Schock: Tierheim-Chef soll Kampfhunde einschläfern!
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26 KommentareKommentare zu Schock: Tierheim-Chef soll Kampfhunde einschläfern!
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Ideale Lösung für Politiker:
Bei Inkompitenz auf den Marktplatz fur dem Volk einschläfern!!!!!
Netter Nebeneffekt wäre es das der Bundestag/Landtag und der Stadtrat sich
deutlich verkleinern müsste, dadurch eine massive Kostensenkung eintreten würde.
Aber natürlich liebe Redaktion wird dieser Beitrag nicht veröffentlicht.
Schon mal was von Zensur gehört???
Ideale Lösung für Politiker:
Bei Inkompitenz auf den Marktplatz fur dem Volk einschläfern!!!!!
Netter Nebeneffekt wäre es das der Bundestag/Landtag und der Stadtrat sich
deutlich verkleinern müsste, dadurch eine massive Kostensenkung eintreten würde.
mann kann sogar einen chiuauauauaua oder was auch immer zu einem kampfhund(zwerg) machen ;)
aber die deppen die wo keine ahnung haben sind ja ganz oben..
Vier der "Kampfhunde" vom Nürnberger Tierheim sollen jetzt plötzlich auf einem Gnadenhof in Österreich sein???
Hallo Silvia,
leider ist es hier in Nürnberg praktisch unmöglich, einen Hund der Kategorie 1 aus dem Tierheim zu holen. Denn das berechtigte Interesse interessiert bei unserem Umweltamt niemanden! Kampfhund = eine gesteigerte Aggressivität wird unbedingt vorausgesetzt! Dagegen wird ein Schäferhund, der bereits fünfmal andere Hunde verletzt hat, geschützt! Er braucht nur direkt im Wohngebiet an die Leine, Maulkorbpflicht gibt es nicht für "normale" Hunde. Aber Kampfhund = ab ins Tierheim und wenn keine Platz ist, dann eben weg damit! Zum Glück schläfert das Tierheim nicht ein, aber wielange noch? Ich kenne die "Kampfhunde" im Tierheim. Keiner hat eine gesteigerte Aggressivität. Das sind junge Hunde, teilweise noch nicht einmal ein Jahr alt. Sie brauchen Hilfe! Wer in einem Bundesland wohnt wo sie gehalten werden können und verantwortungsbewußt ist und so einen Hund holen möchte, schaut mal auf die Internetseite des Tierheims. Sie warten! Ein junger Hund, der wenig direkten Umgang mit anderen Hunden hat und leider nur viel zu selten Gassigehen darf, wird so bestimmt nicht zum braven Hund. Wer kann sollte bitte helfen. Aber nur wirklich verantwortungsbewußte Leute! Danke
Wie gefährlich / aggressiv ein Hund ist, wird nicht durch die Rasse bestimmt, sondern durch "das andere Ende der Leine".
Aber, für Politiker ist es einfacher durch das Schlachten von Opferlämmern (mit wenig Lobby, da geringe Halterzahlen), bei den ge-BILD-eten und anderweitig vom Denken befreiten Mitbürgern zu punkten anstatt sich differenziert und ehrlich mit dem Thema Beissvorfälle und Ihre Gründe zu befassen.
Ach ja - ein pauschales Halteverbot für diese Hunde gibt es auch in Bayern nicht:
"Die Haltung eines Hundes der Kategorie I ist in Bayern von einer besonderen Erlaubnis abhängig, die nur unter äußerst engen Voraussetzungen erteilt wird. So muss der Halter ein berechtigtes Interesse nachweisen...."
In vielen Bundesländern gilt das gute alte Tierschutzgesetz - ein Tier vor unnötigem Leiden und Qualen zu bewahren - regelmäßig als berechtigtes Interesse. .... und hierzu gehört es auch, einen Hund aus dem Tierheim zu holen.
Die - zugegeben: Nicht-Bayerische-Stadt - Ludwigshafen, hat für die Lösung dieser Problematik einen interessanten Ansatz. Wer einen sogenannten gefährlichen Hund aus einen Ludwigshafener Tierheim holt, kann auf Antrag für 2 Jahre von der Hundesteuer befreit werden. Nach Ablauf dieser Frist wir nur der Steuersatz für "normale" Hunde angesetzt. (Sachkundenachweis + Wesenstest sind natürlich erforderlich).
Vielleicht sollte auch Nürnberg - bevor über eine großangelegte Einschläferaktion diskutiert wird - über einen ähnlichen Lösungsansatz nachdenken.
Ganz klasse Idee, gab es "Rasselisten" nicht schon mal im ach so schönen Deutschland????? Warum werden eigentlich immer die bestraft, die nichts dafür können? Traut man sich denn nicht endlich, den interessierten Hundehalter vor dessen Anschaffung einem Lehrgang zu unterziehen, in dem Wissen über das Wesen "Hund" vermittelt wird?? Der Halter ist doch der, der alles Weitere der Entwicklung seines Hundes in der Hand hat, der muß kontrolliert werden, egal welch einen Hund er sich anschaffen möchte.
