2.07

"Blut ist selten so knapp wie jetzt"

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"Blut ist selten so knapp wie jetzt"

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Spender
am 19.12.08in Politik via abendzeitung.de

Im Advent werden die Blutkonserven knapp: Spenden werden dringend gebraucht - als kleines Dankeschön gibt's eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 20 Euro.

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5 Kommentare

Kommentare zu "Blut ist selten so knapp wie jetzt"

 

MahagonMahagonam 21.12.08via Abendzeitung


Ich würde gerne meinen Teil beitragen und selber Blut spenden, aber ich sehe nicht ein, dass mir das als Homosexueller nicht erlaubt ist und ich käme nie auf Idee auf einem Anmeldeformular nicht die Wahrheit anzukreuzen.

loulouam 20.12.08via Abendzeitung


hi, kann meinen Vorrednern nur zustimmen. Die Leute, die dort arbeiten, sind zum Teil unmöglich. Man wird recht grob behandelt, z.B. finde ich den Moment immer sehr unangenehm, wenn die Nadel mit Klebeband fixiert wird und der/die Zuständige sich gar nicht bemüht, dies schmerzfrei zu gestalten. Als ich einmal nach dem Spenden schwächelte und auf eine extra-Liege musste, wurde ich regelrecht angeschrien, die Augen offen zu lassen... Ich gehe da nicht mehr hin.
Beim Plasmaspenden vergas man einmal, meine Werte VOR der Spende zu überprüfen. Und erst WÄHREND der Spende fiel auf, dass ich gar nicht tauglich war.

manfredmanfredam 20.12.08via Abendzeitung


ich habe 150 mal blut und blutplasma gespendet. Der "Spender" hat recht. die schwestern beim blutspenden sind unfreundlich und oft sogar ruppig im umgang mit den spendern. ganzanderst ist es beim plasma spenden. dort ist man höflich, freundlich und humorvoll.

martinmartinam 19.12.08via Abendzeitung


blutspenden finde ich schon erforderlich, was aber für ein geschäft dahinter steckt erahnen zu wenige. ich habe etwa 25 mal blut gespendet, nach einen verkehrsunfall benötigte ich auch spenderblut nur als ich als privatversicherter die rechnung dafür serviert kriegte, gingen mir die augen über.
seitdem nie wieder diesen raffgieren kostenlos für ein belegtes brötchen mein blut zum handeln um riesige gewinne abzuschöpfen und die millionen gehälter von DRK manager zu ermöglichen.
martin aus bremen

SpenderSpenderam 19.12.08via Abendzeitung


Hallo,

ich finden Artikel eine Frechheit.
Meine Frau und ich gingen regelmäßig zum Blutspenden.
Aber mittlerweile macht es keinen Spaß mehr.
Die Schwestern sind unfreundliche.
Man kömmt sich vor als wäre es eine Gnade dass man spenden kann.

Auf der Page wird versprochen, dass man nach einer bestimmten Anzahl von Spenden ein Abzeichen bekommt. Nur das muss man sich erstreiten.

Ich würde raten, werdet freundlicher und die Münchner lass ihr Blut wieder laufen.


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