2.09

Uranhexafluorid-Transporte: Grünen-Bundestags-Abgeordnete fordert Sicherungskonzept

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Uranhexafluorid-Transporte: Grünen-Bundestags-Abgeordnete fordert Sicherungskonzept

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Eingestellt von
Leser
am 12.12.08in Politik via volksfreund.de

„Es ist überhaupt nicht klar, wie die lokalen Behörden im Falle eines Unfalls vorbereitet sind“, sagt die Grünen-Bundestagsabgeordnete Ulrike Höfken. Sie fordert ein umfassendes Sicherungskonzept, das auch beinhaltet, dass die Behörden vorab informiert werden.

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8 Kommentare

Kommentare zu Uranhexafluorid-Transporte: Grünen-Bundestags-Abgeordnete fordert Sicherungskonzept

 

LeserLeseram 13.12.08via Trierischer Volksfreund


Sie haben die Sache auf den Punkt
gebracht ! Klasse !

Sinnlose HystieSinnlose Hystieam 13.12.08via Trierischer Volksfreund


Seien wir doch mal erhlich. Kein Mensch will wirklich wissen, was über deutsche Straßen rollt! Wer es weiß, dem wird bei dem Gedanken daran schon schlecht. Das Uranhexafluorid ist für Feuerwehren noch das kleinere Problem. Für einen Gefahrstoffunfall gibt es feste Regeln nach denen vorzugehen ist. Wenn man sich daran hält, nutzt auch ein vorher erstelltes Sicherheitskonzept nicht viel mehr. Es gibt andere Transporte die für Rettungskräfte weitaus gefährlicher sind, da diese NICHT unbedinkt Kennzeichnungspflichtig sind.
Niemand möchte CO2-Emmissionen, niemand möchte Strahlenmüll UND NIEMAND möchte auf Elektrizität verzichten. Wo soll sie denn herkommen?... Na klar, aus der Steckdose! Aber das ist ein anderes Thema.

monamonaam 12.12.08via Trierischer Volksfreund


Also ich finde es schon OK das der TV so Berichte bringt. Mir war nicht bekannt z.B das überhaupt so Transporte auf den Straßen durchgeführt werden. So Sachen dürfen einfach nicht unter dem Deckmäntelchen des Schweigens unbemerkt durchgeführt werden. Ich denke wenn diese Transporte so ungefährlich sind bräuchte man auch nicht so geheimnisvoll zu tun?

GespanntGespanntam 12.12.08via Trierischer Volksfreund


Mal gespannt, wie lange der TV braucht, um den Lapsus zu korrigieren. Und ebenso gespannt, wie lange er braucht, um zu merken, dass Frau Hofken den TV für ihre Parteizwecke einspannt. Ist doch das alte Lied, der TV produziert einen Skandal, der keiner war (Fahrt durch Prüm) und scheucht damit andere auf (diesmal Frau Höfken) und kann munter das Thema "weiterdrehen". So füllt man Seiten und macht viel Wind um (fast) nichts. Als ob wegen dieser Story irgendetwas geändert würde.

RedaktionRedaktionam 12.12.08via Trierischer Volksfreund


Jetzt ist Karl Peter Bruch der richtigen Partei zugeordnet. Danke für den Hinweis.

K.P. Bruch CDU?K.P. Bruch CDU?am 12.12.08via Trierischer Volksfreund


Der TV hat diesen kleinen Fehler oder diese Verwechslung immer noch nicht bemerkt. Hallo ihr könnt doch nicht einfach Politiker umtauschen?????Die CDU will den nicht.

SternchenSternchenam 12.12.08via Trierischer Volksfreund


Ob Schäuble das gefällt.

LeserLeseram 12.12.08via Trierischer Volksfreund


Hysterie lässt grüßen !
Da wird sogar der Innenminister zur
CDU strafversetzt !


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