4.34

Was passiert, wenn China kollabiert?

x 29
 
 
Was passiert, wenn China kollabiert?

Beitrag melden

Eingestellt vonam 16.12.08in Wirtschaft via kapitalmarktexperten.de

Lese gerade, dass China im nächsten Jahr wohl nur noch mit einem Wirtschaftswachstum von rund fünf Prozent rechnen kann. Für so ziemlich jedes Land der Welt wäre das ein Traumwert, für die Chinesen ist es ein Desaster.
Wie die Chinesen selbst betonen, benötigt das Land mind. ein Wirtschaftswachstum von 8 Prozent, sonst kollabiert dort die Wirtscha

Auf kapitalmarktexperten.de weiterlesen

17 Kommentare

Ähnliche Beiträge aus den Themenbereichen: wirtschaftswachstum, Wirtschaft Ausland, Welt, land, Finanzkrise, China

 

Kommentare zu Was passiert, wenn China kollabiert?

 

SilberrueckenSilberrueckenam 17.12.08


Überflüssig. Es gibt auch eine Groß-und Kleinschreibung.
Grüße aus Thüringen.

clauschristaclauschristaam 17.12.08


silberrücken----------wie wird intelligenztest geschrieben ?? also:hauptschule 2.jahr......
devisenreserven chinas werden auf das dreifache unseres BSP geschätzt.
also bitte: immer ball flachhalten............grüße aus bayern..............

SilberrueckenSilberrueckenam 17.12.08


Herr Campos, Vergleiche hinken immer, deshalb sind sie ja Vergleiche und keine Dogmen, falls Sie wissen, was das ist. Übrigens, das zusätzliche e habe ich für Sie installiert, Inteligenztest, bestanden, also mehr wie 3 Jahre Hauptschule. In einem Artikel laß ich kürzlich, dass die Staatsbank Chinas über hohe Devisenbestände an $ verfügt. Die genaue Zahl wissen selbstverständlich nur Sie oder Ihre geistige Doppelspitze.
Klasse find ich die Blasengeschichte von Forenhasser. Bisher sind alle Blasen irgend wann geplatz, ist wahrscheinlich deren Bestimmung.

CamposCamposam 17.12.08


riesige
Devisen

ForenhasserForenhasseram 16.12.08


Die nächste Lügenblase ( ungehemendes Wachstum, Zukunftsmarkt China, Indien usw.) die platzt.
Gute Nacht Deutschland und der Rest der Welt.

CamposCamposam 16.12.08


Ein einigermaßen kurioser Vergleich zwischen China und Deutschland.

SilberrueckenSilberrueckenam 16.12.08


Hallo clauschrista, besser kann man als Europäer die inneren Triebkräfte in China nicht umreißen. Wir hatten früher den Slogan in der DDR: 200000 Chinesen bauen einen Staudamm. Heute braucht man diese Riesenmenge an Arbeitskräften oft nicht mehr. Anderseits wächst die Zahl derer, die Mercedes oder Audi fahren. Die möchten aber nicht wieder rückwärts schreiten. Es werden noch rießige Probleme auf uns zukommen, wenn man auch sagt, die Chinesen hätten rießige Deviesenreserven. Warten wirs ab.

CamposCamposam 16.12.08


China hat sich in der globalen Finanzkrise als verläßlicher Akteur erwiesen. Es wäre schon schlimm,
wenn es in dieser Rolle ausfallen sollte.

clauschristaclauschristaam 16.12.08


fortsetzung 2
china muss seine ameisen beschäftigen,denn die landflucht läßt nicht nach..im gegenteil.
dadurch entstehen auf dem lande probleme, die bauern haben keine lust mehr, die produktion von
nahrungsmitteln versiegt-die landschaft versiegelt,die riesige wüstenausbreitung verschlingt milliarden,
das trinkwasser ist oft nicht genießbar und wird knapp, die flüsse verdrecken, ----
ich habe es selber nicht geglaubt,was dort passiert-mit geld kaum noch zu reparieren. deshalb der
absolute druck weiter zu wachsen, um nicht unterzugehen--ein teufelskreis. hoffentlich machen die inder
nicht diese fehler.....beide länder repräsentieren fast die hälfte der menschheit.

clauschristaclauschristaam 16.12.08


china als w-faktor ist ein schweres kapitel und man kann sich eigentlich nur dazu äußern, wenn man damit zu tun hat. so dumm es klingt-china hat auch für deutschland dafür gesorgt, dass es unseren großunternehmen
immer besser ging--china hat westliche investitionen abgegriffen, ohne dass entsprechende gelder
zurückgeflossen sind. jeder sog. global player musste in china eine produktionsstätte haben, z.tl. bis heute
ein fass ohne boden. china braucht keinen umweltschutz,die ameisen in den fabriken laufen,wenn überhaupt,
mit mundschutz herum. china braucht ein wachstum von 8% (illiarden dollar) nur um die umwelt einigermassen
zu stabilisieren. hierfür und für die enorme masse an bürgern, die aufgrund des aufschwunges jetzt nicht nur
reis und wasser essen wollen braucht es mindestens 10 % wachstum. china nimmt uns die technologie ab,
mit der sie uns mit billigware zuschüttet. aber keine angst: china schafft alles in den nächsten 10 jahren -unterstütztdurch enorme devisenvorräte,

achtlachtlam 16.12.08


@Silberruecken

Allerdings frage ich mich manchmal wofür wir diese Wirtschaftsforschungsinstitute eigentlich brauchen ? ?

