Umfrage: Linke auf Jahrestief
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Kommentare zu Umfrage: Linke auf Jahrestief
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berichtigung > :-))))) du bist bestimmt aus dem linken fögel der CDU :-))))
:-))))) du bist bestimmt aus dem linken fögel der CDU :-))))
Wenn man sich überlegt das die NPD Saar ein ähnliches Programm hat aber dafür nicht kleine Unternehmer enteignen möchte und deutschfreundlicher ist:
warum wählen dann nicht viel mehr Saarländer NPD ? die Linke ist doch Verrat am Volk und Lafontaine ist sowieso eher gegen den Mittelstand.
Das die Linke kein Programm haben soll war nur ironisch gemeint für all diejenigen die das Gegenteil unterstellen. Auch ich habe seinen politischen Werdegang vom OB bis jetzt verfolgt und kann vieles sehr gut nachempfinden. Auch die "Flucht" vor Schröder und der SPD. Das Chaos der SPD sehen wir ja heute deutlich.
jede Partei die im bundestag ist, muss ein Programm vorlegen, da die Linkspartei dort vertreten ist, muss sie eins haben, als protestwähler werden immer diejenigen genannt die mit ihrer vormals gewählten partei nicht zufrieden sind und nun eine andere wählen, mit Oskar Lafontaine haste nur einstückweit recht, dass die bürger an der saar die linke wählen, weil er diese partei führt, man erinnert sich eben gerne an seine regierungszeit zurück, wenn man Bergmann oder Stahlarbeiter ist oder war, so auch ich :-)
Die wenigsten Stimmen bei den anstehenden Wahlen 2009 reflektieren aus der Arbeit der Basis der Linken, insbesondere an der Saar. Das Gehabe der Partei unter Ex-Verdi Linsler und Co. dient sicherlich nicht dem Stimmenzuwachs. Gewählt wird diese Partei ausschließlich wegen Gysi und Lafontaine und der damit verbundenen Protest-Stimme und sonst NICHTS. Selbst ein fehlendes Parteiprogramm kann viele Wähler nicht davon abhalten ihren Protest damit zum Ausdruck zu bringen.
Einsicht ist der erste Weg zur Besserung.
Die LINKE sind auf dem Jahrestief, na und !. Wie hat Gysi bei Beckmann gesagt, bei Androhung (aktueller Status) einer Krise werden die Leute vorsichtig und würden Althergebrachtes wählen, in Krisenzeiten (so wie 2009 angesagt) wählen die Leute total anders.
Außerdem, wie sagte Winston Chirchill: Traue keiner Statistik, die du nicht selbst manipuliert hast.
Die Linke auf einem Tief - wie stehts mit der neoliberalen Partei der SPD, welches Tief ist tiefer ?
@Berater: Umso erfreulicher ist für mich, dass selbst (konservative) Ökonomen, mir in den letzten Wochen und Monaten recht geben (müssen), wenn auch zähneknischend! :-) Richtig erfreut war ich vor kurzem über die Meldung, dass selbst Josef Ackermann nach "mehr Staat" gerufen hat! Werden jetzt plötzlich die Erzkonservativsten sozialistischer, als es die Sozialisten jemals selber waren?
:-)) Na, MANCHE brauchen halt länger, bis der Verstand sie erreicht hat!
Gelle
:-)
"Durchschnittsbürgers". Krugmans Ansichten stehen DAHER in keinster Weise in konträrer Haltung zur "linken" Wirtschaftspolitik. Auch O. Lafontaine hat dies immer wieder gefordert (Buch: Die Wut wächst)! Das volkswirtschaftliche Problem, dass sich heute abzeichnet, ist hausgemacht. Verursacht durch eine falsche angebotsorientierte Wirtschaftspolitik (begonnen unter Kohl, unter Schröder weitergeführt)! Die Menschen kaufen nicht deshalb mehr Waren und Dienstleistungen, wenn das Angebot wächst! Sie fragen sie nach, wenn sie die finanziellen Möglichkeiten dazu haben! Eine nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik wäre demnach sinnvoll gewesen! Eine angebotsorientierte Wirtschaftspolitik, gepaart mit neoliberistischem Nonsens = Krise! Und genau DAS rächt sich jetzt in vehementer Weise!
