Steigende Arbeitslosenzahlen sind ein gutes Zeichen: Arbeitslos - Geschäfts
Tweet
Noch mehr Arbeitslose? Noch mehr Leute, die auf Staatskosten, also auf Kosten anderer leben?
Wer kann sowas wollen? Wie soll sowas finanzierbar sein? Mit unserem althergebrachten Denken werden wir keine Lösung finden und ebensowenig einen Sinn darin sehen, überhaupt über so etwas nachzudenken.
Aber s
Auf wahrheiten.org weiterlesen
20 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: schön, Politische Meinung, Lösung, Kosten, Finden, Arbeitslosigkeit
Kommentare zu Steigende Arbeitslosenzahlen sind ein gutes Zeichen: Arbeitslos - Geschäfts
Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden
Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren
Kannst du dir vorstellen,das diese Arbeitslosen vielleicht einmal Arbeitslosenversicherung bezahlt habe?
Die meisten sind nicht faul sondern einfach aus gemustert wegen Alter oder es wurde eine Maschine angeschafft die 10 Leute ersetzt.Wieso hat man dafür keine Steuer eingeführt.So eine Maschine wird nicht krank hat keinen Urlaub und bringt Profit,aber nicht für die die dadurch anschließend arbeitslos werden.
is richtig ,zettel, nur dein dummes Gesicht will ich dann sehen ,wenn plötzlich einer dieser bösen Arbeitslosen DEINEN Job für 1Euro macht...bevor de hier so ne Sch... schreibst,schalte erstmal Deinen X386-Prozessor in deiner Birne ein!
Die Wirtschaftsbosse wollen ein gewisse Zahl von Arbeitslosen. Die brauchen sie um Lohn zu drücken. Um den noch Arbeitenden zu sagen da wegen den faulen Säcken müsst ihr so viele Entbehrungen hinnehmen.
Und wenn die Wirtschaftsbosse nur ahnen, dass die Fachkräfte fehlen jammern sie, wir brauchen mehr Ausländer.
Die Ausführlichkeit macht sicher keine Probleme, es ist so glaube ich, das Thema was so einfach nicht zum Ziel kommen kann. Auch die engl Utopisten können uns natürlich als Signal dienen, dafür dass wir uns mit der Umsetzung der neuen Konzepte an akzeptierte Geschwindigkeiten anpassen, ich meine damit unsere Ungeduld, warum jetzt etwas nicht geht, etwas zügeln und begreifen, dass der Mensch im allgemeinen Schwierigkeiten hat sich schon auf etwas Neues einzulassen weil er doch die größten Schwierigkeiten hat, vom "Alten" loszulassen. der Weg geht vielleicht wirklich schneller wenn wir es verstehen würden den Menschen einen Weg zu zeigen warum es lohnt, sich vom Alten zu verabschieden und damit erst das Neue in den Blickwinkel des Betrachters zu rücken. Ich glaube es war Leonardo Da Vinci der sagte "Hänge deinen Karren (der im Dreck steckt-mein Kommentar) an einen Stern. Diese Mehapher zeigt den Weg.
Fortsetzung: Anschließend lagen sie wieder mit dem gelben Schein in der sozialen Hängematte. Ähnliche Typen habe ich auch in Nürnberg kennen gelernt. Ein Jahr arbeiten, nicht so schwer, dann ein Jahr Arbeitslosengeld, usw. Deshalb sind schon viele gute soziale Vorstellungen einzelner zum Scheitern verurteilt
gewesen. Hoffentlich war ich nicht zu ausführlich.
