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Stadtrat rettet "Brot und Spiele" mit Steuergeldern

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Stadtrat rettet 'Brot und Spiele' mit Steuergeldern

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Eingestellt von
E. Heum
am 17.12.08in Politik via volksfreund.de

Knapp 30.000 Euro hat der Trierer Stadtrat am Dienstagabend der Medienfabrik gewährt. Die Agentur organisiert im Auftrag der Stadt das Römer-Spektakel „Brot und Spiele“ und hatte dabei auch 2008 ein Defizit erwirtschaftet. Sollte die Stadt nicht einspringen, wäre Brot und Spiele im Jahr 2009 gefährdet, argumentierte Medienfabrik-Chef Ronald Frank.

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5 Kommentare

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Kommentare zu Stadtrat rettet "Brot und Spiele" mit Steuergeldern

 

VerwundertVerwundertam 17.12.08via Trierischer Volksfreund


@Römer

Klar! Was sollen die Bedienungen auch VOR der Theke?

HonigbertHonigbertam 17.12.08via Trierischer Volksfreund


Die Terminierung zweier Topevents auf ein Wochenende ist unglücklich und behinderte beide Veranstaltungen. Nun soll das ja zumindest nicht mehr vorkommen.
30 TEUR ist ein Happen Geld - auch für den Veranstalter Medienfabrik. Wundert mich, dass die eher SPD-freundliche Agentur nicht die Unterstüzung der eigenen Leute hat. Nun ja.
Brot & Spiele ist gut, hochwertig und es wird jedes Jahr neu inszeniert. Es stellt das römische Erbe heraus. Das braucht Trier. Denn nichts näher liegen die eigenen Pfründe. Dafür gebührt der Medienfabrik oder wenn dann auch gerne von Herrn Frank gesprochen wird, Anerkennung. Denn B&S läuft im 5 oder 6ten Jahr. Nachhaltigkeit ist bei allem das Wichtigste.

RömerRömeram 17.12.08via Trierischer Volksfreund


Da Frage ich mich doch echt wie hier gewirtschaftet wird. Ich war bei der Veranstaltung und es haben zeitweise mehr Bedienungen hinter der Theke gestanden wie davor. Kein wunder das man kein Gewinn erwirstschaften kann. Außerdem war dieses Jahr gutes Wetter also wenn es nächstes Jahr wieder nicht läuft kann man es dann vielleicht auf schlechteres Wetter als im Vorjahr schieben.

BürgerBürgeram 17.12.08via Trierischer Volksfreund


Warum die Aufregung? Wenn zuerst die Banken und dann die Autoindustrie von der Politik gerettet werden, dann dürfen sich arme Event-Macher doch wohl auch unter den "Schutzschirm" flüchten. So möchte ich auch mal Unternehmer spielen dürfen, mit Netz und doppeltem Boden.

E. HeumüllerE. Heumülleram 17.12.08via Trierischer Volksfreund


Hier wurde offensichtlich zu viel Geld ausgegeben und nun schiebt man das Defizit auf die Rallye-WM. Dabei war doch klar, dass nach dem Konstantinjahr 2007 weniger Besucher kommen. Und natürlich hätte es auch 2009 Brot und Spiele gegeben, das weiß doch jeder.


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