Viele Wirtschaftswissenschaftler, betätigen sich in angenehmer Wohlfühlatmosphäre, fünfe davon stellen sich regelmäßig vor die Kameras und tun so als hätten sie die Weisheit gefressen, entscheidend ist was hinten raus kommt, und da kommt auch nichts anderes raus, als bei Jedem anderen auch. Die haben 2 Monate vor der Finanzkriese noch Zahlen präsentiert die mitnichten eine Finazkriese erahnen ließen. Ja, wenn die erst sagen können das das Kind ersäuft, wenn es schon in den Brunnen gefallen ist, wozu braucht man dann diese Unfähigen Dummschwätzer ?? Das frage ich mich ! !
Mein Vorschlag: Gebt diesen Mackern Harz4, mit dem eingesparten Geld läßt sich eine heruntergekommene Schule sanieren, aber vom Feinsten!

unilettorreunilettorream 16.12.08


Also ich kann da dem "Der_Thor" nur recht geben.Dann müßen endlich wieder die Unternehmen die am globalen "Größenwahn" leiden,in ihre Heimatländer
wie Deutschland zurückkehren!
Das die vielen Arbeitslosen,die ein Opfer der "Globalisierung" geworden sind,dadurch auch wieder auf einen Arbeitsplatz mit gerechter Entlohnung hoffen können, ist doch wichtiger als das Problem was China hat! Dann muß auch kein Arbeitsloser "Ratten" fangen gehen,was hier im Lande bestimmte geistig verwirrte Politiker forden.Denn das Grundgesetz sagt ja eigentlich..."Die Würde des Menschen ist unantastbar"!!!!
MfG unilettorre

Der_ThorDer_Thoram 16.12.08


OMG! Wir müssten unsere Produkte wieder in Deutschland produzieren. Das finde ich echt schlimm. Was machen wir dann mit den ganzen neuen Arbeitsplätzen, die dadurch entstehen? Es kann doch nicht sein, dass wir dann ein paar Hundertausend oder Millionen Arbeitslose von der Straße holen.
Vielleicht müssten die Chinesen dann aufhören, unsere Produkte abzukupfern und billig zu verscherbeln. Oder viel Schlimmer: Sie müssten unsere Waren nach China importieren!!!

Also ehrlich, wo soll die Gefahr sein, wenn China kollabiert? Ich sehe da nur Vorteile. China hat uns bis jetzt nur geschadet.

saarlodrisaarlodriam 16.12.08


was wäre denn so gravierend für uns?

SilberrueckenSilberrueckenam 16.12.08


Ich glaube, in China sieht manches etwas anders aus. Habe den o.g. Artikel auch gelesen. Eine der Kernaussagen ist das Problem der Arbeitslosigkeit, die bei Absinken auf unter 10% dramatisch wird. Daran hängt anderseits die innenpolitische Bedeutung der KP Chinas. Man hat die Massen mit der vorwärts-weisenden Rolle der KP im Wirtschaftsaufschwung gelockt. Jetzt beginnt die Schere zwischen arm und reich auseinander zu triften, Deutschland lässt grüßen. Und damit steigen die sozialen Spannungen, da ja China kein H4 kennt. Die haben nicht die Beruhigungspillen für Unzufriedene. Allerdings gehen dort auch andere Menschenmassen auf die Straße wie bei uns (Montagsdemo mindestens 38 bis 63 Teilnehmer). Das wirft Probleme auf. Aber wir haben ja seriöse und vorausschauende Wirtschaftsforschungsinstitute, die werden es schon erkennen ( und der Kanzlerin raten- aussitzen wie weiland Helmut der schwere). Keine Maßnahmen ohne Obama.

inainaam 16.12.08


Wollen wir mal hoffen, das es nicht abwärtz geht mit den Mächtigen dieser Welt. Denn verglichen mit China usa oder Rußland ist Deutschland nur ein Tropfen auf den heißen stein

interkultiinterkultiam 16.12.08


Also wenn das Land mit den meisten Einwohnern ins wankne gerät, dann wären die Außmaße gewaltig, unvorstellbar was es für uns bedeuten würde


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren