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Sechs Wochen Odyssee im Rollstuhl

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Sechs Wochen Odyssee im Rollstuhl

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Darf nicht sein
am 12.12.08in Politik via abendzeitung.de

„Ich find’, das ist eine Frechheit!“ – Was der zwölfjährige Julian, der an der Glasknochen- Krankheit leidet, mit dem dauer-defekten Aufzug am U-Bahnhof Frankfurter Ring erleben musste.

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8 Kommentare

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Kommentare zu Sechs Wochen Odyssee im Rollstuhl

 

derwahremdderwahremdam 16.12.08via Abendzeitung


Das die Aufzüge sehr oft ausfallen ist ein spezielles Münchenerphänonem , gilt auch für die Rolltreppen . Die Wartung der Aufzüge wurde an eine Privatfirma vergeben und es sind da auch schon , durch nicht FACHGRECHTE Absicherung von defekten Aufzügen , schwere Unfälle passiert . Weshalb weiterhin an dieser Servicefirma gehalten wird wissen wahrscheinlich nur ein paar höhere Beamte . Undas Ersatzteile solange brauchen ist mehr als ein Witz . Ersatzteile werden schon seit vielen Jahren durch Nachtspeditionen , siehe z.B. KFZ-Werkstätten , gebracht . Hier wird der Kunde wiedermal als DUM verkauft .
derwahremd

BM-in-MUCBM-in-MUCam 16.12.08via Abendzeitung


Aber warum denn so viel Schelte alleine nur auf Beamte ?
Sind Sie sich sicher, daß es Beamte sind, die die Versäumnisse in Sachen "Aufzug" zu verantworten haben ?
Es könnte ja auch mal der eine oder ANGESTELLTE sein, der nicht entsprechend gearbeitet hat.
Letztendlich hat doch nicht der Dienstrang oder die Gehaltsgruppe den Ausschlag zu geben, sondern das VERSÄUMNIS ... und das kann personenunabhängig sein !!

Einigen wir uns doch einfach auf mehr Fairness bei der Kommentierung ... ja ?

Christian MeierChristian Meieram 14.12.08via Abendzeitung


Dieser Kommentar darauf ist eine Frechheit.
Warum sollte der Junge darüber nicht motzen dürfen und sollte erst nachdenken?!
Ihre Erklärung, das sich halt die Ersatzteillieferanten soviel Zeit lassen und wir hier ein Luxus-U-Bahn-System gegenüber anderen Städten haben ist nicht nachvollziehbar. Die Stadtwerke haben auch über dieses System (hier Aufzug) einen Serviceauftrag dem zahlenden Kunden gegenüber und dann liegts halt an den Verträgen mit dem Ausstatter beziehungsweise an der Bevorratungen wichtiger Ersatzteile. Dafür zahlen wir auch!
Oder was würden Sie sagen, wenn Ihre U-Bahn 6 Wochen lang ausfällt? Mei, es fallen halt die Ersatzteile von den Lieferanten. Oder wie wäre Ihre Antwort?
Also, erst nachdenken und dann schreiben.

Beamten AntwortBeamten Antwortam 13.12.08via Abendzeitung


Die Antwort der Stadtwerke Muechen ist eine Frechheit. Diese Beamten werden von uns dem Volk bezahlt. Steuergelder nennt man dies. Die Beamten haben nie gelernt wem sie verantwortlich sind. Fragt man sie so antworten sie immer: Unserem Chef.
Die Beamten stellen sich immer hinter den Verordnungen, daher kein Hirn und Geist fuer eine schnelle Loesung der Buergerprobleme.Beamten werden geboren.

BM-in-MUCBM-in-MUCam 13.12.08via Abendzeitung


Ja mei ...,

es wundert mich nicht, daß der "öffentlich-rechtliche" Aufzug im Einflußbereich der Stadtwerke München bzw. der MVG so lange ausfällt.
Die Verantwortlichen für den Unterhalt und die Wartung haben sicher nicht vorhersehen können, daß ein Defekt nach dem anderen kommt ... schmunzel, grins !!

Ich selbst (ohne Behinderung) wohne seit gut 21 Jahren hier in München in einem Haus, in dem auch junge Behinderte ihre (zeitweise) "Heimat" haben. Sie leben in einer Wohnung im Erdgeschoß, aber auch im 5. und 6. Obergeschoß.
Der Aufzug im Haus ist aus den 1980er Jahren und auch ab und an defekt ... aber keine sechs Wochen !!
Sowohl unsere Hausverwaltung als auch der Hausmeisterdienst kümmern sich bei einem Defekt SOFORT um die entsprechenden Maßnahmen.

Vielleicht nehmen sich die (öffentlichen) Stadtwerke München bzw. die MVG mal ein Beispiel daran, wie es bei einer (privaten) Hausgemeinschaft bzgl. AUFZUG funktioniert !!!

Nachdenken!Nachdenken!am 13.12.08via Abendzeitung


Es ist immer wieder lustig das sachunkundige Fahrgäste, sich immer mit solchen Kommentaren melden müssen.
Es ist leider eine Tatsache, das die Ersatzteillieferanten sich soviel Zeit lassen.
Da können die SWM nichts dafür.
Zur Erinnerung: Die Münchener U-Bahn hat 671 Fahrtreppen (mehr als Berlin und Hamburg zusammen und über 150 Aufzüge (Rekordverdächtig!).
Die Münchner haben ein LUXUS U-BAHNSYSTEM!
Weltweit an der Spitze, für so ein "Kuhdorf".
Wer in der Welt rumkommt, wird das schnell merken!
Das dieser Vorfall nicht OK ist, ist verständlich.
Aber es kommt bei dieser Technisierung des ÖPNV, leider vor!

Nachdenken und net motzen!

manfredmanfredam 13.12.08via Abendzeitung


wundert sich jemand? das ist der normale dienst am kunden der stadtwerke münchen.

Darf nicht seinDarf nicht seinam 12.12.08via Abendzeitung


Dies darf nicht sein, das ein Aufzug 6 Wochen, 6 Wochen!!!! ausfällt, es gibt noch viel mehr Menschen leider, die im Rollstuhl sitzen... Dies darf nicht vorkommen, Julian musste jedes Mal wegen einem 6 wöchigen defekten Rollstuhl einen Umweg machen, sodas er an der nächsten Ubahn station einsteigen konnte... Für mich ist dies eine Absolute Frechheit...


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