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Lausitzer Bürgerinitiative greift Tagebau-Pläne an

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Lausitzer Bürgerinitiative greift Tagebau-Pläne an

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Eingestellt von
Stefan Muster
am 18.12.08in Unterhaltung via lr-online.de

Gegner neuer Braunkohletagebaue in der Lausitz haben den Antrag des Energiekonzerns Vattenfall Europe zur Genehmigung des geplanten Tagebaus Jänschwalde-Nord kritisiert.

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14 Kommentare

Kommentare zu Lausitzer Bürgerinitiative greift Tagebau-Pläne an

 

Franz MFranz Mam 21.12.08via Lausitzer Rundschau


Toll Klaus,wie alt bist du 3o -32 Jahre ,das du dich so gut auskennst mit Energiepolitik derDDR ? Da hast du ja den vollen Durchblick gehabt mit 12.Wenn die Steuern von den Kraftwerken und den Tagebauen nicht noch kämen,würde es aber ganz schlecht mit Hartz 4 und den blühenden Landschaften sein . Der Gewinn von den altern.Energien geht ja in die Aktien von H.Gabriel. Lohnt sich dann schon den Leuten die Taschen zu füllen!

BergmannBergmannam 21.12.08via Lausitzer Rundschau


So hat jeder sein Säckchen zu tragen. Die einen mit dem Zertifikathandel, die anderen mit in der Ferne auslaufenden Subventionen für Sonne und Wind. Mal sehn ob dann noch die zB. amerik. Firmen bereit sind weiter hier zu produzieren wenn keine Fördergelder mehr fliessen. Mal schaun wenn zB. Vestas alles zugepflastert hat mit Windmühlen und dann den Gesetzen des Marktes folgt und dort dann produziert wo neue Flächen sind. Mal schaun was dann aus den Arbeitsplätzen wird.

Tagebau-FritzTagebau-Fritzam 20.12.08via Lausitzer Rundschau


Tagebau ist eindeutig von gestern. Alle Arbeitsplätze, die damit geschaffen werden, sind temporär, da nicht zukunftsfähig. Warum machen wir aus unserer Region nicht gleich was Vernünftiges statt sie in alte Zeiten zurückzuschleudern?

MartinMartinam 19.12.08via Lausitzer Rundschau


Lieber Klaus, zum ersten danke für deine Antwort, zum zweiten beziehe ich für niemanden stellung da ich mit meinem kommentar zur ach so Umweltfreundlichen Erneuerbaren Energie mal klar stellen wil,l das sie genauso Umweltzerstörend ist! Wären Windenergie und co so Umweltfreundlich warum steht nirgends eine anlage in einem Naturschutzgebiet achso ich vergaß da lebt ja irgeneine seltene Hammsterart und im Frühjahr und Herbst ist Zugvogel zeit.

von Klausvon Klausam 19.12.08via Lausitzer Rundschau


Lieber Martin, das ist doch Unfug. Tatsächlich sind derzeit vier AKW nicht am Netz. dennoch genügt die Strommenge. Dank der rneuerbaren Energien. Wenn regelmäßig im Sommer die französischen AKW stillgelegt werden, weil in den Flüssen nicht mehr genug Wsser zum Kühlen ist, wird deutscher Windstrom dorthin exportiert. Also Bitte: Erst informieren und nicht immer den Quatsch der Kohle- und Atomlobby nachplappern. Ohne grünen Strom wäre schon alles zusammengebrochen!

MartinMartinam 19.12.08via Lausitzer Rundschau


Umweltverschmutzung und Klimawandel zum trotz eine frage ist erlaubt! Woher soll "grüner" Strom kommen? Wind? Um zB. ein Atomkraftwerk zu ersetzen braucht man 600 Windräder da jedoch Wind nicht immer zu verfügung steht, braucht man realistisch gesehen 2400 um eines unserer 17 AKW`s zu ersetzen. welch eine Umweltzerstörung ist es den so abertausende Windräder aufzustellen davon redet leider niemand! Achso um das KW Jänschwalde zu ersetzen wären es immer noch 1800 Windräder.

GegnerGegneram 19.12.08via Lausitzer Rundschau


Werter Herr Muster!

Eventuell sind wir weit entfernt davon, unsere Entscheidungen bezüglich Gesundheit und Zukunft, vom Blick in die eigene Geldbörse trüben zu lassen. Eventuell müssen wir von niemandem bezahlt werden. Ich höre alle immer nur von ihrem lieben Geld reden...
Wann werdet ihr endlich aus euren Träumen erwachen ??

