Stadt droht ein dicker Erb-Skandal: Es geht um 32 Millionen
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Kommentare zu Stadt droht ein dicker Erb-Skandal: Es geht um 32 Millionen
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mei wir sind doch eh pleite , eh egal
JEDE/-R popelige Otto-Normal-Verbraucher/-in stellt, wenn er/sie als Erbe vom Amtsgericht angeschrieben wird, ZWEI Fragen:
Was erbe ich ?
Was muß ich mitübernehmen (zB Schulden, Verpflichtungen etc.) ?
War dieser "eherne" Grundsatz den Fachleuten (manche sogar Juristen) nicht bekannt ?
Hier stellt sich wieder einmal die Frage der persönlichen HAFTUNG der Entscheidungsträger für den "Mist, den sie verzapfen" ... !!!
Warum sollen die Münchner Bürger für eine "blauäugige" Entscheidung der Stadt-Regierung zahlen, die der einfache Bürge so NIE getätigt hätte ?
Mei die Gier wieder. Wie kann man sowas machen bitte? Man prüft doch vorher genau ob alles passt. Hinterher jammern ist ned fein.