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Rettungseinsatz: Helfer dürfen nicht über Grenze

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Rettungseinsatz: Helfer dürfen nicht über Grenze

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Eingestellt von
batti
am 14.12.08in Politik via volksfreund.de

Ganz so grenzenlos ist Europa doch nicht: Deutlich wird das etwa beim Rettungsdienst. An den Landesgrenzen zu Luxemburg oder Belgien endet das Einsatzgebiet der Rettungswagen.

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14 Kommentare

Kommentare zu Rettungseinsatz: Helfer dürfen nicht über Grenze

 

battibattiam 15.12.08via Trierischer Volksfreund


ihr siedelt in massen anspruchsvolle Städter auf das platte land mit schlechten Strassen
( Nittel,wincheringen,Palzem.....) Seid dankbar das wenigstens der rtw aus dem saarland so schnell da ist.

battibattiam 15.12.08via Trierischer Volksfreund


lieber juergen, ich bin deutscher und kein luxemburger. es handelt hier um einen auszug aus dem bericht der police.

jürgenjürgenam 15.12.08via Trierischer Volksfreund


He batti was schreibst du für einen Unsinn? uxemburg ist nicht deutschland kehr mal eurer Haustür idiot

JÜRGENJÜRGENam 15.12.08via Trierischer Volksfreund


lUXEMBURG IST NICHT DEUTSCHLAND DEUTSCHLAND NICHT lUXEMBURG DAS IST NUN MAL SO pOLIZEI KANN JA NICHT SO EINFACH BEI UNS ERMITTELN SCHERIF SPIELEN DAS GEHT NIERGENDS SIT AUCH GUT SO WAS RETTUNG ANGEHT JA EINEM FALL MÜSSEN AUSNAHMEN GEMACHT WERDEN DEUTSCHLAND KANN SICH JA NICHT IN DIE BELANGEN DAS gROSSHERTZOGTUM EINMICHEN SOLLLEN MAL VOR IHREN EIGNEN TÜR FEGEN AUSSER ALLES DUMM REDEN KÖNNEN DIE JA NICHT

Insider 2Insider 2am 14.12.08via Trierischer Volksfreund


Dann muss aber der Standard und Ausbildung gleich werden.
Es gibt genug arbeitslose RA in Deutschland die nur darauf warten das der Rettungsdienst in Lux offen wird.
nun ist die Regierung gefragt

InsiderInsideram 14.12.08via Trierischer Volksfreund


Dann muss man sich fragen, warum die Bürger das mit sich machen lassen,wenn sie sehen das der Rettungsdienst nicht funktionieren.
Man muss ja sagen, das ein Partnersystem bei der Feuerwehr an der Sauer schon seit einigen Jahren funktionieren. Warum denn nicht im Rettungsdienst

InsiderInsideram 14.12.08via Trierischer Volksfreund


es gibt überall gute Leute, es geht aber um die Gesetzgebung die das Retten im Ländchen schwer machen. Es ist nicht Zeitgerecht, das der Rettungsdienst in einem Land fast nur im Ehrenamt liegt. Notarzt - Standorte liegen nur in der Stadt Lux und bis die im Grenzgebiet sind, das dauert. Das kann bei schweren VU´s oder Internistischen Notfällen den Tod bedeuten. Besonders weil die Helfer nichts machen dürfen. Notkompetenz oder Regelkompetenz gibt es einfach da nicht.

InsiderInsideram 14.12.08via Trierischer Volksfreund


Das der Rettungsdienst im "Ländchen" nicht so gut ist, das weiß ja jeder. Leider hat sich seit Jahren in diesem Bereich nichts geändert. Man kann fast sagen,das reichste Land hat den schlechtesten Rettungsdienst, ganz klar nach dem Motto: "Dann muuess en eben sterben" Das ist eben nicht Zeitgerecht. Jeder mit alarmierte Ersthelfer der bei einem Notfall von der Rettungsleitstelle mit geschickt wird, hat eine höhere Ausbildung wie die Leute die die "Hausfrauenrettung" in Luxemburg darstellen.
Zusammenfassend kann man nur sagen:Hoffentlich passiert nichts !!!

JKJKam 14.12.08via Trierischer Volksfreund


Also gegen das Wort "Hausfrauen" und "Rentner" wehre ich mich. Respekt für alle diejenigen die das Freiwillig machen, kein Entgeld also bekommen. Ich denke das jeder bei der Protex arbeitet wie er es begebracht bekommen hat. Und wenn das der Standart ist, tun sie ihr Bestes. Aber es müsste dringend was geschehen, auf beiden Seiten der Grenzen.