Sowhat, darf ich eine kleine Korrektur vornehmen? Die englischen Utopisten hatten Mitte des 19.Jahunderts in Engalndie Bestrebung, ihre Mitarbeiter in einem größeren Umfang am Gewinn zu beteiligen als es die besten heute im Lande tun (z.B. TRIGEMA o.ä.). Das musste schief gehen. Nicht Deine Darstellung, sondern die große Bereitsschaft von vielen Menschen zur Veränderung, die Du einforderst kann nicht aufgehen (siehe DDR-Wirt-schaft). Wir haben auch immer gesagt, so we wir heute arbeiten, werden wi morgen leben. Absolutes Trugbild, weil es viele gab, die sich sagten, so wie "die" heute arbeiten, werde ich heute und morgen leben können. Deshalb gab es auch keine Arbeitslosen in den Betrieben, aber viele, die auch der Staat hätte weg- rationalisieren können. Dazu kam der Strafrechtsparagraph zum asozialem Verhalten. Wenn Du Arbeiten, über deren fachlichen Gehalt wir heute streiten, nicht aufgenommen hast, gab es keine Kohle. Dieser Typ der "Erbauer des Sozialismus" kam 14 Tage arbeiten.
@zettel!
bekommst du eigendlich immer einen orgasmus wenn du hier gegen arbeitslose und hartz IV empfänger loslegen kannst.bisher habe ich von dir noch keinen vernünftigen kommentar gelesen.
Das sehe ich auch so, nur wenn ich mit der Vokabel Utopie anfange habe ich schwierigkeiten Mitstreiter zu finden. In der idelaisierten Darstellung denke ich wird das Ziel deutlicher. Der Weg über den Abbau der Extreme hüben wie drüben wird aber notwendig sein,. Es ist auch möglich, nur die Bereitschaft der notwendigen Mitstreiter rückt es wieder in den Bereich der Utopie. Auf dem Versuch dahin, könnten wir allerdings jede Menge Teilerfolge erzielen, die zumindest das Ziel nicht aus den Augen verlieren lassen würde. Die Realität ist aber auch, dass vielleicht der eine oder andere dabei weiter von der Allgemeinheit getragen werden muß (Grundsicherung) Aber bessere Ausbildung und wirklich auskömmliche Bezahlung würde schon Abhilfe schaffen.
Hallo sowhat, Deine Darstellungen sind sicher ehrlich gemeint, errinnern mich aber in vielen Passagen an die englischen sozialistischen Utopisten. Ich habe meinen Steuerberater aus BW mal gefragt, ob in der BRD nach dem Krieg die Wirtschaft mit den gleichen Methoden aufgebaut wude, wie sie heute usus sind. Er meinte nur, solchen Raubritterkapitalismus haben wir erst seit den achtziger Jahren. Früher konnten die Kaufleute ihre Verträge noch mit Handschlag abschließen. Das schriftliche war zweitrangig. Heute musst du jeden Vertrag dreimal hinterfragen, wo der Pferdefuß sein könnte. Zum Problem selbst, die technische Entwicklung hat einen Stand erreicht, bei dem viele Menschen mit geringerer Ausbildung einfach nicht mehr gebraucht werden. Das ist die unsoziale Realität. Hart aber nicht zu verändern. Deshalb gibt es ja auch Instrumentarien, die das abfedern sollen. Diese haben auch immer funktioniert. Nur ist jetzt die Schere zwischen Berechtigten und vorhandenen Geldern zu groß. Leider.
Ja Ehrlichkeit und Anstand vermisst man bei den Managern. Deshalb schwindet die Arbeitsmoral. Früher war das wirklich für die Mitarbeiter ihre "Firma". Aber heute ist das ja so das man zu Sklavenhaltern die Lohn und Arbeitszeit diktieren keine Beziehung aufbauen. Früher war ein Chef noch ein Chef. Aber heute nennt mann das CIO. Eigentlich das letzte!!!!