Gelle
:-)
@Berater: Mir sind die wirtschaftspolitischen Vorstellungen des Herrn Krugman durchaus bewusst, ich kenne sie und ICH habe sie auch verstanden! Seine Kritik richtet sich in erster Linie gegen die zögerliche Haltung der Bundesregierung, als größte Volkswirtschaft Europas, lediglich zu kleckern, anstelle zu klotzen! Eine Haushaltskonsolidierung weiter zu betreiben, in Zeiten dramatischer volkswirtschaftlicher Umstürze, ist völlig falsch und ein eklatanter Fehler. Krugman ist dafür, dass in schlechten Zeiten eine Regierung eine Vorreiter-Rolle in puncto Staatsausgaben übernehmen muss, um die Wirtschaft wieder anzukurbeln! In "guten" Zeiten soll im Gegenzug die Haushaltskonsolidierung weiter betrieben werden! Das ist mir schon bekannt! Die Frage ist lediglich, ZU WELCHEM ZEITPUNKT der "Durchschnittsbürger" in den letzten Jahren "gute Zeiten" erlebt hat? Demzufolge waren Konjunkturprogramme schon weitaus früher notwendig, als eine permanente Konsolidierung zu (einseitigen) Lasten des
Also ich bewundere die Linke ....
Wie schaffen die das nur ????
Wie schaffen die das nur, den Bedürftigen an der Tafel in Quierschied das Essen vor der Nase wegzunehmen und dann noch deren Stimme bekommen?
HUT AB VOR EUCH!
jaja, höchstwahrscheinlich bin ich wieder so einem bösen bösen Hetzbericht zum Opfer gefallen - das wirds sein...
pit
bevor man einen Kommentar über ein Land und dessen"GEWÄHLTEN" Präsident verfaßt,sollte man vorausgesetzt,man möchte"seriös"berichten,recherschieren.Herr Lucksic sollte sich mit Fischern u Bauern unterhalten, also den Großteil der Bevölkerung bevor er sich berufen u kompetent fühlt 08/15 Kommentare über ein Land zubesten zu geben ! !!! Auf der einen Seite wettern diese FDPler
gegen, Komunisten,Sozialisten,auf der anderen Seite machen sie Geschäfte mit Ihnen. !!.Fragen sie Herrn Luksic,ob er China für einen Demokratie hält ! und fragen sie ihn auch bitte wer die derzeitige Krise ,deren Auswirkungen,noch nicht absehbar sind zu verantworten hat !! Die FDP war und bleibt das Sprungbrett,von der Politik,in die Wirtschaft.Beispiele dafür gibts genug,fragen sie Herrn Luksic,er könnte "Bücher" darüber schreiben!! Also Pit nicht gleich Schiessen.Und für Ihen Überflieger Luksic, einen Tip für einen sich überschätzenden Provinspolitiker.Lafontaine ist einige "Nummern" zu groß für ihn !
Teil 2: Krugmann vertritt eine Politik der konjunkturabhängigen Haushaltsführung. In guten Zeiten zieht sich der Staat eher zurück und beschränkt seine Ausgaben, in schlechten Zeiten investiert der Staat dafür mehr, nimmt auch ein Anstieg der Verschuldung in Kauf. Später, wenn es der Volkswirtschaft wieder besser geht, werden die Schulden wiederum durch steigende Steuereinnahmen zurückgefahren. Für eine solche Wirtschafts- und Fiskalpolitik stehen die Linken nicht! Von der jetzigen Bundesregierung kann man das eher behaupten, auch wenn das Konjunkturpaket nicht ausreichend ist und es wird sicher noch etwas folgen, will sie wirklich dazu beitragen, dass der globale Abschwung die deutsche Wirtschaft nicht zu heftig trifft. Eines ist aber auch klar, und das bekommt Deutschland von allen Seiten bescheinigt, auch wenn das die LINKEN nicht gerne hören. Die Reformen der letzten Jahre war richtig!