SiegfriedSiegfriedam 19.12.08via Lausitzer Rundschau


Also, ich bitte Sie...
es ist doch völlig unerheblich, welche Fotos zu diesem Artikel abgedruckt wurden - Fakt ist, daß wir hier neben einem der schmutzigsten Kraftwerke in Deutschland leben und unsere Kinder übrigens auch! Wie lange soll noch schöngeredet werden, daß wir dreckige Luft atmen, daß es Quecksilber grammweise pro Jahr auf unsere Köpfe regnet?? Für den Fakt, daß Viele zum Umdenken zu bequem sind und für den Milliardenprofit eines schwedischen Unternehmens?!

HelmutHelmutam 19.12.08via Lausitzer Rundschau


Kühltürme mit austretendem Wasserdampf zu zeigen und dann von Dreckschleudern zu schreiben, ist einfach lachhaft. Erwarte von der LR mehr Objektivität.

ns-Jürgenns-Jürgenam 18.12.08via Lausitzer Rundschau


bei allem Respekt vor der Natur und dem dringend notwendigen Schutz und Erhalt für alle nachfolgenden Generationen,
was ich bei all diesen Diskusionen vermisse:
keiner der Kohlegegner sagt klar und deutlich was Energie künftig kosten soll,
keiner dieser Leute bietet gangbare Alternativen leider nur Visionen,
muß ich in Zukunft Millionär sein, weil ich das Licht einschalten möchte und damit Strom brauche?
vieleicht sollten die Frauen sich darauf einrichten, statt der Waschmaschine das alte W

KlausKlausam 18.12.08via Lausitzer Rundschau


Etwas wirr, Herr Muster! Hartz-IV für Ex-Kumpel iist das Resultat einer katstrophalen Energiepolitik der DDR. Im Wissen darum kann man nur für den Energiewechsel sein. Deshalb sollten sie ihren unfrommen Wunsch eher den Beton-Kopf-Kohle-Freunden an den Kopf werfen. Wenn CCS nicht klappt, kommt Hartz IV schneller für Kumpels, als es den Kohlegegnern lieb ist. Deshalb muss ja jetzt umgesteuert werden. Um Zeit für den Wandel zu haben! Als Lehre aus den Niedergang der DDR.

KlausKlausam 18.12.08via Lausitzer Rundschau


Erstens ist es unglaublich, dass hier offenbar hingenommen wird, dass ein Mann, der sein demokratisches Recht wahrnehmen will, mit Gewalt daran gehindert wird.
Zum zweiten: Wenn eines sicher ist, dann die Entwicklung der erneuerbaren Energien. Ihr Ausbau geht wesentlich schneller voran, als es je prognostiziert wurde. Wenn sich diese Gesellschaft darauf konzentriert, ist der Ersatz der Natur vernichtenden, Klima zerstörenden und Menschen vertreibenden Kohle kein Problem. Wir müssen nur wollen!

DieterDieteram 18.12.08via Lausitzer Rundschau


Wenn die Befürworter der neuen Tagebaue als einziges Argument die Arbeitsplätze haben, dann muß ganz schnell ein neuer Krieg her: der schafft Arbeitsplätze in der Rüstungsindustrie und in der kämpfenden Armee - und hinterher jede Menge Arbeitsplätze beim Wiederaufbau von Europa.
*
Nein: die Gegner der neuen Tagebaue sollen lieber mal erklären, woher die notwendige Elektronergie nach der Abschaltung der Atomkraft und der Kohlekraftwerke kommen soll. Alternativen sind real noch nicht da !

Stefan MusterStefan Musteram 18.12.08via Lausitzer Rundschau


den Tagebaugegnern schlage ich vor, ein Jahr von Harz4-Bezügen zu leben. Das ist es, was sie den Tagebaubefürwortern zumuten. Für Alternativen hatte die Politik mitlerweile 18 Jahre Zeit, die Zahlen ( Alersdurchschnitt, Arbeitslosigkeit, Pendler ) in der "Blühenden" Region sind bekannt. Die Politik ist absolut unglaubwürdig und kann keine Perspektive für die Region bieten. Was soll das also, was die Tagebaugegner da machen? Von wem werden Sie bezahlt? ? ?
stefan.muster@gmx.de


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