht.

Wie mit der Problematik der Menschen, die sich "rechtswidrig" hier aufhalten umgegangen wird steht auf einem anderen Blatt.

HolzaugeHolzaugeam 09.12.08via Hamburger Morgenpost


illegale ! Was für ein Wort. Keiner muß illegal in unserem Land leben, außer er will nicht nur Steuerfrei und Abgabenfrei leben. Wir haben vielen sog. Illegalen geholfen. Wir haben gelernt das diese Menschen lediglich Geld verdienen wollen, aber es nicht einsehen in die Sozialkassen ein zu Zahlen. Wir haben uns nach dieser erkenntnis zurück gezogen. Wenn ich illegal lebe, will ich das der Staat meine Anwesenheit nicht zur kenntnis nimmt. Also das ich keine sozialabgaben zahlen muß. Ich will aber das gleiche Ärztliche und soziale Netz nutzen. Das ist schmarotzertum und dafür habe ich keine Träne über.

UngerechtUngerechtam 09.12.08via Hamburger Morgenpost


Ungerecht ist´s allemal! Ich bin nur durch widrige Umstände zur Grundsicherungsempfängerin geworden. Vorher habe ich gearbeitet, ein Kind großgezogen usw. Zwar sind alle Menschen vor dem Gesetz gleich, Aber ich - Ärmste - werde schlechter behandelt als mancher Illegale. Irgendwie Scheiße und ungerecht!!!

UdoLUdoLam 09.12.08via Hamburger Morgenpost


Fehlt nur noch die Diskussion um den Mißstand, daß wir mit konstanter Boshaftigkeit unsere Wohnungstüren schließen, wo doch sowieso allen alles gehört.

Dr.XDr.Xam 09.12.08via Hamburger Morgenpost


....tolle Sache! Erst 4 nichtbezahlte Hausbesuche bei bettlägerigen Kassenpatienten und danach noch schnell kostenlos einige Illegale behandeln....

UdoLUdoLam 09.12.08via Hamburger Morgenpost


Heißt: Die Leute stellen Deutschland vor die vollendete Tatsache ihrer (dauerhaften) Anwesenheit, sind aber wenigstens bereit, sich gesetzeskonform zu verhalten. Klasse.

LotharLotharam 09.12.08via Hamburger Morgenpost


Wenn ich solche Kommentare lesen muss, lasse ich das Rollo lieber unten. Sonst gehe ich das Risiko noch ein, eine Gesellschaft zu erblicken, die nur an sich denkt und nicht begreift, dass niemand auf einer Insel lebt. Global gesehen, geht es uns nur gut, weil es anderen Menschen schlecht geht. Dass muss in die Köpfe!

dancetimedancetimeam 09.12.08via Hamburger Morgenpost


Die Kommentare bisher sind bis auf einzelne Ausnahmen erschreckend. Viel mehr ist hier die Frage aufzuwerfen, warum sind sie illegal hier? Viele sind sicher bereit, sich zu melden und einer Arbeit nachzugehen, wenn man sie nur ließe! Das ist wie mit den Asylbewerbern auch. Der größte Teil würde unser Sozialsystem gar nicht ausnutzen, wenn sie einer Arbeit nachgehen dürften. Es gibt genügend Jobs, für die sich "Deutsche" zu schade scheinen, diese Menschen würden nicht einen ordentlichen Arbeitsplatz den "Deutschen" wegnehmen. So hätte die Stadt weniger Sozialausgaben, im Gegenteil, es würden sogar noch Steuer- und Sozialleistungen bezahlt werden. Hier ist am System im Umgang was zu ändern.

UdoLUdoLam 09.12.08via Hamburger Morgenpost


Frage mich übrigens, was diese Aussage hier soll: "Auf ihnen lastet die gesamte Versorgung aller "Illegalen".". - Eine nötige medizinische Versorgung würde auch gewährt werden, wenn der unberechtigte Aufenthalt aufgeflogen ist. Dann würde das folgen, was unser Gesetz vorsieht. Wer 'inoffiziell' hilft, in welcher Form auch immer, sollte sich der Tatsache bewußt sein, daß er nur den unberechtigten Aufenthalt verlängert - mit all seinen negativen Folge für die Allgemeinheit und für die Betroffenen selbst.

