«Protestparteien nicht das Feld überlassen»
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Kommentare zu «Protestparteien nicht das Feld überlassen»
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Wenn das schon gemeinsame Sache ist, dann will ich nicht wissen was so mancher CDU-Mann schon mit Nazis machte. Erinnern sie sich an den alten Bürgermeister (CDU) am Bierstand mit den Neonazis kurz vor der Kommunalwahl 2004 bei der Kehr-Aus-Aktion????
Linke + NPD + SPD gegen den gesamten Rest im Rat. Das ist doch mal gemeinsame Sache machen!
Wo machen die denn gemeinsame Sache?
Die SPD sollte mal endlich wieder was richtig machen. Gemeinsam mit NPD und Linke gegen Arbeitsplätze stimmen - tststs... Na dann frohes Fest und Prosit Neujahr Stolberg!
Ich find auch: Allerhand, was sich Nießen, Wolf & Co da leisten! Ich will zwar auch nicht, dass da unnötig viel Lärm und Schmutz gemacht wird, aber Arbeit will ich haben... Hofentlich haben die im Rathaus noch ein Einsehen - Hoffnung stirbt ja immer zu Letzt.^^
Die SPD will den rechten und linken Protestparteien also nicht das Feld überlassen und daher von vornherein mit ihnen zusammen arbeiten und gegen die Erweiterung der Firma Kutsch stimmen? Eine seriöse Auseinandersetzung mit Kommunisten und Faschsiten ist das nicht, eher Mitläufertum und vorauseilender Gehorsam. Anstatt sich den politischen Querschlägern anzubiedern sollten die Sozialdemokraten und ihre grünen Steigbügelhalter lieber gemeinsam mit der demokratischen Mehrheit die Auseinandersetzung in der Sache und den gemeinsamen Schulterschluss für Stolbergs Zukunft suchen.