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«Protestparteien nicht das Feld überlassen»

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«Protestparteien nicht das Feld überlassen»

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Eingestellt von
Stolberger
am 11.12.08in Unterhaltung via az-web.de

Stolberg. «Will die Firma Kutsch im Gewerbegebiet Birkenfeld eine Genehmigung zur Erweiterung erhalten, muss sie vorher die Bedenken in der Bevölkerung ausräumen»: Diese Bedingung stellt die SPD-Fraktion, falls das Bauunternehmen in der Zukunft noch einmal expandieren will.

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6 Kommentare

Kommentare zu «Protestparteien nicht das Feld überlassen»

 

!!am 12.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Wenn das schon gemeinsame Sache ist, dann will ich nicht wissen was so mancher CDU-Mann schon mit Nazis machte. Erinnern sie sich an den alten Bürgermeister (CDU) am Bierstand mit den Neonazis kurz vor der Kommunalwahl 2004 bei der Kehr-Aus-Aktion????

Der UliDer Uliam 12.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Linke + NPD + SPD gegen den gesamten Rest im Rat. Das ist doch mal gemeinsame Sache machen!

??am 12.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Wo machen die denn gemeinsame Sache?

Der UliDer Uliam 11.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Die SPD sollte mal endlich wieder was richtig machen. Gemeinsam mit NPD und Linke gegen Arbeitsplätze stimmen - tststs... Na dann frohes Fest und Prosit Neujahr Stolberg!

BesucherBesucheram 11.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Ich find auch: Allerhand, was sich Nießen, Wolf & Co da leisten! Ich will zwar auch nicht, dass da unnötig viel Lärm und Schmutz gemacht wird, aber Arbeit will ich haben... Hofentlich haben die im Rathaus noch ein Einsehen - Hoffnung stirbt ja immer zu Letzt.^^

StolbergerStolbergeram 11.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Die SPD will den rechten und linken Protestparteien also nicht das Feld überlassen und daher von vornherein mit ihnen zusammen arbeiten und gegen die Erweiterung der Firma Kutsch stimmen? Eine seriöse Auseinandersetzung mit Kommunisten und Faschsiten ist das nicht, eher Mitläufertum und vorauseilender Gehorsam. Anstatt sich den politischen Querschlägern anzubiedern sollten die Sozialdemokraten und ihre grünen Steigbügelhalter lieber gemeinsam mit der demokratischen Mehrheit die Auseinandersetzung in der Sache und den gemeinsamen Schulterschluss für Stolbergs Zukunft suchen.


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