UndertakerUndertakeram 09.12.08via Hamburger Morgenpost


Ich denke nur,daß wir kräftig in die KK einzahlen,und andere nutzen das aus;übrigens:Der Krieg ist vorbei,Sie können die Rollos wieder hochziehen.

NachdenkerNachdenkeram 09.12.08via Hamburger Morgenpost


"..nicht auf dem Altruismus der Ärzte ausleben.." sagt Montgomery. Aha, da sieht der oberster Funktionär der Ärztekammer wohl eine neue Einnahmequelle für seine notleidende Ärzteschaft.

HamburgerHamburgeram 09.12.08via Hamburger Morgenpost


"Ärztliche Hilfe für Illegale -
Patienten ohne Papiere trauen sich oft nicht, Versorgung in Anspruch zu nehmen" - Warum denn nicht? Ärzte haben einen Eid geleistet, jedem Menschen zu helfen...

UdoLUdoLam 09.12.08via Hamburger Morgenpost


Es ist eine schöne Sache, wenn bedürftigen Menschen ohne Rücksicht auf Herkunft usw. geholfen wird. Umso ekelhafter finde ich die Tour, genau diese Hilfsbereitschaft auszunutzen. Die 'Illegalen' wissen genau, was sie tun. Im Falle einer Abschiebung hält sich mein Mitleid in Grenzen. Es sollte generell nicht möglich sein, sich auf diese Art am Ende auch noch eine Aufenthaltsberechtigung zu erschleichen.

SabineSabineam 09.12.08via Hamburger Morgenpost


Lieber Lothar, ich bin nicht gescheitert, ich denke nur ganz positiv "pro deutsch". Meinen Sie, dass Sie in irgendeinem anderen Land so aufgefangen werden wie in Deutschland? Wir können nun einmal nicht das Auffangbecken der Welt sein!! Stellen Sie sich einmal vor, Sie oder Ihre Kinder werden einmal arbeitslos - meinen Sie wirklich, dass diese später noch Sozialhilfe bekommen, wo diese heute jeder bekommt, der noch nicht einmal in die Rentenkassen einbezahlt hat. Ich mache mir nur Sorgen um uns Deutsche - ganz legitim!!!!

LotharLotharam 09.12.08via Hamburger Morgenpost


Die Aussagen von Sabine und Undertaker erinnern irgendwie an eine dunkle deutsche Vergangenheit. Da kann man nur hoffen, dass solche Aussagen Einzelmeinungen einer gescheiterten Minderheit sind. Es handelt sich bei diesen Menschen um Kranke die Hilfe brauchen und nicht um einen Gegenstand mit Preisschild!

SabineSabineam 09.12.08via Hamburger Morgenpost


Da gebe ich "von Undertaker" 100%ig Recht. Alle Illegalen sofort abschieben. Wir haben genug eigene Probleme, und die Masse unserer ausländischen Mitbürger ruht sich in der Sozialhängematte aus. Die sollen alle schön schnurstracks in ihre Heimat zurückkehren und dort leben und arbeiten. Ansonsten, wenn einige Herrschaften meinen, sie wollen sich für alle und alles engagieren, dann können wir doch Patenschaften einführen. Mal sehen, wer dann alles Pate sein möchte ............

DeiwickDeiwickam 09.12.08via Hamburger Morgenpost


Was Frau Dethloff und Herr Montgomery dezent verschweigen: Viele Ärzte behandeln Illegale, die sich Krankenversicherungskarten geliehen haben. Das ist Betrug. Gleichwohl müssen kranke Illegale aus Achtung vor der Würde eines jeden Menschen medizinisch angemessen versorgt werden. Ich rege Gesundheitszentren an, in denen man sich - auch anonym - behandeln lassen kann.

UndertakerUndertakeram 09.12.08via Hamburger Morgenpost


Der doofe Steuerzahler wirds schon richten...Wieso werden die Illegalen nicht einfach abgeschoben?


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