Anwohner sehen ein Gefahrenpotenzial in den Rasern
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Kommentare zu Anwohner sehen ein Gefahrenpotenzial in den Rasern
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ja ja ... so sind die "lieben schlauen Anwohner", jetzt zweifeln sie dann die Messungen an wenn gar nichts mehr geht ... natürlich hätte man bei dem Beschwerdeführer direkt vor der Tür messen müssen und nicht beim Nachbarn .....
... komische Ansichten....
ja ja ... so sind die "lieben schlauen Anwohner", jetzt zweifeln sie dann die Messungen an wenn gar nichts mehr geht ... natürlich hätte man bei dem Beschwerdeführer direkt vor der Tür messen müssen und nicht beim Nachbarn .....
... komische Ansichten....
.... hier scheinen ja dann wohl zwei angebilche "Anwohner" etwas verbittert über ihre nicht bestätigten "Wahrnehmungen" zu sein... und werden nun noch "ungehalten" !!
...das ist doch keine "Streitkultur" ... man muss da auch mal den Tatsachen ins Auge sehen und nicht auf Biegen und Brechen zu lasten aller Steuerzahler etwa seinen Willen durchsetzten wollen.
Das witzige ist, daß die Geschwindigkeitsmessung in der Mitte der Langweilerstrasse durchgeführt wurde und vom Messpunkt bis zum Ortseingang, wo 4 kleine Kinder direkt wohnen, ca. 70 m Differenz bestehen.
Laut Statistik wurden selbst dort Spitzengeschwindikeiten von 67 km/h gemessen. Massives bremsen reduziert natürlich die eigentliche Geschwindikeit am Eingang auf 67 km/h.
Herr Tertel kommen Sie auch mit einer Statistik zu mir oder meinem Nachbarn, wenn mein Kind überfahren wird?
Haben Sie Kinder?
Ich wünsche den betroffenen Bürgern von Niedermerz viel Geduld und Durchhaltevermögen bei ihren Bemühungen gegen den zu schnellen Verkehr und vor allem gegen die Ignoranz und Unfähigkeit derjenigen, die hier eigendlich für einfache, bessernde Maßnahmen Zuständig wären. Aber wer heutzutage noch glaubt, dass Ordnungsämter oder Bürgermeister im Sinne ihrer Bürger handelten, der irrt gewaltig. Die sind nur noch mit sich selbst und ihrer sch... Politik beschäftigt. Der Bürger, erstrecht derjenige, der sich beschwert, wird als Last statt als Pflicht und zukünftiger Wähler betrachtet.
Nunja, es rächt sich irgendwann einmal.