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Stadt droht ein dicker Erb-Skandal: Es geht um 32 Millionen

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Stadt droht ein dicker Erb-Skandal: Es geht um 32 Millionen

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Eingestellt von
schwarz
am 18.12.08in Politik via abendzeitung.de

81-Jährige Münchnerin vermacht ihrer Heimatstadt 700 000 Euro – und eine defizitäre Skandal-Immobilie, die seit 2004 unter Zwangsverwaltung steht. Stadträte wütend auf den Sozialreferenten.

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3 Kommentare

Kommentare zu Stadt droht ein dicker Erb-Skandal: Es geht um 32 Millionen

 

karl kellermannkarl kellermannam 19.12.08via Abendzeitung


mei wir sind doch eh pleite , eh egal

BM-in-MUCBM-in-MUCam 18.12.08via Abendzeitung


JEDE/-R popelige Otto-Normal-Verbraucher/-in stellt, wenn er/sie als Erbe vom Amtsgericht angeschrieben wird, ZWEI Fragen:
Was erbe ich ?
Was muß ich mitübernehmen (zB Schulden, Verpflichtungen etc.) ?

War dieser "eherne" Grundsatz den Fachleuten (manche sogar Juristen) nicht bekannt ?

Hier stellt sich wieder einmal die Frage der persönlichen HAFTUNG der Entscheidungsträger für den "Mist, den sie verzapfen" ... !!!

Warum sollen die Münchner Bürger für eine "blauäugige" Entscheidung der Stadt-Regierung zahlen, die der einfache Bürge so NIE getätigt hätte ?

schwarzschwarzam 18.12.08via Abendzeitung


Mei die Gier wieder. Wie kann man sowas machen bitte? Man prüft doch vorher genau ob alles passt. Hinterher jammern ist ned fein.


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