Aachener Polizei riskiert Ermittlungslücken
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Was da in Aachen passiert, ist nichts anderes als die logische Konsequenz der Sparwut im öffentlichen Dienst. Der Bund der Steuerzahler musss noch öfter vorrechnen, wie achso teuer Beamte sind; dann fallen noch mehr Stellen weg.
In der Justiz fehlen 500 Richter und 200 Staatsanwälte!!!
Bei der Kripo sieht e s nicht besser aus:
Immer mehr Kriminalität mit weniger Beamten bekämpfen, geht halt nicht. Dazu kommt noch die Überalterung der Kripo.... Opas jagen Kriminelle! Das die meisten Kripoleute innerlich gekündigt haben, ist auch ein logische Konsequenz auf das unsägliche Führungsverhalten des Innenministers, der - wie Insider berichten- beratungsresistent ist und die Kripo schwächt.
Ich denke mal, der Leidensdruck des kleinen Mannes noch nicht groß genug ist, um Änderungen in die richtige Richtung zu bewirken.
Nur mal so als Hinweis: Die Polizei gehört nicht zur Justiz. Das ganze nennt sich Gewaltenteilung und ist ein ziemlich altes Prinzip (Montesquieu sei genannt). Wir haben Legislative (Bundestag/-rat, Landesparlamente,...), Judikative (Justiz, u.a. BGH und BVG) und Exekutive (Regierung, Ministerien, Polizei[!]). Hier kritisiert also die Judikative (Justiz) die Exekutive (Polizei).
So schlimm die Tat in Passau war, sie ist und war eine Tat wie sie hundertmal in Deutschland in der Woche passiert. Hier vermutet man die Täter aus dem rechten Rand. Da wird auf eine Sonderkommission mit 50 Mann aufgerüstet. Doch was ist mit allen anderen Gewalttaten? Sonderkommission? Nein, Verfolgung, nur selten, Urteile? Fast nie! Siehe die Misere der Justiz in Aachen. Wann bewegt sich auch hier was, ohne das man die Schlägergruppen rechts vermutet. Herr Polizeipräsident; packen Sie es endlich an, dies gilt auch für die Poltiker, Richter, Polizisten und das Gleiche geht auch an den Oberbürgermeister Linden. Schaut nicht weg. TUT was. Die Bevölkerung bettelt doch förmlich um Sicherheit, und hier auf den Seiten schon seit Wochen. Ignoranz ist die Antwort.
da wird sich nicht viel bewegen. Wo kein Personal ist kann auch nichts bewegt werden. Aber da ist die Politik gefragt. Solange von denen keiner mit der Münchener U-Bahn fahren muss wird sich noch lange nichts tun.
Endlich bewegt sich auch bei den Journalisten etwas, hat lange genug gedauert.
Na, war doch richtig wie wir in den letzten Monaten hier gegen die Justiz gewettert haben, es tut sich was, aber was, wenn jetzt nicht disziplinarische Konsequenzen gezogen werden, werden wir ein wenig mehr Druck ausüben, Dienstaufsichtsbeschwerden noch und noch, dann bewegt sich was in der Justiz, besonders bei Richtern, Staatanwälten und der Polizei.Wir Bürger haben die Schn**** voll