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Ürzig: Geld für B 50 neu aus Sonderprogramm

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Ürzig: Geld für B 50 neu aus Sonderprogramm

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Eingestellt von
oeslinger
am 15.12.08in Politik via volksfreund.de

Der Bau des zweiten Abschnitts der B 50 neu zwischen Platten und Longkamp kann möglicherweise bald beginnen. Nach TV-Informationen soll für die neue Strecke Geld aus dem "Investitions-Sonderprogramm Verkehr" bereitgestellt werden.

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25 Kommentare

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Kommentare zu Ürzig: Geld für B 50 neu aus Sonderprogramm

 

Werner ElfleinWerner Elfleinam 29.12.08via Trierischer Volksfreund


Und was ist mit der CDU-Landrätin in Bernkastel?

Werner ElfleinWerner Elfleinam 29.12.08via Trierischer Volksfreund


Mit dieser Brücke wird die Region erst zum A*** der Welt.

kabeookabeooam 26.12.08via Trierischer Volksfreund


Jeder der die Landschaften kennt, in denen hoch oben über den Tälern monströse Autobahnen verlaufen, welch permanenter Lärmpegel jegliches menschliche Dasein zur Qual macht. (Beispiel Mondsee in Österreich) Dabei wird der Baulärm nur eine seichte Ouvertüre sein. Neben der optischen Verschandelung des Tales. Leben wir immer noch in einer Zeit das wir es zulassen das unsere Herrscher glauben sich Denkmäler setzen zu müssen.
Allen Anwohnern kann ich nur dringend raten: wehrt euch, mit allen Mitteln des demokratischen und öffentlichen Rechtsstaats.

neuer-ex-tourineuer-ex-touriam 23.12.08via Trierischer Volksfreund


Ich bin als Kind schon mit meinen Eltern in der Weinstraßenregion im Urlaub gewesen und danach selber über 20 Jahre lang in die Gegend um Ürzig gefahren; habe die Weine genossen, die Menschen kennen gelernt und meine Kinder dort jeden Sommer größer werden sehen. Ich verstehe dieses Vorhaben nicht. Das Tal hätte Weltkulturerbe der Menschheit werden sollen: Jahrhundertealter Weinanbau einer der besten Weine der Welt in einer landschaftlich herausragend schönen Kulisse. Statt dessen diese groteske und schlichtweg größenwahnsinnige Karikatur einer so genannten Brücke. Nur damit eine Clique von Politikern und Bauherren sich die Taschen vollstopft: Einmal einen dicken Betonstrich durch die Landschaft machen. Man sollte diese Brücke Rot streichen: Alles Falsch ihr Nullen, setzen, Landschaft noch einmal machen. Aber das könnt Ihr nicht. Ich werde nie wieder in die Region kommen. Und meine Kinder auch nicht. Vergesst den Tourismus.

HunsrückerHunsrückeram 19.12.08via Trierischer Volksfreund


Hallo Ihr Motzer und Meckerer der B50 (neu) und Hochmoselbrücke. Jetzt schimpft Ihr noch darüber. Aber wenn alles fertig ist, seit Ihr ohnehin die ersten, bzw. nicht die letzten welche die die neue Strecke nutzen. Ihr seit nur zu feige zuzugeben, das es eine erhebliche Steigerung der Infrastruktur für die ganze Region ist. Die Landschaft wird auch wo anders verschandelt.
P.S. Schleicht noch über die alte B50 hinter den LKWs her, so lange es noch geht.

StimulusStimulusam 17.12.08via Trierischer Volksfreund


Erst wenn der letzte Lappen gelöhnt,
der letzte Euro verjubelt,
und der letzte Groschen gefallen ist,
werdet ihr merken, dass man mit Bäumen und Landschaft nicht bezahlen kann.
(Uralte Weisheit der Wallstreet-Irokesen)

JohannesJohannesam 16.12.08via Trierischer Volksfreund


Schade, was hier unwiderruflich an schöner Mosel und Hunsrück-Landschaft zerstört wird. Nach 7 Jahre Baulärm wird der Verkehrslärm folgen, für ein Baudenkmal unserer Politiker

oeslingeroeslingeram 16.12.08via Trierischer Volksfreund


Die Fernfahrer können ja dann die Autos, die Opel nicht mehr baut mit den LKW, die Mercedes nicht mehr baut, über die Mosel transportieren. Auto ist von vorgestern, trotzdem kriegt es jetzt noch so ein monstermäßiges Denkmal gesetzt.

NeumoselanerinNeumoselanerinam 16.12.08via Trierischer Volksfreund


Gerade auch im Hinblick auf den Hahn sollte man dieses Projekt kritisch betrachten - siehe aktueller Streit zwischen Flughafen Hahn und Ryanair (TV vom 16.12.08)

Der FernfahrerDer Fernfahreram 16.12.08via Trierischer Volksfreund


ENDLICH freie Fahrt
ohne bergauf / und bergab \
Danke, merci, thank you

NeumoselanerinNeumoselanerinam 16.12.08via Trierischer Volksfreund


Es wäre schön, wenn man zur Visualisierung noch ein paar Simulationen mehr (über die hier im Artikel gezeigte hinaus) im TV sehen könnte. So ist es ja nicht nur die Brücke, sondern auch der Bereich um Erden, wo eine Zu- und Abfahrt, etc. gebaut werden soll. Wenn man sich dies alles mal vor Augen führt und dann sieht, was für dieses Projekt zerstört wird, wird man schnell zu dem Schluß kommen, dass die Lebensqualität und die touristische Attraktivität einer großen Teilregion extrem herabgesetzt wird. Ist nur zu hoffen, dass die Finanzierung bröckelt und das Geld zur Zeit an anderen Stellen nötiger gebraucht wird.