Genau diese Unebenheiten gilt es an die Notwendigkeiten anzupassen. Der Amtsarzt z.B. wäre ein Kandidat der mit den Folgen seines Handelns konfrontiert werden müsste und das, was der Bruder jetzt nicht mehr erbringen kann oder will, müsste jetzt vom Arzt verlangt werden. Ob ich aus dem System ungerechtfertigt zuviel entnehme oder in das System trotz vorhandener Kapazitäten, oder besser, Möglichkeiten nichts beisteuere, die Wirkung ist die gleiche. Das System kommt ins schlingern. Ein Bankräuber, oder ein Bankbetrüger(50 Milliarden) wie wieder in den USA entdeckt, tut das Gleiche, er entzieht dem System Leistung ohne Gegenleistung, nur wird er dafür bestraft, was wieder Geld kostet. Dieser Personenkreis könnte z.B. eine bestimmte Zeit für die Allgemeinheit arbeiten um das wieder auszugleichen. Ich weiß, das ist oft nicht möglich weil man da mehrere Leben bräuchte, aber die Aussicht darauf würde manchen zum überlegen bringen.
@Tarantel
"GRÜBELZWANG" so was hab ich noch nie gehört, aber ich glaub das hab ich auch manchmal, wenn ich nicht weiß, was ich kochen soll.
Also, Ideen haben die ja, das muß man denen lassen!
Die Arbeit und die Einstellung zu ihr hat sich in den letzten Jahrzehnten grundlegend geändert. Als ich 1966 ins Berufsleben kam, da war es nicht unüblich stolz auf seinen Betrieb zu sein, eine gewisse emotionale Zugehörigkeit, die stetig wuchs, der Chef welcher ein absolut zuverlässiger Mensch im Arbeitsleben war. Das heißt, er hätte niiiieeeemals seinen Leuten das Gehalt nicht bezahlt! Der hätte sich in Grund und Boden geschämt, übrigens eine menschliche Regung die uns heute abhanden gekommen zu sein scheint. Wie kann ein Arbeitgeber Zuverlässigkeit und betriebliche Bindung erwarten, wenn der Arbeitnehmer nicht weiß ob er an diesem Monatsende seinen Lohn erhält? Das sind so grundlegende Dinge, die das Fundament für ein gesundes Betriebsklima ausmachen, und die die Leistungsbereitschaft speisen. Immer weniger Arbeitgeber begreifen das diese wichtigen Grundbedürfnisse im Arbeitsleben abgedeckt werden müssen, um Mitarbeiter zu optimalen Leistungen zu motivieren.
Da gabs noch 48 Std. W.
Ihr regt euch hier alle so über HartzIV Empfäger und Arbeitslose auf, weil sie dem Staat auf der Tasche liegen.
So weit und ungut. Hat sich jemand allerdings schon mal Gedanken gemacht über die zahlosen überflüssigen Beamten,von denen ein grosser Teil eigentlich nur eine Anwesendheitsprämie verdient hätte,deren Altersbezüge fast das doppelte eines Durchnittsrentners erreichen?? Ein Bruder von mir hatte nach der Privatisierung der Post (jetzt Telekom)als Beamter keine Daseinsberchtigung mehr ,seine Dienststelle wollte ihn loswerden.Gesagt getan. Ein Amtsartzt(Dasist jetzt kein Witz) bescheinigte Ihm Grübelzwang,und somit Dienstunfähig. Mit 54 wurde er mit einer Ehrenurkunde der BRD aus dem Dienst ohne irgendwelche finanziellen Abstriche entlassen. Wer muss dafür aufkommen? Ich glaube die Frage erübrigt sich!!
Wer so wenig in Deutsch schreiben kann wie Du, der ist wirklich reif für den Acker!
Das im Originalartikel vorgeschlagene System kommt dem Ideal sehr nahe. Es gilt in der tat die Grundsicherung zu erreichen. Keiner soll Existenzangst haben müssen, denn das lähmt die Kreativität die wir so dringend brauchen. Also Essen, wohnen, medizinische Grundversorgung muß im System bereitgestellt werden. Danach kommen die anderen Gelüste denen wir nachgehen wollen. Das einigermaßen ausgewogene, nicht grundsätzlich mit Existenzangst besetzte System wird Kräfte frei machen die uns zu mehr persönlicher Entfaltung verhelfen als es derzeit möglich ist. Jeder ist hier gefordert, jeder als Teil der Gesamtheit wird seinen Beitrag ins System geben damit die Grundversorgung gesichert ist. Da es derzeit möglich ist, dass Menschen ohne bedeutende Mehrleistung Millionen gar Milliarden aus dem System ziehen, gilt es diese davon zu überzeugen, dass das was sie beanspruchen nur eine Leihgabe ist und, dass sie dieses wieder ins System zurückzuführen haben mit der Maßgabe den Ausgleich sichzustellen. An erster Stelle muß immer das Gesamtsystem gesehen werden welches die Grundversorgung sicherstellt.