RA aus TrierRA aus Trieram 14.12.08via Trierischer Volksfreund


ich bin als deutscher rettungsassitent eine zeitlang in luxemburg gefahren - leider ist es wirklich so, das der ausbildungsstand nicht dem standard in deutschland entspricht. dann kommt hinzu, dass überwiegend die "hausfrauen" unterwegs sind. die einzigen knöpfe die bei allen bekannt ist, ist das blaulicht und das horn um schnell ins krankenhaus zu kommen. ich hatte schon fälle, das der deutsche notarzt bedeutend schneller da gewesen wäre, stattdessen mussten wir ewig auf den luxemburger warten. genauso bei grenznahen unfällen mit mehreren verletzten. lieber einen rettungswagen aus der stadt luxemburg kommen lassen, als einen deutschen der in minuten da gewesen wäre. fazit: entweder geht die grenze auf und das schnellstmögliche rettungsmittel kommt zum einsatz, oder grenze zu und jeder kocht weiter sein süppchen zu wohle des sterbenden patienten!

J.K.J.K.am 14.12.08via Trierischer Volksfreund


Also ich bin seit ca. 11 Jahren bei der "Protex" in Luxembourg tätig und seit 5 Jahren Hauptberuflich in Rheinland - Pfalz als RA. In der Presse wird immer himmelhoch jauchenzd die vorbildliche Zusammenarbeit mit der Luxemburger Luftrettung LAR gelobt. Das jedoch die Rettung im "Ländchen" alles andere als rosig ist kann ich nur bestätigen. Ich weiß von zahlreichen Fällen in denen Deutsche Kollegen nicht den Luxemburger Kollegen zur Hilfe kommen durften und umgekehrt. Der Ausbildungsstandard ist ein ganz anderer, auch wenn dieser in Luxemburg immer gelobt wird (viele Ausbildungs- sowie Fortbildungsstunden, 2 - jährige Ausbildung, usw.) Nichts desto Trotz sind einem als Rettungsassistent mit deutscher Ausbildung die Hände gebunden und man wird zum "zuschauen" verbannt. Wenn Gleichstellung dann auch bitte wie schon erwähnt in beide Richtungen. Denn in diesem Punkt liegt Europa mehr als nur ein Grenzfluss auseinander entfernt. Es wäre an der Zeit das sich in dieser Richtung was ändern würde, die Patienten die im Notfall auf schnelle Hilfe angewiesen wären und damit die Bevölkerung, wären dafür Dankbar.

retterretteram 14.12.08via Trierischer Volksfreund


... ja alle dürfen zu uns, wann darf denn der deutsche RTH oder RTW, NEF umgekehrt über die Grenze? Und was ist denn ein deutscher Rettungsassistent in Luxemburg? Hmmh, da werden Venenverweilkanülen mit Infusion, oder Notfallkompetenz-Medikamente der Weg ins Gefängnis. Wenn Rettung über Grenzen hinweg, dann bitteschön in alle Richtungen, nicht nur in die eine!

battibattiam 14.12.08via Trierischer Volksfreund


Le bulletin de presse du 26.07.2006
Tödlicher Verkehrsunfall in NENNIG (D) (2 Todesopfer)
Polizei und Protection Civile aus Remich in Nennig (D) im Einsatz
Anlässlich einer Fussstreife entlang des Moselufers, hörten die Polizeibeamten aus Remich, um 22.35 Uhr, einen lauten Knall, welcher auf einen Verkehrsunfall zurückzuführen war. Der Verkehrsunfall wurde ihnen dann durch die Kollegen aus Deutschland, der Polizeibezirksinspektion MERZIG (D) bestätigt. Mehrere Anwohner hatten den Unfall bereits gemeldet. Die Streife aus Remich fuhr zwecks Unterstützung nach NENNIG auf die B419 wo sich der Unfall ereignet hatte und traf als erste Polizei vor Ort ein und waren bei der Absicherung der Unfallstelle sowie den bereits anwesenden Helfern des Roten Kreuzes usw. behilflich. Die Personalien mehrerer Zeugen, die sich bei den Kollegen der Polizei aus Remich meldeten wurden notiert und konnten später der deutschen Polizei mitgeteilt werden.
Der Fahrer eines Opel Corsa missachtete ein Stopschild und fuhr geradewegs auf die B419. Ein aus Besch (D) kommender Motorradfahrer konnte nicht mehr ausweichen und prallte seitlich voll gegen den Personenkraftwagen.
Im dem Wagen hatten insgesamt 6 Personen Platz genommen.
Der Motorradfahrer (an der Unfallstelle) sowie ein Insasse des Personenkraftwagens (auf dem Weg ins Krankenhaus) verstarben bei dem Unfall.
Vor Ort waren mehrere Polizeistreifen aus Merzig und 1 Streife aus Remich.
Aufgrund der vielen Verletzten, 7, wurde auch ein Krankenwagen der Protection Civile aus Remich angefordert.
CI Remich

battibattiam 14.12.08via Trierischer Volksfreund


das stimmt so nicht ganz. in perl wurden bereits rtws der protex eingesetzt.


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