Eine vor Wut kochende Würzburgerin, die einen Rotti aus dem TH Nürnberg hält
Ich verspreche, wenn nur ein gesunder Hund euthanisiert wird, werde ich die Verantwortlichen angefangen vom Leiter des Tierheimes bis zum Freistaat Bayern verklagen.
Was hier gefordert wird ist Unrecht - Nürnberg und seine Vergangenheit scheinen wieder zu erwachen
Ich finde das eine bodenlose Frechheit! Nicht das Tier ist Schuld sondern der Mensch. Das Tier hat noch Urinstinkte und handelt danach und nur der Mensch ist derjenige der es falsch intepretiert und so aus einem nomalen wesenstarken Hund eine Bestie macht!
Ich habe viele Jahre hier in Bayern Listenhunde ausgeführt und führe auch jetzt einen Listenhund Gassi und wurde seltsamerweise noch nie von einem Listenhund angegriffen, verletzt oder ähnliches! Ganz im Gegenteil, da gibt es viele andere Rassen die schon mal zubeißen! Denke da nur mal an die "süßen" Wadenbeißer worüber noch jeder schmunzelt!
Ich denke die Politiker sollten sich eher mal an die Züchter halten die nicht darauf achten wem sie einen "Kampf"hund geben usw. Aber an die traut sich ja keiner ran.
Und noch was: Es gibt hier in Deutschland ein Tierschutzgesetz das eindeutig besagt: Das gesunde Tiere, die nicht auffällig sind (weil sie z. B. Menschen gebissen haben) nicht einfach so eingeschläfert werden dürfen! Das sollte doch aber jeder Politiker auch wissen, immerhin werden die Gesetze doch von der Politik gemacht!
Eine kopfschüttelnde Nürnbergerin!
Liebe Herren und Frauen Politiker !
Ich bin Unternehmerin, Steuerzahlerin und Hundesteuerzahler hier in Bayern , Wesenstestbezahler, "lass-mich-gern-testen-Mensch" und haben die richtige Einstellung und das richtige Gelände , das Wissen und wir sind selbst CHARAKTERFEST - daher hätten wir sicherlich kein Problem mit Pits oder Staffs oder Bullys, wann lernt ihr endlich ES IST DER MENSCH! !!!!!!
Einfacher wäre es, einigen Leuten, diese Hunde nach Ablegung von Prüfungen und regelmässigen Überprüfungen, auch in privaten Haushalten mit normaler Hundesteuer zu überlassen, dann würde das "Kampfhunde-Problem" auch kleiner werden.
Manches Mal kommt es mir vor, als hätten die Politiker auf ihrer politischen Ebene den Bezug zum Volk und zum wahren Leben verloren - kann das sein ?
Mit freundlichen und kopfschüttelnden Grüssen
Andie
Die nächste Wahl, wird für uns im Zeichen des Tierschutzes entschieden, seien Sie sich sicher "
Ich stelle mir nur die Reaktionen vor, wenn sich die Vollidioten, welche die sogenannten "Kampfhunde"-Rassen in Verruf gebracht haben, auf einmal deutsche Schäferhunde oder Boxer zulegen...
Würden die dann auch verboten? - Wahrscheinlich würden diese Hunde durch ihre Lobby geschützt. Das wären dann Einzelfälle...
PS: Ich habe NICHTS gegen Boxer und Schäferhunde!!!
ich schließe mich meinen Vorschreibern an.
besonders das was Anja schrieb.
euthanasieren, ja, woher kennt man das nur.
fing diese Person nicht mit A..... an ??????
armes Deutschland, kommen wir jetzt über die Hunde wieder dorthin ?
man kann sich ja nur wünschen, früh zu sterben, damit man das nicht wiedererlebt.
krass, aber es ist so.
Warum schläfert man nicht gleich die Politiker mit ein. Bayern ist auch TABU als Urlaubsland. Länder oder Bundesländern mit solchen abartigen Ansichten sollte man meiden um sie durch eventuellen Tourismuss nicht zu unterstützen.
Klar hilft es nicht aber deren Ansichten ist ja echt zum kotzen.
Wenn der erste gesunde "Kampfhund" aus "Platzmangel" eingeschläfert wird, dann werde ich eine Anzeige gegen den Verantwortlichen machen, denn damit verstößt er eindeutig gegen das TS-Gesetz. Ich hoffe, dass das viele HH, nicht nur "Kampfhundehalter", auch tun werden.
Begriffserklärung: Was ist ein Kampfhund?
Als Kampfhunde im eigentlichen Sinne werden Hunde bezeichnet, die zu Tierkämpfen, insbesondere zu Hundekämpfe, aber auch Kämpfen z. B. gegen Bullen oder Ratten gezüchtet, ausgebildet u. eingesetzt wurden. Der Begriff bezeichnet also keine bestimme Hunderasse, sondern ein bestimmtes Einsatzgebiet.
Hundekämpfe sind in den meisten Ländern der Welt verboten.
