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Das Maß ist voll

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Das Maß ist voll

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Eingestellt von
Uwe S.
am 09.12.08in Unterhaltung via lr-online.de

Marina Herold aus Wolfshain schreibt zum Bau der neuen Funkmastanlage in Wolfshain. Sie wohnt nur 250 Meter von der Anlage entfernt.

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13 Kommentare

Kommentare zu Das Maß ist voll

 

viola wotrubetzviola wotrubetzam 14.12.08via Lausitzer Rundschau


ja und deshalb wohne ich ja auch nicht in der stadt .

Viola WotrubetzViola Wotrubetzam 12.12.08via Lausitzer Rundschau


Deshalb wohne ich ja auch nicht in der Stadt.

Warum muß es denn ein Handy mit O2 Netz sein, wenn wir schon 3 andere Anbieter mit 6 Antennen im Ort haben, was schon traurig genug ist mitten im Wohngebiet und vorallem ganz dicht an der Kita.
Ich kaufe mir doch auch kein Auto, wenn ich nicht fahren kann.

Ruth DERuth DEam 10.12.08via Lausitzer Rundschau


Wie gewissenlos muß eine Behörde sein ,das man in der Nähe eines Kindergartens, der seit 6o Jahren in diesem Ort besteht einen Funkmast zu genehmigen.Aber wieviel gewissenloser muß die Firma sein die ihn auf ihrem Gelände ,wegen Geld austellen läßt -Pfui-

Oma FienchenOma Fienchenam 10.12.08via Lausitzer Rundschau


Mein Lieber wir hatten zu unserer Zeit auch kein Handy.
Ich gebe ja zu das ich ab und zu mal mit dem Röckchen
winken mußte aber Hilfe hatten mein Seliger und ich immer.

Oma FienchenOma Fienchenam 10.12.08via Lausitzer Rundschau


Sicherlich ist technischer Fortschritt gut.Aber für die Genehmigung eines Antennenmastes unweit eines Kindergartens gehört in einem kreislichen Bauamt schon viel Unvermögen dazu. Mein Sehliger hätte da leicht von Altersdemenz gesprochen. Ich drücke dem Ortsbeirat von Wolfshain die Daumen und laßt Euch nicht unterkriegen.

Marina HeroldMarina Heroldam 10.12.08via Lausitzer Rundschau


Hallo Boxer 42 habe auch das Buch gelesen bin genau ihrer Meinung .Es wird höchste Zeit das man dieses L
and wieder auf die Füsse stellt. Wir lassen uns nicht unterkriegen-wir sehen wir sind nicht allein und das macht uns stark. Einen schönen Abend Marina Herold

J. u. K.J. u. K.am 10.12.08via Lausitzer Rundschau


Es ist 5 vor 12 ! Und im sprichwörtlichen Sinne: Ist der schlechteste Versuch immer der, den man nicht unternimmt ! Wenn wir als Wolfshainer der Profitgier eines ortsansässigen Unternehmens, dem die Gesundheit der kleinen Besucher der Kita und von uns Einwohnern egal ist, nicht Einhalt gebieten. Dann ist es heute der zweite Sendemast und morgen sind es Windräder. Es ist eine unglaubliche Dreistigkeit sich über die im Sinne der Einwohner gefällten Gemeindebeschlüsse hinwegzusetzen.

Boxer42Boxer42am 10.12.08


Wolfshain ist überall!!

Der Wille des Volkes und die berechtigten Forderungen auf gesundes und unbeschwertes Leben der Bürger zählt in diesem Land wirklich nicht. Gewinnmaximierung auf Teufel komm raus steht auf der Tagesordnung und dem Verlangen haben sich die Politiker schon seit Jahren unterworfen.
Wer noch immer das Märchen von einer Demokratie hier in Deutschland träumt oder dem dumm dreisten Geschwätz der Politiker glaubt, dem ist wirklich nicht bewußt, das wir seit 1933 bis zum heutigen Tag von demokratischen Verhältnissen sehr weit entfernt sind.
Die Politiker sind fremdgesteuert und sind dazu anderen Mächten verpflichtet.
Fragt doch eure Wahlkreiskandidaten nach dem Rechtsstatus unseres Landes und danach, seit wann Deutschland überhaupt ein souveräner Staat ist.
"Noch immer unterliegt Deutschland dem Besatzungsrecht!"

Marina HeroldMarina Heroldam 09.12.08via Lausitzer Rundschau


Vielen Dank für den Druck in der LR und das Interesse an unseren Sorgen.
Bedanken möchte ich mich gleichzeitig bei allen Anrufern die sich ebenfalls mit dem Problem der Wolfshainern beschäftigt haben.
Ich wünsche allen einen schönen Abend...
Gruß Marina Herold

didididiam 09.12.08via Lausitzer Rundschau


Nun es hat ja kaum jemand etwas gegen eine Grundversorgung, aber warum müssen es in einer kleinen ländlichen Gemeinde mit 380 Einwohnern gleich alle Anbieter mit nunmehr 8 Antennen sein. Ohne Mobiltelefon kann man auch 2008 noch gut leben. Viele Nutzer werden sich langfristig sowieso darauf einstellen müssen, denn erst verschwinden die Hersteller aus unserem Land (Nokia, Samsung, ...) und bei der jetzigen Konkurrenz- und Wirtschaftslage werden wohl auch bald einige der Anbieter verschwinden und hoffentlich ihre Antennen mitnehmen oder Vater Staat (der Steuerzahler) muss dann den Rückbau zahlen.

Ein BeobachterEin Beobachteram 09.12.08via Lausitzer Rundschau


Wer von Ihnen besitzt ein Mobiltelefon? Und wer von Ihnen möchte im Notfall das Mobiltelefon benutzen können? Oder können sie sich vorstellen heutzutage ohne Mobiltelefon den Alltag zu bewältigen? Haben Sie sich schon einmal in Städten umgeschaut, wie viel Funkmasten sich dort auf engsten Raum befinden?

stillastillaam 09.12.08


Leider ist der Gemeinde meist der Anteil am Geld wichtiger, als die Würde der Menschen. Meist ist der Beschluss schon fest. Mein Dorf hat sich gegen die Gemeinde gestellt, indem sie Windkraftanlagen direkt neben unseren Häusern aufstellen wollten. Die Erfindungen und Klimaschonenden Anlagen sind ja auch gut, nur man sollte sie nicht dort plazieren wo es einigen stört. Ebenso gehören auch die Funkmasten dazu. Es entsteht eine bestimmte Strahlung, die nicht direkt bemerkt wird, aber dennoch auf Jahren schäden hinterlässt.

Uwe S.Uwe S.am 09.12.08via Lausitzer Rundschau


Ich kann Frau Herold nur Recht geben. Wie weit ist es mit unserer Pseudodemoratie bestellt, wenn man sich über den Mehrheitswillen der Gemeinde hinweg setzt und nur kommerzielle Interessen im Vordergrund stehen? Wolfshainer wehrt euch!


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