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Der Fall Dominik Moormann und das Medikament «Strattera»

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Der Fall Dominik Moormann und das Medikament «Strattera»

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K
am 09.12.08in Unterhaltung via an-online.de

Aachen. Die äußerlichen Nebenwirkungen waren gar nicht mal das Schlimmste. Die Hautprobleme, die Müdigkeit, die Antriebslosigkeit. Die Weinerlichkeit, die Gereiztheit, die Appetitlosigkeit. Das Schlimmste war, sagt Ferdinand Moormann, dass Dominik von jetzt auf gleich ein anderer Mensch war.

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1 Kommentar

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Kommentare zu Der Fall Dominik Moormann und das Medikament «Strattera»

 

KörlingsKörlingsam 09.12.08via Aachener Zeitungsverlag


ich hab auch einen sohn mit ads ,er ist 10 und bekommt auch seit knapp 2 monaten das medikament strattera,seitdem hat er sich auch sehr verändert. er hat sehr starke emotionale veränderrungen seitdem,es schwankt zwischen weinen,aggresivität,totale müdigkeit usw.ich werde nach dem ich diesen artikel gelesen habe sofort dieses medikament absetzen da mein sohn schon suzid gedanken hat aber das schon vor der einnahme von strattera,aber ich möchte es nicht riskieren das mein sohn seine gedanken in die tat umsetzt oder andere nebenwirkungen in kauf nehmen.diese kinder haben es durch ihre krankheit schon schwer genug und sind zum größten teil leider einzelgänger ,was bei meinem sohn auch der fall ist und es mir das herz zerbricht zu sehen das mein sohn sich überwiegend in sein zimmer verkriecht kaum noch raus geht ,weil die kinder sein verhalten nicht gut heissen können , ich mein mir ist das schon irgendwo bewusst weil kinder sowas anders sehen und das verhalten nicht mit einer krankheit vereinbaren können.ich kann das leid der familie moormann sehr gut verstehen weil es mir nicht anders geht und jeder der so ein kind hat hat es echt nicht leicht aber man muss lernen damit umzugehen und ihnen versuchen trotz allem zu zeigen das sie keine anderen menschen sind.


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