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Engelbertstraße: Flüchtlinge sind bei den Nachbarn nicht willkommen

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Engelbertstraße: Flüchtlinge sind bei den Nachbarn nicht willkommen

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Boris cumga
am 17.12.08in Unterhaltung via an-online.de

Aachen. Beschämend findet Günter Schabram, Leiter des Sozialamts, den Widerstand gegen das Flüchtlingsheim in der Engelbertstraße. Anwohner hatten sich an den Bürger- und Beschwerdeausschuss gewandt, um mit einer Unterschriftensammlung zu verhindern, dass das Heim in Zukunft für die Unterbringung von Asylbewerbern genutzt wird.

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7 Kommentare

Kommentare zu Engelbertstraße: Flüchtlinge sind bei den Nachbarn nicht willkommen

 

AachenerAacheneram 18.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Also, ich finde auch, die Unterbringung bei Schabrams um die Ecke ist das Gebot der Stunde, aber ... das Ostviertel ist eh abgeschrieben ... also seis drum. Ich bin auch da weggezogen, ob der wunderbaren multikulti Zustände. das war einfach zu schön für mich.

Du...Du...am 18.12.08via Aachener Zeitungsverlag


...Nazischw***.

Anwohner2Anwohner2am 18.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Ich distanziere mich ausdrücklich von einer solch miesen Hetzkampagne, mit der eine Minderheit versucht, Stimmung gegen die Flüchtlinge zu machen. Als langjähriger, unmittelbarer Nachbar habe ich viele bereichernde Erfahrungen mit den Bewohnern des Übergangswohnheims gemacht. Wenn "Steiner" versucht seine braune Sauce auch in der Engelbertstraße auszugießen, so hat er sich geirrt. Spätenstens nach seinen Kommentaren zur Nazi-Demo hat er sich als deren Anhänger entlarft. Wir können auf seine an den Haaren herbeigezogene braune Propaganda und seine Belehrungen verzichten! Durch dauerndes Wiederholen von Lügen und Märchen steigt deren Wahrheitsgehalt keineswegs! Nicht die Flüchtlinge, sondern eine wachsende Zahl von Neonazis und deren Anhänger sind ein Problem für Schönforst. Hier muß und wird unsere Gegenwehr ansetzen.

AnwohnerAnwohneram 18.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Diese Menschen aus der Stadtverwaltung leben in einer anderen Welt.

Die glauben noch an das Gute :-)

SteinerSteineram 18.12.08via Aachener Zeitungsverlag


die Armen Flüchtlinge, also um mal mit Begriffsverwirrungen aufzuräumen , 97% der Asylbewerber sind Wirtschaftsflüchtlinge, d.h. Sie suchen die Nähe zu unsererm (oft relativen) Wohlstand, und ich finde im Preusweg oder in anderen Villenvierteln währen Sie gut untergebracht , von dort aus ließen sich die diversen Nebengeschäfte auch koordinieren die da währen Prostitution, Drogenhandel , Einbruchskriminalität, leider sinkt dann der Marktwert der Gebäude in der Nähe dramatisch, aber wer Geld hat kann das sicher verkraften.. Die Anwohner einer solchen Straße wo der beflissene Sozialdezernet die Asylbewerber unterbringen möchte, haben schon jetzt mein Mitgefühl. Laßt euch nicht untergkriegen, organisiert euren Protest!!

Peter BilboPeter Bilboam 17.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Weil dort unsere Damen und Herren Politiker wohnen

Boris cumgaBoris cumgaam 17.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Weshalb werden Flüchtlinge und andere Zuwanderer immer im Aachener Osten untergebracht?
Weshalb nicht in den sogenannten besseren Vierteln?


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