Amtsgericht verurteilt Schläger

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Amtsgericht verurteilt Schläger

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A. M
am 15.12.08in Politik via saarbruecker-zeitung.de

Einen 23-jährigen St. Ingberter, der am 15. August einen Rentner in der Fußgängerzone brutal zusammengeschlagen hatte, hat das Amtsgericht zu zwei Jahren Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt.

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6 Kommentare

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Kommentare zu Amtsgericht verurteilt Schläger

 

GisiGisiam 16.12.08via Saarbrücker Zeitung


@hosch. Ich habe doch explizit geschrieben, dass ich die Tat der Körperverletzung ebenfalls verurteile und froh bin, dass dem Rentner nicht noch mehr Unheil widerfahren ist! Meines Erachtens wäre es richtig gewesen, ein Urteil zu fällen und gleichzeitig ein Gutachten (medizinisch, psychologisch) erstellen zu lassen, um die (u.U. tieferliegenden Probleme und somit den wahren Fokus der Aggression) zu analysieren. DAMIT wäre dem Täter - auf Dauer - mehr geholfen, als ihn "lediglich" zu verurteilen! Der Täter ist zwar verurteilt, kennt aber unter Umständen den wahren Grund seiner negativen Handlungsweise gar nicht! Im Übrigen finde ICH SIE NICHT zum Kotzen! Ganz im Gegenteil: Ich finde Ihre Einstellung interessant, akzeptiere und respektiere Ihre Meinung! Man sollte die Dinge einmal aus verschiedenen Blickwinkeln sehen, nur dann ist man in der Lage, zu einem objektiven Gesamturteil zu gelangen!

hoschhoscham 16.12.08via Saarbrücker Zeitung


Gisi: Sie verurteilen zwar die Gewalt, aber da er ja betrunken war und gestanden hat -was war eigentlich noch zu gestehen? - soll er nicht bestraft werden? Vielleicht geraten Sie ja selbst mal an dieses Pack und wissen dann, wie sich der Rentne gefühlt hat. Euch Gutmenschen finde ich zum Kotzen.

GisiGisiam 16.12.08via Saarbrücker Zeitung


Nachsatz: Bevor sich wieder einige (unnötig) aufregen sei angemerkt, dass auch ich die Tat der Körperverletzung verurteile. Selbstverständlich bin auch ich froh, dass es dem Rentner zwischenzeitlich wieder gut geht und ihm nicht noch größeres Leid widerfahren ist. Das Urteil ist trotzdem zu kritisieren. Gewisse Defizite in puncto Fingerspitzengefühl und Gerechtigkeit müssen sich die Richter jedoch durchaus gefallen lassen!
Gelle
:-)

GisiGisiam 16.12.08via Saarbrücker Zeitung


Ich gebe Ihnen völlig recht. Diese wertvolle Chance hat der Richter dem Angeklagten leider nicht eingeräumt, oder anders ausgedrückt: Dieser Richter hat dem Angeklagten diese, sicher hilfreichen, Chance beraubt! Der Täter war alkoholisiert. Hätte es sich um einen Richter gehandelt, der sozial-, wie auch psychologische Kompetenz zu seinen Fähigkeiten zählt, hätte er hierauf eingehen müssen! Eine Untersuchung in medizinisch-psychologischer Hinsicht wäre ratsam, vielleicht sogar dringend erforderlich gewesen. Das Gericht wollte vermutlich ein "Zeichen" setzen - gut, hat es getan, leider in die völlig falsche Richtung! "Das Gericht ging mit dem Strafmaß an die Obergrenze", so der Kommentator. Na, da wünsche ich mir ganz andere Urteile unserer Richter (Siemens, Ackermann, Pfahls). Aber, bei DIESEN Prozessen und Urteilen wird von den Richtern - leider - das "Schwänzchen" eingezogen und man bleibt BRAV weit unter der "Obergrenze".
:-)

martellomartelloam 15.12.08


Die sollten mal langsam unser Rechtsprecher austauschen.Sie wurden von der gleichen Regierung
aufgeforder nicht so hart durchzugreifen sin ja schmusekinder.Nur Bewährung, wo soll die Strafe denn sitzen??? Sie sind über 20 jahre alt, fahren auto,gehen Wählen,heiraten und am gericht sind sie für Mord
jugendliche heranwachsende.Die volle Strafe für mord das würde bei diesen Deppen ( Coolen Boys)
was bringen.

A. MüllerA. Mülleram 15.12.08via Saarbrücker Zeitung


Schade, dass das Gericht dem jungen Mann nicht noch zusätzlich ein paar Wochenenden Sozialarbeit im Krankenhaus oder im Altenheim auferlegt hat.
Dann hatte er Gelegheit gehabt, eine soziale Beziehung zu alten und kranken Menschen aufzubauen. Das wäre für den jungen Mann sicherlich eine hilfsreiche Lebenserfahrung geworden.


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