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Landrat auf dem Rückflug

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Landrat auf dem Rückflug

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Eingestellt von
leser
am 16.12.08in Politik via volksfreund.de

Sensationelle Kehrtwende in der Bitburger Flugplatz-Diskussion. Landrat Roger Graef (CDU) hat am Montag seine Abkehr von den Plänen für die Ex-US-Air-Base bekannt gegeben. Trotzdem setzten sich CDU und FDP durch, die für die Übernahme der Geschäftsanteile der aus der GmbH ausscheidenden Landkreise votierten.

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5 Kommentare

Kommentare zu Landrat auf dem Rückflug

 

leser 2leser 2am 17.12.08via Trierischer Volksfreund


Der oder diejenigen die das Millionengrab jetzt noch befürworten sollten das ganze aus eigener Tasse bezahlen. Für das Prestigeobjekt von gewissen Damen und Herrn müssen dann die Bürger und Bürgerinnen aufkommen.
Wie geht das Sprichwort " Von anderer Leute Leder ist gut Riemen schneiden.

KommentarKommentaram 16.12.08via Trierischer Volksfreund


Graef hat was bewegt für die Eifel. Er ist ein Politiker alter Schule: machtbesessen, ich-orientiert und selbstverliebt. Die CDU hat ihn getragen. Jetzt braucht er sie nicht mehr. - Unter diesem Aspekt ist sein Rückflug zu verstehen und läßt gewaltig Kerosin ab, um seinen Parteikollegen Billen zu schaden. - Armer Graef, großer Kindergarten.

anderer leseranderer leseram 16.12.08via Trierischer Volksfreund


Herr Graef ist ein absolut egozentrischer Machtpolitiker. Er war das Zentrum, und das Zentrum war er. Ihm jetzt für seinen Rückzug zu gratulieren ist dumm. Da täuschen sich meine Vorkommentatoren als auch Manfred Reuter.

Jeder mit Sachverstand weiß, dass auf dem Flugplatz eine Chance besteht. Diese nicht zu nutzen, ist töricht.

Bernard SetzerBernard Setzeram 16.12.08via Trierischer Volksfreund


Bravo, Herr Graef. Ich hatte schon gedacht, der Eifelgeist sei allen Bewohnern unseres schönen Mittelgebirges abhanden gekommen. Schon seit sehr langer Zeit habe ich den Anrainern des Flugplatzgeländes zugehört und vor den zu erwartenden schweren Auseinandersetzungen einmal in Hinsicht auf Fluglärm und zum zweiten Male auf die wirtschaftliche Lage für einen überflüssigen Regionalflugplatz hingewiesen. Es scheint aber, als sei die CDU ganz von allen guten Geistern verlassen und bewusst in diese miese Situation hineingeraten. Wie kann man nur so blind sein ? Luxemburg, Saarbrücken, Zweibrücken, Hahn und im etwas weiteren Umkreis Köln-Bonn bezw. Frankfurt, wozu will Herr Billen denn noch einen Airoport in Bitburg haben ? Eines steht für mich fest: Wenn Sie in Bitburg auf die Nase fallen wissen Sie hoffentlich, wem Sie dafür "Danke" sagen müssen !

leserleseram 16.12.08via Trierischer Volksfreund


das ist das 1. mal in seiner amtszeit das der grrräääääfffff was vernünftiges macht.


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