Nach oben müssen Beschränkungen eingebaut sein (z.B.Reichensteuer/Steuerprogression Preisstaffelung-> die wir ja wieder abgeschafft hatten) damit das Gleichgewicht nicht gestört wird. Hier ist ausdrücklich nicht Gleichmacherei gemeint. Wie schon oben angemerkt, jeder kann sich einbringen, ab´ngefangen bei der Meinungsbildung bis zur Umsetzung die diesen Gedanken folgt. Ich selbst arbeite an Lösungen für diese Thematik und weiß und erlebe, der Mensch an sich ist träge und tut sich schwer mit Veränderungen.
Ich bin auch dafür das diese "faulen Menschen" am besten auf ihren A"c"ker gehen dann kannst du auch für 1-2€ was anderes machen, wenn dein Acker von Euro jobern ausgefüllt wird. Vielleicht ist es besser mal vorher zu überlegen was man da schreibt. Reine Stimmungsmache. Das sollte man sich in der heutigen Zeit verkneifen. Ich wünsche ihnen das nicht . Aber für eine Zeitlang wäre so eine Erfahrung nicht schlecht.
Unser kapitalistisches Wirtschaftssystem scheint in der Tat nur darauf ausgerichtet zu sein den Menschen , für den ja eigentlich alles geschaffen oder produziert werden soll, völlig ausser Acht zu lassen. Alle Humansysteme, funktionieren nur vernünftig, sinnvoll und positiv wenn die Leistungen sich in einem Kreislauf befinden.
D.h. aber auch, wenn dieser Kreislauf nicht vorhanden ist, weil es zu viele Leistungsempfänger gibt die unverhältnismäßig viel aus dem Kreislauf für sich in Anspruch nehmen (die Ackermänner unserer Welt), das System an zu eiern fängt wie ein nicht unausgewuchteter Reifen. Das führt schließlich bei Reifen zum Crash, in der Wirtschaft zum.......na ?
Richtig ! auch zum Crash, wir kennen die Folgen. Nun muß man nicht unbedingt den höchsten IQ haben um das zu erkennen. Es braucht also, und das ist schon häufiger angesprochen, neue Verteilungskonzepte. Der globale, nicht ausgewuchtete Reifen, und das heißt, wir sind noch nicht am Ende der Fahnenstange, hat noch viele Überraschungen für uns übrig. Das ist keine Schwarzmalerei sondern nüchterne Erkenntnis und Voraussicht. Erkennen und die Änderungen wollen, müssen natürlich die , die auch die Möglichkeit und Macht (auch des Geldes),zur Veränderung haben. Die Alternative ist, haben wir auch schon gehabt, die Revolution bzw. der Aufstand der Massen, die dann den "Nichtwollenden" auf die Sprünge helfen. Mit platten Kommentaren kommen wir hier nicht weiter, jeder hat die Möglichkeit sich hier argumentativ oder tatkräftig zu engagieren. Es ist keine einfache Aufgabe und auch nicht durch einen Obama zu lösen , dazu bedarf es vieler vieler die den Denkansatz, den Obama zu haben scheint, auch haben.
Sollen die Arbeitslosen mal nich auf der faulen Haut liegen ,sondern mal für 1 oder 2 € die stunde Auf dem Aker arbeiten gehn. Das würde Deutschland entlasten
Was ist dass den für ein Quatsch. Wenn die Arbeitslosigkeit steigt, dann steigen auch die Kosten für den Staat und somit die belastung für jeden einzellnen Bürger