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Kreisvorstand entscheidet über Befragung

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Kreisvorstand entscheidet über Befragung

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Aufkl
am 18.12.08in Politik via mopo.de

Letzte Krisensitzung der SPD Eimsbüttel

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14 Kommentare

Kommentare zu Kreisvorstand entscheidet über Befragung

 

Gerd54Gerd54am 18.12.08via Hamburger Morgenpost


Bericht vom 01.05.2059
Es haben sich ein paar ältere Herrschaften im Rentenalter um ein Denkmal in Eimsbüttel versammelt. Eingraviert sind die Namen Annen und Ilkhanipour. Es wurde zum Gedenken an die Auflösung der SPD in Eimsbüttel errrichtet.
Ist das eine schöne Schlagzeile, leider erst in der Zukunft. Jedenfalls, wenn es so weitergeht.

CarstenCarstenam 18.12.08via Hamburger Morgenpost


@VON@ATOM
Ich denke, dieses Verhalten gehört zum guten Ton in der Hamburger SPD. Das wird doch von ganz oben so vorgelebt und nun regt ihr euch auf? Absolut lächerlich, zumal Flachp..1 durch Flachp..2 ausgetauscht werden soll. Die taugen doch beide nichts. Dieses Verhalten und die vollkommenen Inkompetenz sind doch der Grund für den Niedergang der SPD (und das nicht nur in Hamburg).

JürgenJürgenam 18.12.08via Hamburger Morgenpost


"Ich bin gewählt. Wir müssen nach vorne schauen"
Schauen wir nach vorn:
Da sich ein Bundestagskandidat Ilkhanipour anscheinend nicht mehr verhindern läßt, werden nun sehr viele SPD-Mitglieder dafür arbeiten einen Bundestagsabgeordneten Ilkhanipour zu verhindern.Das ist das mindeste was man jetzt noch tun kann.

HinterhuberHinterhuberam 18.12.08via Hamburger Morgenpost


Nee, stimmt. Die ganze Geschichte ist wirklich zu dumm. Also: wählt mit der Erststimme GAL in Eimsbüttel. Anders lernt es die SPD nicht, dass man keine Lügner und Betrüger zur Bundestagswahl aufstellt.

NachdenkerNachdenkeram 18.12.08via Hamburger Morgenpost


Wie lange die Mopo wohl noch Zeilen über dieses Kasperletheater verschwenden will. Die ganze Geschichte ist einfach zu dumm und dämlich, als dass man sich ernsthaft damit befasssen sollte - es gibt wirklich Wichtigeres!

Anne RichterAnne Richteram 18.12.08via Hamburger Morgenpost


@Guter
Genau so ist es! Er hätte die Möglichkeit die Ganze Krise durch eine Zustimmung zur Mitgliederbefragung zu beenden. Wenn er die gewinnen würde würden alle seine Kritiker verstummen. Er stimmt aber nicht zu, weil er genau wie alle anderen weiß: Er würde haushoch verlieren. Die Delegierten sind aufgrund der Täuschung der Basis eben NICHT ein genaues Spiegelbild der Stimmung in der Basis.
Er hat totale Angst vor seiner eigenen Basis, weil klar ist das diese ihn keinesfalls will.

guterguteram 18.12.08via Hamburger Morgenpost


Und mal so nebenbei: Warum sperrt er sich vor der Mitgliederbefragung? Weil er sie verlieren würde. Punkt.

@tom@tomam 18.12.08via Hamburger Morgenpost


Immer noch nicht kapiert? Der Junge hat seine Leute in die Abstimmungen geschickt, die zum Teil behautet haben, sie würden Annen wählen, damit sie gewählt werden. Nur haben sie dann Ilkhanidings gewählt. Ne, Mann, den wollen wir wirklich nicht.

SozialdemokratSozialdemokratam 18.12.08via Hamburger Morgenpost


Wie sagte unser Gerd schon damals:Gewählt ist gewählt!

RolfRolfam 18.12.08via Hamburger Morgenpost


Gibt es nicht langsam mal einen neuen Skandal bei der SPD? Dieser wird gerade etwas langweilig,

egalegalam 18.12.08via Hamburger Morgenpost


der soll nach hause gehen.von so einem ist doch nichts gutes in der zukunft zu erwarten.der ist wie der walter aus hessen.der wird irgendwann die spd für die eigenen interessen im stich lassen.
eine mitgliederbefragung würde die sache doch einfürallemal klären,wenn er sich dieser nicht unterziehen will dann doch nur deswegen weil er weiß das er da durchfällt.wenn man sich so gegen den willen der eigenen partei stellt kann man ihr doch überhaupt nicht mehr nutzen sonder fügt ihr mit absicht schaden zu.

TomTomam 18.12.08via Hamburger Morgenpost


Jemand hat hier gesagt "das der 27jährige Bengel jemand ist den niemand haben will" und trotzdem wurde er gewählt. Vorher hat es niemanden interessiert, man dachte Annen wird ja sowieso die Wahl gewinnen, nun aber siehts ganz anders aus und man will die korrekte Wahl nicht aktzeptieren. Also beschimpft und beleidigt man die vermeintlichen "Gegner" und man will anscheinend solange wählen lassen bis das Ergebnis stimmt. Aber genau das ist ein genauso mieses Verhalten wie man es Ilkhanipour vorwirft. Schämt euch ihr Genossen, von euch wäre keiner es mehr wert gewählt zu werden.

NeutralerNeutraleram 18.12.08via Hamburger Morgenpost


Was hat der 27jährige Bengel denn vorzuweisen? Darum geht es doch gar nicht. Es geht darum, WIE jemand Kandidat wird. Alles andere ist Nebensache. Und hier hat Ilkhanipour bewiesen, dass er genau die Art von Politiker repräsentiert, die hier keiner haben möchte...

AufklärerAufkläreram 18.12.08via Hamburger Morgenpost


Nils Annen möchte vermutlich in seiner Verzweiflung so lange wählen lassen,bis er endlich die meisten Stimmen hat.28 Semester erfolglos studiert,da droht der Absturz und Hartz IV.


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