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Bericht aus der Hölle: So leiden die Verkäuferinnen

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Bericht aus der Hölle: So leiden die Verkäuferinnen

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Eingestellt von
ausland
am 19.12.08in Politik via abendzeitung.de

Am schlimmsten waren immer kurz vorm Fest. Wenn die Kunden noch immer nicht alle Geschenke beisammen hatten, dann wurde aus Verzweiflung schnell Stress, der sich mit voller Wucht an den Verkäuferinnen entlud. „Mitunter kam es dann sogar vor, dass Kunden mit Kleiderbügeln auf Kollegen losgegangen sind“, erinnert sich Anna Repina: „Die Weihnachtszeit war der Horror!“

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6 Kommentare

Kommentare zu Bericht aus der Hölle: So leiden die Verkäuferinnen

 

KaiKaiam 21.12.08via Abendzeitung


PS: Und unter "Hölle"; liebe AZ, verstehe ich Afghanistan oder Irak oder Polen 1943, aber nicht "Zara!

KaiKaiam 21.12.08via Abendzeitung


Die Dame hat schlicht ihren Beruf verfehlt und scheint mir von Anfang an keine Lust gehabt zu haben.
Zum Thema Verkäufer/innen: Die meisten (das konnte ich gestern wieder in freier Wildbahn beobachten) stehen in der Tat einfach nur blöd herum, ratschen mit Kollegen, schauen sich selbst im Spiegel an, fragen zwar, ob sie einem helfen können, haben aber im Grunde nicht mehr drauf als den Satz "Nur das was da hängt". Die an der Kasse sitzen bilden eine Ausnahme, wird es da doch oft wirklich sressig. Aber die Angestellten in den "Abteilungen" haben einen Job, von dem man eigentlich nur träumen kann. Rumstehen und ab und zu einen Pullover etc. zusammenlegen. Gestern wieder im Oberpollinger erlebt.

MaxMaxam 20.12.08via Abendzeitung


Warum muß man so einen Artikel in die Zeitung setzen? Diese Frau hat einfach Ihren Job verfehlt und mit dieser Einstellung wird Sie es im nächsten Job auch schwer haben.
Es gibt viele Jobs die deutlich schlechter bezahlt werden und auch schwieriger sind.
Ich liebe meinen Verkäufer Job in der Weihnachtszeit, denn von diesem Umsatz lebt mein Chef und ich das ganze Jahr.
Frohes Fest! An alle Kunden und Verkäufer!

Job ist JobJob ist Jobam 20.12.08via Abendzeitung


@ Redaktion: Wenn Sie es wünschen, schreibe ich gerne mal einen Artikel, was KUNDEN , die mit ihren Einkäufen den Arbeitsplatz der Verkäuferinnen sichern. so alles mit Selbigen erleben.
Stichwort: Servicewüste Deutschland......
Denke, ein Großteil der geneigten Leser wird Ähnliches berichten können.....

BM-in-MUCBM-in-MUCam 20.12.08via Abendzeitung


Den vorangehenden Kommentar von Herrn/Frau "ausland" kann ich nur bedingt für zutreffend heissen. Meine Erfahrungen beziehen sich lediglich auf verschiedene Städte in Deutschland, aber auch im Ausland (zB USA).
Sicher ... es gibt im Ausland durchaus viele Menschen im Einzelhandel, denen von der Geschäftsleitung vorgegeben wird, daß sie auch den schwierigsten Kunden zuvorkommend zu bedienen haben, auch sogenannte "Kotz-Brocken" !!
Aber meine sehr private Meinung ist folgende:
So, wie es in den Wald (sprich: im Verkaufsgespräch) hineinschallt, kommt es auch wieder zurück.
Unser Verkaufspersonal ist nicht grundsätzlich unfreundlich, inkompetent ... oder was sich Herr/Frau "ausland" so vorstellt.
Ich habe viele nette bis sehr nette Verkäuferinnen bzw. Verkäufer kennengelernt, die auch im größten Stress nicht ihre vielleicht verständliche Wut etc. an mir ausgelassen haben.
Wenn ich als "König Kunde" freundlich bin, ein kleines Lächeln für sie habe, dann kommt dieses auch von den Verkäuferinnen/Verkäufern zu mir zurück ... und alle haben etwas davon, auch wenn ich nur einen kleinen bis mittleren Einkauf getätigt habe.
Man muß sich als Kunde nicht wie "Graf Koks von der GasAnstalt" aufführen ... ein paar Gänge zurückgeschaltet reicht auch ... grins ... !!

auslandauslandam 19.12.08via Abendzeitung


die deutschen verkauferinnen sind in der regel sehr sehr unfreundlich, hier bei uns waeren sie schon laengst rausgeflogen. wir koennen hier nicht beim geldeinnehmen auf dem a... sitzen, wir muessen den ganzen tag stehen und ausserdem, wenn nicht viele kunden da sind, die regale auffuellen. guten morgen, bitte danke etc werden hier auch benuetzt und die ware wird hier eingpack und nicht einfach hingeschmissen. einer beschwert sich hier, sind froh wenn wir was zu tun haben.


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