Eine Kriegserklärung
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Kommentare zu Eine Kriegserklärung
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Matthias Maus verwechselt - wie viele seiner Journalistenkollegen. "Kommentator Michael" und auch Politiker sowie verschiedene Bündnisse und Aktionen (der sog. "Kampf gegen rechts) - rechts mit rechtsextrem sowie Rechte mit Rechtsradikalen. Dabei ist doch rechts, konservativ eine verfassungsgetreue politische Haltung Aber die "Antifa" hat es leider geschafft, dass "rechts" jetzt politisch-korrekt diffamiert wird.
Es gab immer wieder Fälle von rechter Gewalt, aber diesmal hat es einen Polizeichef erwischt. Es ist bedauerlich, dass dem gar so viel mehr Gewicht beigemessen wird.
Das Rechte den Rechtsstaat nicht sonderlich achten, ist auch nicht neu.
Ich muss Günter leider zustimmen, gegen Rechts wettern ist sehr einfach und populistisch. Mich würde eher interessieren ob das prominente Opfer zu einer Änderung des Verhaltens gegenüber rechten Gruppierungen führen wird.
Aber gemäß moderner Verbotsgesellschaft fällt vielen Politikern nichts anderes ein, als ein schwammiges Parteiverbot der NPD zu fordern. Als ob das Nazis kümmern oder das Problem lösen würde.
Wieder mal ein lustiger Kommentar der AZ. Als die Staatsregierung den Richtern mit dem neuen Versammlungsrecht ein Instrument an die Hand geben wollte, damit diese etwas gegen die (Neo-) Naziaufmärsche unternehmen können, da hat die AZ wie viele andere der Staatsregierung (und somit der CSU) vorgeworfen, man wolle die Grundrechte und die Demokratie in Bayern abschaffen. Jetzt jammert man wieder und wirft den Richtern vor, sie würden indirekt diese Umzüge fördern. Opportunismus und Populismus der übelsten Sorte.