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Statt der Schließung wird jetzt ein Neubau diskutiert

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Statt der Schließung wird jetzt ein Neubau diskutiert

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Eingestellt von
B.Kloubert-ABS
am 12.12.08in Unterhaltung via an-online.de

Stolberg-Breinigerberg. Die Zeiten ändern sich; vor allem, wenn es um die Kinderbetreuung geht. Die städtische Kindertagesstätte «Am Tomborn» liefert dafür ein treffendes Beispiel. Noch vor drei Jahren zogen Eltern und ihre Kinder im Protestzug in den Ratssaal ein, um für den Erhalt der Einrichtung in Breinigerberg zu demonstrieren.

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6 Kommentare

Kommentare zu Statt der Schließung wird jetzt ein Neubau diskutiert

 

B.Kloubert-ABSB.Kloubert-ABSam 16.12.08via Aachener Zeitungsverlag


@Richelshausen: Wer zuviel denkt, verlernt das Lesen und Abschreiben.

RichelshausenRichelshausenam 15.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Ich dachte immer das hier wäre die Seite der AN. Ich stelle aber mittlerweile fest, dass dies die Werbeseite von Bert Kloobert ist, somit ist dies mein letzter Kommentar.

B.Kloubert-ABSB.Kloubert-ABSam 14.12.08via Aachener Zeitungsverlag


@Alina:Hatte noch eine ganz wichtige Sache vergessen:
Mit Datum 05.12.2008 hat die ABS-Stadtratsfraktion den Antrag an den Bürgermeister gestellt, die Stelle eines/r Controllers/in einzurichten, der, bevor Aufträge vergeben werden, die Ausschreibungen sowie Angebote erst prüft. Bei den in der jüngsten Vergangenheit aufgekommenen "Nachschlägen" wird sich diese Stelle nicht nur selbst finanzieren, sondern auch der Stadt vor unbedachten Mehrausgaben schützen. Mal sehn ob die stolberger Christdemokraten diesem Antrag zustimmen werden.

B.Kloubert-ABSB.Kloubert-ABSam 13.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Lev Alina, es ist Tasache, dass die versprochenen Zuschüsse von den Christdemokraten im Land bezüglich Kogelshäuserschule halbiert wurde. Ebenso ist Fakt, dass der Stadt Stolberg durch das Kibiz von Armin Laschet jährlich ca. 900.000 Euro an Mehrkosten aufgebürdert werden. Und richtig ist auch, dass die christliche Bundesmutti Ulla v.d.Leien
etwas beschließt und den Kommunen aufbürdet in dem Wissen, dass die meisten bereits erhebliche Finanzprobleme haben. Desweiteren ist es Tatsache,
dass die Stadt Stolberg in jüngster Vergangenheit bereits 3 christ-katholische Kindergärten und deren Personal übernommen hat, damit das Bistum Aachen nicht noch für die "Hostien" von seinen Kirchgängern Gebühren abverlangen muß. Also ist dies nicht Jammern, sondern festgestellt. Dies sollten die CDU-Größen aus Breinig und Breinigerberg zur Kenntnis nehmen, wenn sie Ihre Forderungen stellen und ungedeckte Schecks einfordern. Jedoch kannst Du Dir über eins sicher sein, wenn wir einen Weg finden, dann wird die Gesaltungsmehrheit diesen auch zum Wohle der Kinder sehr schnell beschreiten und sich nicht wie eine mit Valium dedopte Weinbeerschnecke bewegen. Frohe und schöne Weihnachten und einen guten Rutsch in 2009.

AlinaAlinaam 13.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Leve Bert, alle Projekte in Stolberg die unnütz,unsinnig und von den meisten Stolbergern nicht gewollt, und deren Kosten sich am Ende verdoppelt oder verdreifacht haben, wurden von Dir durch die Unterstützung der sog. gestaltenden Mehrheit erst genehmigt. Jetzt laß das Jammern und suche die Schuld nicht bei Anderen.

B.Kloubert-ABSB.Kloubert-ABSam 12.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Dann sollte diese Schätzung richtig sein und sich nicht im Nachhinein Verdoppeln oder Verdreifachen.
Denn mit der 1.Kostenschätzung wird der Landes- und Bundeszuschuß beantragt. "Nachschläge" werden, wie wir von der Kogelshäuserschule wissen, nicht mehr bezuschusst. Und zu dem hätten wir gerne von Bundesmutti Ulla von der Leien und Armin Laschet (Land) schriftliche Zuschusszusagen.
Sonst werden diese bereits, wie auch bei der Kogelshäuserschule geschehen, im Vorhinein halbiert. Alles klar CDU-Stolberg!


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