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Mönchengladbachs wundersamer Weg in die Krise

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Mönchengladbachs wundersamer Weg in die Krise

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Eingestellt von
Matthias E.
am 16.12.08in Unterhaltung via az-web.de

Mönchengladbach. Was ist da eigentlich passiert rund um den Borussia-Park? Im Nachhinein kann man es sich recht einfach machen und sagen: Die Mannschaft ist nicht erstligatauglich. Frei nach dem nicht nur unter Journalisten inflationär beliebten Motto: Ich habe es immer schon gewusst!

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11 Kommentare

Kommentare zu Mönchengladbachs wundersamer Weg in die Krise

 

finanztrendfinanztrendam 17.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Das eigentliche Problem heißt ''Sonnen-Königs'' !

Wenn ich hier lese Boss Königs wird hier lediglich kritisiert bekomme ich ein ganz flaues Magengefühl. Er konnte sich lediglich mit rhetorischen Taschenspielertricks in der JHV 2007 gegenüber den desorientierten Mitgliedern behaupten. Es sei die Frage gestellt, welche Qualifikation muss ein Präsident überhaupt vorweisen und wann ist überhaupt ein richtiger Zeitpunkt für einen Rücktritt gegeben?
Dass er selbst kein Fußballsachverstand besitzt, hat er bereits öffentlich eingestanden und auch kann man ihm kein glückliches Händchen bei dem von ihm engagierte und folglich von ihm zu verantwortende Personal attestieren.

Irgendwie hat man bei KÖNIGS sowieso immer das Gefühl, dass immer die ANDEREN Schuld sind!!

Da reicht auch die in eigener Sache polemisierte Äußerung nicht, dass er für den Verein lebt und nicht von diesem! Das ehrt ihn zwar, belegt hingegen bestenfalls, dass er gleichfalls Fan des Vereins ist.

Das Unwort des Jahres bezogen auf BMG für das Jahr 06/07 war für mich ''Ein Team'', genauso wie in diesem Jahr ''Qualität'' und ''Kontinuität''. Die einzige Kontinuität und somit Konstante in unserem Verein besteht in der Besetzung des erfolglosen Präsidiums. Ein Präsidium, welches Nichtmals direkt durch die Mitglieder gewählt wird und wahrhaft aktiv dafür gesorgt hat das dies so bleibt!

finanztrendfinanztrendam 17.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Das Kompetenz-Team ist tot, es lebe der "Sonnen-Königs"

RemmiRemmiam 17.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Ein wirklich sehr gelungener Bericht und sowas schreibe ich wirklich nur ganz selten. Hier werden tatsächlich die Gründe auf den Punkt gebracht, ohne irgend jemanden an den Pranger zu stellen. Eine nachvollziehbare Fehlerkette, gut recherchiert und von den Protagonisten jeweils ohne böse Absicht und alles nachvollziebar zu dem jetzt vorhandenen Scherbenhaufen geführt. Danke!

vertikalpassvertikalpassam 17.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Dieser Analyse ist nichts hinzu zu fügen, ausser, dass man potentiellen Nationalspieler (Compper, Polanski, Nando) hüftesteife Holländer, technisch Minderbegabte und technische Zweifler bevorzugte, Kumpels des Ex-Trainers. Sowas nennt man mangelhafte Talentföderung oder einfach nur Unkompetenz. In Kéln und Hoffenheim wurde auf das in Liga 1B erarbeitet aufgebaut, bei Borussia hingegen zur Saisonanfang vom Ex-Trainer zerstört. Wir schaffen es trotzdem!

StefanStefanam 17.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Sehr guter Artikel,und wierklich treffent.

NettetalerNettetaleram 17.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Ist vieles richtig in dem Artikel. Hier hat sich mal ein Journalist wirklich Gedanken gemacht.
Und vor allem bietet er keine Patentlösungen an. ("Königs raus.." oder ähnlichen Schwachsinn.)
Es bleibt wirklich nichts anderes zu hoffen, das Hans Meyer das richtige Händchen hat.

fohlenfanatikerfohlenfanatikeram 16.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Immerhin ein bemerkenswerter und differenzierter Artikel, der sicher in vielen Punkten recht hat. Man traut sich ja kaum noch auf Kontinuität zu hoffen. Auch ein Max Eberl hat noch keine Erfahrung in seinem neuen Job. Wünschen wir dem alten Haudegen Hans Meyer ein glückliches Händchen und dem Maxe ebenfalls bei der Verpflichtung von verstärkungen.

Borussenfan1968Borussenfan1968am 16.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Trefflicher kann man die momentane Situation (wie auch die Vergangenheit )nicht beschreiben. Kompliment!!!!
Die Versuche der BILD-Zeitung mit ihren Pseudo-Journalisten einen Keil zwischen Trainer ( Meyer) Management und Mannschaft zu treiben, ist nicht mehr zu ertragen.
Fehler wurden in der Vereinsführung " wieder mal " gemacht, dennoch ist der Weg von " Hans " der einzig richtige, man sollte ihn unterstützen anstatt ihm noch " Knüppel " zwischen die Beine zu werfen...

Jürgen N.Jürgen N.am 16.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Der Bericht beschreibt mit aller Deutlichkeit den Zustand der Borussia. Hans Meyer ist sicherlich in diesem Moment Einer, der die sportliche Seite richten kann. Es hängt jedoch viel vom Präsidium ab. Sollte Herr Königs das Sparbuch plündern, ist es noch zeitig genug. Den Absturz in die 2. Liga würde diese Mannschaft so schnell nicht mehr weg stecken und wie teuer das werden kann, haben wir beim letzen Abstieg erlebt.

Fazit: Geld in die Hand nehmen und mit Vollgas in die Rückrunde, es ist noch nicht zu spät!

Ein noch immer hoffnungsvoller Borusse.

I.ZimmerI.Zimmeram 16.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Dem ist nichts hinzu zu fügen, macht wirklich sehr nachdenklich, Borussia hat viele Probleme das erste heißt Königs.
Einer der beliebtesten Deutschen Vereine macht sich selber Kaputt.
Wir gehen mit großen Schritten Richtung 2 Liga zurück, unser Managment war noch nie dort weg, ist aber in Wirklichkeit Oberliga.
Hoffentlich werden wir kein neues 1860, ich gehe jetzt kotzen
Gute Nacht

Matthias E.Matthias E.am 16.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Sehr guter Artikel, macht einen schon echt Nachdenklich und Traurig, wie das mit Christian Ziege geendet hat.Ich bin zur Zeit einfach nur noch Ratlos:(


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