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Kinderpornos: Druck auf OSL-Landrat wächst

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Kinderpornos: Druck auf OSL-Landrat wächst

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Eingestellt von
Otto Sommer
am 12.12.08in Unterhaltung via lr-online.de

Seinen 50. Geburtstag am Dienstag wird Georg Dürrschmidt anders verbringen als geplant. Einen Empfang aller namhaften Leute der Region hat der CDU-Landrat des Oberspreewald-Lausitz-Kreises abgesagt. Der Kreischef kämpft um sein politisches Überleben.

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13 Kommentare

Kommentare zu Kinderpornos: Druck auf OSL-Landrat wächst

 

anoanoam 14.12.08via Lausitzer Rundschau


Ja und wenn man überlegt, dass die Aufklärungsquote in den Fällen von Computersabotage/Datenveränderung bei unter 40% liegt, dann gibt ein das zu denken übrig!

EugenEugenam 14.12.08via Lausitzer Rundschau


Die Werbung ist, außer der einiger weniger seriöser Anbieter, in der Regel Dreck und oft mit kriminellen Hintergünden verknüpft. Gegen diesen Dreck wird leider seitens des Staates fast nichts getan, weil der in der dümmlichen Auffassung schwelgt, dass diese Werbung etwas mit Wirtschaft zu tun hätte. Im besten Falle hat man es bei der dubiosen Werbung mit Schiebern, Spekulanten und Betrügern zu tun, die machen wohl heute den heilsamen Faktor einer vorgeblichen Wirtschaft aus, siehe Weltwirtschaft

VictorVictoram 14.12.08via Lausitzer Rundschau


Ja das stimmt ,manchmal braucht man nur eine verkehrte Seite aufrufen und schon öffnet sich ein Download.
Den Mist dann runterbekommen ist immer schwierig. Soetwas ist mir auch passiert. Man sollte sich auch um die ganze Werbung kümmern die einen überflutet. Das Internet ist so unsicher für Otto Normalverbraucher. Die Hacker lachen uns doch aus.

KritikusKritikusam 14.12.08via Lausitzer Rundschau


Ich gehe davon aus, dass der Betroffene nicht einmal gewusst hat, dass er im Besitz dieser Drecks-Videos ist. Heute kann jeder Verbrecher, der sich auskennt, und auch jeder Lausbaub, der über entsprechende Programme, Kenntnisse und Anleitungen verfügt, jeden online befindlichen PC anzapfen, unter der angezapften IP-Nummer im Internet unterwegs sein und dem angezapften PC auch jeden Mist aufspielen, ohne dass der Betroffene überhaupt etwas davon merkt.

Die Sache kommt mir doch deshalb sehr mer

Otto SommerOtto Sommeram 13.12.08via Lausitzer Rundschau


Ja, und warum erfahren wir hier im Lande erst jetzt von der ganzen Geschichte ? Es gibt da viele Fragen zu der derzeitigen Personallage in der CDU in Brandenburg - jeden Tag neue Hiobsbotschaften in Punkto Personal - es werfen Wahlen ihre Schatten voraus . Dennoch - danke an die Staatsanwaltschaft dass sie zumindest mitteilt was auf welchem PC gefunden wurde .

Otto SommerOtto Sommeram 13.12.08via Lausitzer Rundschau


Na, was ist denn das für eine "Firma" da jeder Hergelaufene von der Straße sich an den/die PC´s setzen kann und lustige Filme und Dateien runterläd ohne daß die Hausherrin / der Hausherr das mitbekommt ? Und wieso ermittelt, bzw. geht die Staatsanwaltschaft dann nicht gegen die Firma vor ? Wieso wird dann Herr Dürrschmidt als Privatperson mit einem Strafbefehl belegt ? Wenn doch "Firmen-PC´s" dann müsste doch die Firma , sprich die Firmeninhaberin haften ? Und ? und ? und? und?

Otto SommerOtto Sommeram 13.12.08via Lausitzer Rundschau


Und natürlich kann "Jeder" einfach von der Straße aus in Ihre Firma gehen und sich an Ihren Computern lustige Filme anschauen ? - na, was ist das dann für eine Firma mit freiem Zutritt für "Jedermann" - mal ironisch gefragt in Richtung "Firma Dürrschmidt" .

EugenEugenam 13.12.08via Lausitzer Rundschau


Friedrich - Die Videos und Bilder sind nicht auf SEINER Festplatte gefunden worden, sondern auf der Festplatte eines PC, welcher sich in den Firmenräumen seiner Ehefrau befand. So lange nicht die Schuld des Herrn D. bewiesen ist, ist er unschuldig. Die Hauptverhandlung wird es zeigen.

FriedrichFriedricham 13.12.08via Lausitzer Rundschau


Eugen - aber es geht doch nicht um die IP. Es geht darum, dass Bilder und Videos auf seiner Festplatte gefunden wurden!

EugenEugenam 12.12.08via Lausitzer Rundschau


Das kann jedem passieren, wenn das WLAN Netz nicht gesichert ist. Schon geht ein Anderer unter deiner Kennung ins Net und hinterläßt deine IP beim Provider. Dann haste schlechte Karten.

Friedrich HaubeFriedrich Haubeam 12.12.08via Lausitzer Rundschau


Das sind doch alles nur Ausreden, Leute! Ihr glaubt doch nicht allen Ernstes, dass eine Staatsanwaltschaft so ein Riesen-Ding lostritt, wenn der Computer quasi öffentlich war. Das würden die sich doch nie trauen, wenn sie keine starken Beweise hätten.

Paul MüllerPaul Mülleram 12.12.08via Lausitzer Rundschau


In unserer Firma sind 6 Computer im Netzwerk per WLAN (Funknetzwerk) miteinander verbunden und alle gehen über einen DSL-Anschluß (WLAN-Modem) ins Internet. Auch in unserer Firma ist es für Firmenfremde bzw. Besucher praktisch möglich ins Internet zugehen, da es keine Kennwörter gibt, um das Internet zu nutzen - und sie tun das auch. Benutzername/Kennwort sind im Modem eingegeben und gespeichert. Ein Kennwort kann genutzt werden, wenn der PC morgens startet, aber wer macht das schon.

Otto SommerOtto Sommeram 12.12.08via Lausitzer Rundschau


Ist nicht jeder Computer mit einem Passwort durch den Bediener abgesichert ? Wie kann dann dennoch eine fremde , unbefugte Person an einem PC einfach sich auf solchen Seiten dann eingelogt haben ?


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