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Passivtabakrauch-Studien: »Beschämend für die Wissenschaft«

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Passivtabakrauch-Studien: »Beschämend für die Wissenschaft«

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Carolus Magnus - Beda M. Stadler »In der Zwischenzeit hat sich herumgesprochen, daß Passivrauchen nicht tödlich ist. Selbst Kollegen, die mich damals, als die »Weltwoche« einen Artikel zum Thema brachte, privat und öffentlich kritisiert haben, sehen heute ein, daß das mit den Todesfällen und dem Passivrauchen frei erfunden war.«

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16 Kommentare

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Kommentare zu Passivtabakrauch-Studien: »Beschämend für die Wissenschaft«

 

CarolusMagnusCarolusMagnusam 19.12.08


Au-Backes Zitat «Die Inhalation von Scheissdreck soll evidenzbasiert...»
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Newsweek berichtet am 6. März 2000, daß Nikotin ein potentes Medikament ist, das Symptome von Parkinson und Alzheimer reduziert. Forscher entdeckten weiterhin eine Wirkung beim Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrome (ADS) und bei Depressionen. Paul Sandberg und Archie Silver von der University of South Florida haben 70 junge Patienten untersucht, die am Tourette-Syndrom erkrankt waren. Wenn die Patienten Nikotin zu sich nahmen, wurden die Symptome deutlich schwächer. Sollte man deshalb nicht gerade militanten Anti-Rauchern empfehlen, gelegentlich eine zu rauchen, um das unter ihnen grassierende Tourette-Syndrom auf ein gesellschaftlich akzeptables Niveau zu bringen?

InselderWahrheitInselderWahrheitam 19.12.08


Ich glaube Backes, man würde dich eher verstehen, wenn man deiner Intuition folgen könnte, soll heißen, dir liegt anscheinend eine Menge an der Gesundheit anderer Menschen, aber bist du mit dir selbst im reinen, dass du andere missionieren kannst und denkst du, dass persönliches Angreifen (auch wenn sich andere auf diese Ebene herablassen,) der richtige Weg ist?

Lebe deine Wahrheit, sei ein Vorbild aber zwinge niemandem auf, so zu sein müssen, wie du es bist.

Ich würde mich freuen, wenn wir weiterhin friedlich diskutieren können, ohne uns gegenseitig zu beleidigen, denn wie heißt es: Das Herabsetzen eines anderen Menschen, ist immer auch ein stückweit Anpassung an das eigene Niveau.

backesbackesam 19.12.08


LINK
Nikotinsucht
Psychisch Kranke rauchen mehr
Viermal häufiger als der Durchschnitt greifen Menschen mit psychischen Problemen zur Zigarette. Sie kommen von ihrem Laster auch kaum los.

Aha, deshalb raucht Carolus Magnus.

backesbackesam 19.12.08


Vor allem: Was raucht BEDA M.STADLER?
LINK
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backesbackesam 19.12.08


Vor allem: Was raucht BEDA M.STADLER?
LINK
-beda-m-stadler/

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vernebelungstaktik/

backesbackesam 19.12.08


DU, ja, das brauchst Du aber nicht dauernd neu bestätigen.

backesbackesam 19.12.08


LINK
Nikotinsucht
Psychisch Kranke rauchen mehr
Viermal häufiger als der Durchschnitt greifen Menschen mit psychischen Problemen zur Zigarette. Sie kommen von ihrem Laster auch kaum los.

Aha, deshalb raucht Carolus Magnus.

backesbackesam 19.12.08


Dummschwätzer, ich hab' im meinem ganzen Leben keinen Tabakdreck angefasst.

CarolusMagnusCarolusMagnusam 18.12.08


Es wirkt nicht, weil es falsch ist. Deine Schizo-Phantasie möcht ich haben!

