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Die Ära Bush endet im Fiasko

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Die Ära Bush endet im Fiasko

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In den USA ist jeder Zehnte auf Lebensmittelmarken angewiesen, Millionen verlieren ihr Dach über dem Kopf – und das Schlimmste kommt erst noch.

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8 Kommentare

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Kommentare zu Die Ära Bush endet im Fiasko

 

zettizettiam 17.12.08


ein land in armut
wie schrecklich für die vielen menschen
vieleicht sollte die usa mal weniger in die rüstung stecken
und den menschen helfen
wenn die so weitermachen kommt der nächste bürgerkrieg bestimmt

SilberrueckenSilberrueckenam 16.12.08


Als der G.W.Bush sein Amt antrat, haben zwei Personen, die ich nicht zu den Unwissenden zählen würde, ihre Meinung zu diesem Vertreter Saudi-Arabischer Interessen öffentlich gemacht. Der eine meinte, hoffentlich ist dieser Präsident klüger als er aussieht. Hallo Fidel es war ein frommer Wunsch und die zweite meinte nur, Bush ist ein Dorftrottel, recht gehabt Nancy Reagen.

josef74josef74am 16.12.08


Der hätte sich einfach aus dem Irak und Afghanistan heraushalten sollen. Öl hin oder her. Hätte er eine vernünftige Energiepolitik gemacht, dann wären die Amis vielleicht sogar Führend in der Umwelttechnik.
Aber nein, die müssen ja unbedingt die Spritschlucker fahren. Dann wäre das mit dem Terrorismus nicht soweit
gekommen.

mikrosoftxpmikrosoftxpam 16.12.08


leider leiden darunter mal wieder die Armen und die Unterschicht, die sich nun gar nichts mehr leisten kann. Ein solcher Ex-President gehört vor ein ordentliches Gericht. Nützen würde es aber eh nichts mehr.

Preisfrage:
wo ist der Unterschied zwischen einem Presidenten der seine Bevölkerung komplett überwacht und Meinungsfreiheit verbietet und einem Presidenten der fremde Länder angreift und dabei seine eigene Bevölkerung in den Ruin treibt und etliche Existenzen zerstört?

oelemuelleroelemuelleram 16.12.08


Ist eine seltsame Staatsform in der man dreistellige Millionenbeträge braucht um an die Macht zu kommen. Demokratie hat doch irgendwas mit Volk das die Macht ausübt zu tun. In Amerika regiert die Macht des Geldes.

zettelzettelam 16.12.08


Tja das passiert leider, wenn ein Ünfähiger das Land 8 Jahre lang regiert. In anderen Ländern ist die situation auch änlich. Jedoch habe ich das bei dem mächtigsten Land der Welt nicht erwartet

overLineoverLineam 16.12.08


Die USA sind keine Diktatur ! Millionen haben diesen Mann gewählt, ob mit oder ohne Drogen zugedröhnt- und Millionen halten ihm auch heute noch die Stange . Sie würden als seinen Nachfolger gern einen Politiker sehen der seine kaputte Politik fortsetzt . Eine blühende Nation mit ausgeglichenem Staatshaushalt unter Bill Clinton wurde ins Verderben gestürzt und nicht wenige US Amerikaner applaudieren auch heute noch...
Irgendwie ist schon was dran : Jedes Volk hat die Regierung , die es verdient !

JiggerJiggeram 16.12.08


Man sollte nicht hoffen, dass einzig und allein Obama irgendwas verändern kann, für eine Veränderung haben weitaus mehr Menschen Verantwortung zu tragen. Aber es ist schön, wenn man sich auf einen konzentrieren kann, den man nachher in den Himmel loben oder in die Hölle wünschen kann.


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