Es ist schon verwunderlich,dass Sie ausgerechnet Krugmann jetzt heranziehen. Seine Kritik ist sicher berechtigt, was die HÖHE des Konjunkturpakets der Bundesregierung angeht. Krugmann ist ein großer Kritker von Bush´s Wirtschaftspolitik,weil dieser in "guten Zeiten" die Staatsverschuldung in die Höhe getrieben hat,anstatt -wie es Deutschland getan hat- den Haushalt zu konsolidieren. Die Ansätze Krugmanns widersprechen jedoch eklatant den Vorstellungen der Linken, die in den letzten Jahren immer dafür plädiert haben,die Steuermehreinnahmen auszugeben und auf eine Konsolidierung somit zu verzichten. Im übrigen widerspricht sich die LINKE selbst. Auf der einen Seite kritisieren sie hier im Land den Anstieg der Neuverschuldung, auf der anderen Seite verlangen sie aber mehr Geld für staatliche Investitionen?! In der jetzigen Situation muss es sein,dass der Staat Gelder freisetzt,die letztlich zu einer Verschuldung führt. Das sind aber Investitionen in die Zukunft, die sich auszahlen werden!
Die Kommentare einiger Linken-Gegner finde ich geradezu amüsant! Spiegeln sie in Wahrheit doch nur die tiefste Verzweifelung und vor allem die Angst wider, dass es im nächsten Jahr tatsächlich zu einem Regierungswechsel, z.B. an der Saar kommt und die Tage der "Schwarzen" gezählt sind, da der Wähler sie in die Wüste geschickt hat! :-) Großartig! Achso: In diesem Zusammenhang fällt mir ein, dass der diesjährige Wirtschaftsnobelpreisträger, Paul Krugman, die deutsche Regierung wegen ihrer Wirtschafts- und Finanzpolitik als äußerst dumm und starrköpfig bezeichnet hat! Ist DEM noch etwas hinzuzufügen? Wenn ich dann lese, dass 37% der Deutschen die CDU und demzufolge die Frau aus der ehemaligen DDR an ihrer Spitze wählen....! Na, ob man da nicht etwa Gesamtrückschlüsse ziehen könnte? Auf jeden Fall würde ich persönlich die Kompetenz eines Nobelpreisträgers definitiv nicht in Abrede stellen wollen!
Gelle
:-)
Hoffentlich haben Sie sich auch die 49,90 Euro Usergebühr aus der Tasche ziehen lassen. Ihr Linksverteufeler fallt aber auch auf jeden Blödsinn herein. Der Verfasser dieses Artikels trägt im übrigen den gleichen Namen wie der Direktkandidat der FDP für die Landtagswahl im Saarland. Sie glauben auch an die Wiederauferstehung von Erich wenn es irgend ein Schreiberling ins Netz stellt.
die Linken brauchen im nächsten jahr keinen wahlkampf zu machen um gewählt zu werden, dafür sorgen schon CDU und SPD mit ihrer regierungsbilanz und das ist gut so
das habe ich gerade hier in einem Kommentar gefunden:
LINK
sehr interessant!!!! Das sind die LINKEN, das ist unser ach so geschätzter Oskar........
wie kann das ZDF nur so etwas berichten, eine Unverschämtheit........ im Ernst: Wer hat denn mit was anderem gerechnet. Die Linken sind nicht besser als alle anderen. Ich gehe sogar weiter und die Berichte, die nach und nach ans Tageslicht kommen bestätigen meinen Eindruck, den ich von den Linken von Anfang an hatte. Ein hetzerisches Protestsammelbecken, die jenseits der Realität Politik machen, die Menschen auf Strich und Faden veräppelt und nur auf ihren eigenen Postenschacher aus sind. Ich bin mir sicher, dass in den nächsten Monaten noch einige ander Hämmerchen ans Tageslicht kommen. Dann werden den Linksträumern die Augen aufgehen, auch hier in diesem Forum, was regelrecht durchsät ist mit linken Gedankengut. Fehlt nur noch, dass hier einer schreibt, er/sie sei für die Wiedererrichtung von Kombinaten ..........