CarolusMagnusCarolusMagnusam 18.12.08


Au-Backes Zitat «Die Inhalation von Scheissdreck soll evidenzbasiert...»
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Newsweek berichtet am 6. März 2000, daß Nikotin ein potentes Medikament ist, das Symptome von Parkinson und Alzheimer reduziert. Forscher entdeckten weiterhin eine Wirkung beim Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrome (ADS) und bei Depressionen. Paul Sandberg und Archie Silver von der University of South Florida haben 70 junge Patienten untersucht, die am Tourette-Syndrom erkrankt waren. Wenn die Patienten Nikotin zu sich nahmen, wurden die Symptome deutlich schwächer. Sollte man deshalb nicht gerade militanten Anti-Rauchern empfehlen, gelegentlich eine zu rauchen, um das unter ihnen grassierende Tourette-Syndrom auf ein gesellschaftlich akzeptables Niveau zu bringen?

honkytonkmanhonkytonkmanam 18.12.08


Dann müßtest du im Guiness Book of Records vermerkt sein - wie alle Ex-Tabak-Junkies.

chrysomalloschrysomallosam 18.12.08


Legastheniker?

backesbackesam 18.12.08


Vor allem: Was raucht BEDA M.STADLER?
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CarolusMagnusCarolusMagnusam 18.12.08


Wer ist Herr Statler? - Natürlich hast du den Beitrag nicht gelesen.

Wir brauchen keine Philosophen, sondern gesunder Menschenverstand und die Trennung zwischen Werbe-Journalismus und Fakten.

CarolusMagnusCarolusMagnusam 18.12.08


In der Zwischenzeit hat sich herumgesprochen, daß der klinische Begriff von BACKES, der Paranoia sich jedoch immer auf eine endogene Psychose, mit einer ausgeprägten Positivsymptomatik, der auch andere Merkmale beigesellt sein können wie Fanatismus, oder schweres Querulantentum bezieht.

Diese Psychose zeichnet sich auch «durch die Entwicklung eines einzelnen Wahns oder mehrerer aufeinander bezogener Wahninhalte, die im allgemeinen lange, manchmal lebenslang, andauern; der Inhalt des Wahns oder des Wahnsystems ist sehr unterschiedlich» aus.

Primär werden heute fünf Formen unterschieden: in der grandiosen, selbst-überwertigen Richtung sind dies Erotomanie (Liebeswahn) und Größenwahn. Dem gegenüber stehen Eifersuchtswahn (pathologische Eifersucht), Verfolgungswahn und somatischer Wahn (Hypochondrie); daneben gibt es eine Mischvariante und einen unspezifischen Typ.

Rauch mal eine, das kann evidenzbasiert die Symptome lindern!

backesbackesam 12.12.08


In der Zwischenzeit hat sich herumgesprochen, daß Passivrauchen tödlich ist. Bewiesen und von Gerichten bestätigt.

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Heather Crowe klagte erfolgreich auf Schadenersatz gegen das Workplace Safety & Insurance Board, die Ihr zunächst keine berufsbedingte Erkrankung zugestanden hatten.


Ein Gericht in Rom/Italien hat einer an Lungenkrebs erkrankten Frau wegen Passivrauchens eine Schadenersatzsumme in Höhe von 400.000 Euro zugesprochen. Das Gericht begründete seine Entscheidung damit, die Frau sei an ihrem Arbeitsplatz nicht genügend geschützt worden. Die Klage richtete sich gegen den italienischen Staat. Die Klägerin war Beschäftigte des italienischen Erziehungsministeriums und sei in einem engen Büro sieben Jahre lang dem Rauch ihrer Kollegen ausgesetzt gewesen. Nachdem bei der Frau Lungenkrebs diagnostiziert wurde, musste ein Teil ihres rechten Lungenflügels im Jahre 1992 entfernt werden. Im Jahre 2000 starb die Frau bei einem Verkehrsunfall. Jedoch befand sie sich zu diesem Zeitpunkt in einer Chemotherapie. Der Schadenersatz muss nun an die Hinterbliebenen der Verstorbenen ausbezahlt werden.

Ein Sprecher der Verbraucherschutz-Gruppe Codacons, welche die Klage unterstützte, bezeichnete das Urteil als einen sehr wichtigen Präzedenzfall, weil er den Weg für hunderte, tausende anderer Fälle ebne. Das Opfer habe sich zwar über den Rauch im Büro beschwert, aber man entgegnete der Frau lediglich, dass zu der Zeit kein Rauchverbotsgesetz existiert habe.

In Dänemark ist durch Passivrauch verursachter Lungenkrebs mittlerweile als "Berufskrankheit" anerkannt.

Passivrauchen verursacht Lungenkrebs. Punkt.

Und nun, Herr Statler?
Si tacuisses, philosophus mansisses.


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