„Fall Fritzsch“: Entschuldigung reicht Opposition nicht aus
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Kommentare zu „Fall Fritzsch“: Entschuldigung reicht Opposition nicht aus
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Hallo Herr Kroll,
Ihr Versuch, Entgleisungen des BM Fritzsch freundlicher zu gestalten, müssen vor dem Hintergrund der Geschichte und des besonderen Verhältnisses zwischen Polen und Deutschland als reichlich hilflos wirken. Ihre sprach- lichen Kenntnisse mögen zwar fundiert sein, Ihre geschichtlichen sind es nicht. Und der Europäische Gerichtshof? Nein,die Staatsanwalt-schaft oder kraft Amtes und gesetzlicher Verpflichtung dazu Berufen sollten ihre Amtslethargie ablegen und tätig werden.
Zum Kommentar vor Herrn Stroh: Ich denke, das das Vorlesen eines Zitates eines Bürgermeisters in Schlüchtern die deutsch-polnische Freundschaft nicht dauerhaft beschädigen wird.
Ach übrigens: Pole heisst auf Italienisch "Pollaco" und auf Spanisch "el polaco". Klingt irgendqwie ähnlich, oder? Sollte man Italien und Spanien jetzt dafür nicht auch an den Pranger stellen? Ich bin ja hier für eine Klage vor dem europäischen Gerichtshof....
Hallo Herr Kroll!
Altkanzler Schmidt gestern im deutschen Fernsehen: Er empfiehlt Deutschland dringend zu Polen als "zweitwichtigstem Partner" im europäischen Binnenverhältnis sensible, pflegliche und gut-nachbarschaftliche Beziehungen. Nun prüfen Sie maql,werter Herr Kroll, ob Ihr Kommentar und die Fritzsch-Attacken anl. des Marktfühstücks dieser mit Nachdruck vorgetragenen Empfehlung des weltweit hochgeachteten Altkanzlers auch nur im Ansatz gerecht werden!
Hallo,
es ist immer wieder erstaunlich zu sehen, wie viele Leute sich bei diesem Thema als Gutmenschen aufspielen und die Sache bis ins unendliche hochschaukeln.
Wo waren denn all diese selbstherrlichen und zwangsneurotisch politisch korrekten Leute, als vor knapp 2 Jahren übelste Beschimpfungen aus Polen über Deutsche gemacht wurden (und dies nicht aus der Lesung eines 180 Jahre alten Berichts heraus). Hier ist merkwürdigerweise kein "Aufstand des Gewissens " erfolgt!
Gruss
Karsten Kroll