In den aktuellen Diskussionen dagegen werden als Kampfhunde, Hunde der Rassen Staffordshire Bullterrier, American Staffordshire Terier, American Pit Bull Terrier u. Bullterrier sowie Kreuzungen dieser Rassenuntereinander oder mit anderen Rassen bezeichnet.
Das die Gefährlichkeit der Hunde nicht an Rassen festgemacht werden kann, das weiss doch jeder der sich mit der Problematik auseinandergesetzt hat. Das die Rasselisten reine populistische Massnahmen der Politiker sind um die durch die Zeitung mit den 4 Buchstaben oder durch den Sender mit den drei Buchstaben aufgebrachte Bevölkerung zu beruhigen, weiss auch jeder.
Warum handelt die Stadt nicht nach der Arbeitsanweisung von Beckstein?
Damals führten die gleichen Gründe wie jetzt zu dieser Arbeitsanweisung.
Meine Meinung ist, werden diese ignoriert und von der Stadt nicht danach gehandelt, dann muss diese auch die Kosten tragen.
Frau Wöhrl ist Rechtsanwältin, sie sollte die Stadt im Auftrag des Tierheimes, auf Übernahme der Kosten verklagen. Die Aussichten auf Erfolg stehen gut, es gibt jemand , der dies schon durchgezogen und gewonnen hat.
Argumentation war sinngemäß: Wer anschafft zahlt, hier wer (ungerechtfertigt) einen Hund ins TH bringt (beschlagnahmt) trägt die Kosten, da der Schutz der Bevölkerung auch anders gewährleistet werden kann. z.B. durch Auflagen
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Das Problem ist hausgemacht.
Wenn die Stadt Nürnberg nach den Arbeitsanweisungen des Herrn Beckstein handeln würde und die Aufnahme eines solchen Hundes aus tierschützerischen Interesse genehmigen würde, könnten die meisten, der meist verschmusten Hunde dieser Rasse vermittelt werden.
Tut sie dies nicht, muss sie die Kosten tragen!
Die Sie in den meisten Fällen von (Ex)Halter einfordert und durch erhöhte Hundesteuer dieser Rassen bequem auch wieder einnimmt.
Ein Hund ist nicht aggresiv, er kann es aber werden...wenn man nachhilft.Auch Rassen, die nicht unter Kategorie 1 oder 2 fallen, können gefährlich sein. Ich besitze einen Rottweiler ( Kampfhund Kategorie 2 ) , der ist 9 Jahre alt und weder bösartig noch gesteigert aggresiv.Es liegt also an dem 2 beinigen Hundehalter, was aus dem Hund letztendlich wird.Solche Vorschläge, alle "Kampfhunde" zu töten, treibt mir die Zornesröte ins Gesicht.In den USA werden Pitbulls zb. für Therapien mit Behinderten eingesetzt und es passieren keine Angriffe auf Menschen.Ein Vorschlag von mir an die Politik, die solche geistreichen Vorschläge wie das Töten machen: Geht in eine intakte Familie, nehmt den Kindern ihre vierbeinigen Freunde ab und tötet sie SELBST.Für einen "normalen Hundehalter" ist das Tier ein treuer Begleiter und ein Familienmitglied, egal welcher Rasse dieser Hund angehört.Also nicht mit Kanonen auf Spatzen schiessen und alles über einen Kamm scheren.So ist das hier in diesem unserem Land, was nicht ins Schema F passt, wird beseitigt. Warum werden unaufällige, wesensfeste Hunde aus dem Tierheim nicht an Leute mit nachweislicher Hundeerfahrung vermittelt ? Warum ist ein Tier welches eben einer bestimmten Rasse angehört, gefährlich?? Hier machen es sich ein paar Kleingeister seeehr einfach. Erinnert mich sehr an die Rassegesetze, vor nicht allzu langer Zeit.
Ich kann nicht soviel fressen, wie ich kotzen könnte.
klar sind alles Bestien - Vorsicht Ironie
Ihre Zeitung hat genau vor einer Woche einen Clubspieler mit so einem diskriminierten Hund abgebildet, nicht gemerkt um welche Rasse es sich handelt?
Oder passt es gerade in die Weihnachtszeit diese diskriminierten Hunde nun positiver darzustellen?
Über Berichterstattung der vielen unauffälligen netten Hunde dieser Rassen würden sich die Halter derer freuen, wir sind durchaus nicht kriminell.
Ich bin Krankenschwester, zahle brav meine Steuern und habe jahrelang die erhöhte Hundesteuer an die Stadt Nürnberg überwiesen, üblicherweise fordert die Stadt Nürnberg die Kosten für die Unterbringung vom Halter der beschlagnahmten Tiere ein.
Warum werden diese nicht ans Tierheim weitergeleitet?
Ansonsten gibt es eine sehr ausführliche Anweisung von Herrn Beckstein, dass die Aufnahme eines Kat 1 Hundes ein berechtigtes tierschützerisches Interesse darstellt .
Wenn die Stadt Nürnberg bereit wäre, danach zu arbeiten und die Kat 1 Hunde zu genehmigen (wie es in anderen bayerischen Gemeinden durchaus vorkommt) gäbe es dieses Problem nicht.
www.schuldig-geboren.de