GreenpaceGreenpaceam 16.12.08via Trierischer Volksfreund


Ich bin gegen den geplanten Hochmoselübergang, wenn der letzte Fluss begradigt ist der letzte Wald abgeholzt ist merken die Leute das man die Natur beachten soll.


Ich nenne dies Vergewaltigung an der Natur keiner braucht diesen Hochmoselübergang sonder eine vernüftige Güterbahnstrecke die die Umwelt schon.

hapehapeam 16.12.08via Trierischer Volksfreund


Schöne Bescherung...
Das Wittlicher Tal, die Moselschleife bei Ürzig und Zeltingen, Teile des Hunsrücks - dies alles wird durch eine "Rennbahn" verunstaltet, deren Nutzen höchst fragwürdig erscheint. Die Lebensqualität wird in den betroffenen Gebieten sicher nicht steigen. Und das alles nur, weil vor 30 Jahren mal eine politische Entscheidung gefallen ist, die nun keiner mehr aufheben will. Es ist bald Weihnachten also wünsche ich mir, dass die Vernunft noch siegt und eine ökologisch und ökonomisch günstigere Lösung gefunden wird.

Lückenschluss ALückenschluss Aam 16.12.08via Trierischer Volksfreund


Warum ist man in der Lage, hier Baurecht zu erhalten und 270 Millionen zur Verfügung zu stellen, und beim Lückenschluss der A1 geht es nur zögernd voran. Wo bleiben hier das Baurecht und die Millionen zum Bau?

moselmanemoselmaneam 16.12.08via Trierischer Volksfreund


Die versprochene Entlastung unserer Bundes- und Landstraßen wird nicht eintreten, da bin ich mir sicher. Es wird eher noch schlimmer als bisher. Der Schwerlastverkehr von und zu den großen Kellereien in Bernkastel-Kues und Traben-Trarbach wird auch weiterhin über die Dörfer rollen müssen, da hilft die Brücke überhaupt nichts. Ebenso die Holztransporte von und nach Morbach. Und die Maut-Preller werden auch zukünftig diese mautpflichtige Brücke umfahren. Wie immer und vermutlich noch mehr als bisher über Salmtal und den Mülheimer Berg. Hinzu kommen noch mehr Motorradfahrer, Wohnmobile und Wohnwagen die schnell aus Belgien und Holland ins und durch das Moseltal gelotst werden, den Verkehr hier noch mehr behindern und nur Lärm, Müll und Abgase hinterlassen. Jetzt wo der Sprit wieder so günstig ist wie seit langem nicht mehr fährt sowieso jeder als wenn er garnichts mehr kosten würde. Ich bin sicher daß uns die Brücke noch leid tun wird. Intelligente Alternativlösungen wurden leider aus ideologischen Gründen verhindert. Wie immer wenn alte Männer das Sagen haben. Da geht es nur noch um Rechthaberei und politische Machtspielchen. Für Vernunft ist da kein Platz mehr.

NeumoselanerinNeumoselanerinam 16.12.08via Trierischer Volksfreund


Wurden wirklich alle Möglichkeiten ins Auge gefasst? Wurde wirklich ernsthaft darüber nachgedacht, die vorhandene Infrastruktur zu optimieren? Die betroffene Region lebt schwerpunktmäßig von Weinbau und Tourismus. Eine attraktive Landschaft zählt bei Letztgenanntem mit zu den wichtigsten Punkten bei der Wahl des Urlaubsziels.

su ass etsu ass etam 16.12.08via Trierischer Volksfreund


Endlich rückt Trier wenigstens etwas vom A**** der Welt ab.

treverertrevereram 16.12.08via Trierischer Volksfreund


Endlich, es wurde auch langsam Zeit.
Die Brücken bei Schweich und Winningen fallen mittlerweile auch keinem mehr negativ auf und die Verbindung zum Rhein-Maingebiet wird optimalisiert!

HunsrückHunsrückam 16.12.08via Trierischer Volksfreund


endlich wird dem Mosel auf- & abfahren der Lkw`s ein Ende bereitet!!! Auf lange Sicht wohl eindeutig die bessere Alternative für die Umwelt!!
Fazit: Der Region wird zwar Natur genommen, aber Sie hat an vielen anderen Stellen wieder mehr "saubere" Luft!!!

NeumoselanerinNeumoselanerinam 16.12.08via Trierischer Volksfreund


Wenn sich nun an dem Übergang nichts mehr ändern läßt - was ich immer noch nicht glauben kann: Hoffentlich hat man dies genaustens analysiert, welche Kosten und welcher Nutzen damit verbunden sind - insbesondere der Konsequenzen, die dieser Bau für die betroffene Region hat und hoffentlich werden während der Bauphase wenigstens die Monteure und Mitarbeiter in den dann freistehenden Hotel- und Pensionszimmern untergebracht.


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