2.61

Polizei rät: Heiligabend nicht mit dem Auto in die City

x 1
 
 
Polizei rät: Heiligabend nicht mit dem Auto in die City

Beitrag melden

Eingestellt von
Marianne
am 19.12.08in Unterhaltung via az-web.de

Aachen. Eines steht diesmal schon frühzeitig fest: Die rechtsextreme Demonstration wird diesmal durch einige Straßen Aachens ziehen. Und das ausgerechnet an Heiligabend.

Auf az-web.de weiterlesen

13 Kommentare

Ähnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Rechtsextreme, Polizei, Panorama, Demonstration, City, Auto

 

Kommentare zu Polizei rät: Heiligabend nicht mit dem Auto in die City

 

@fritz blitz@fritz blitzam 22.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Mich interessiert nicht wer oder was da läuft. Sondern das WANN.

Ich wohne direkt in der betroffenen Zone, bekomme keine ANtworten von derStadt Aachen ob hier nun Halteverbot sein wird, ob hier eine SPerrung sein wird oder sonst was. Es ist Heilig Abend, da lädt man seine Familie ein, viele Menschen können dies nun nicht und das ist eine Frechheit.

Da Rege ich mich dann wohl auch zurecht auf wenn diese Hirnamputierten Provokateure auch noch als Motto nehmen "Da Habt ihr die Bescherung". Das zeigt mir nur eines, diese Menschen sind schlichtweg dumm. Ziekl einer eigentlichen Demo ist es doch Bürger auf sich aufmerksam und auf seine Seite zu ziehen oder? Mit sowas machten sich diese Wesen nur noch mehr Feinde. Denn mal wieder zeigen sie das sie nur sich selbst am nächsten sind und keinem anderen sonst. Mal wieder zeigen sie das sie keinen respekt vor Brauchtumstagen des friedens haben und das diese Partei der Bürger oder in diesem Falle der Anwohner scheiß egal ist.

Fritz BlitzFritz Blitzam 21.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Es ist total lachhaft, diesem braunen Schwachsinn so viel Aufmerksamkeit zu schenken. Sollen sie doch laufen und "demonstrieren", wen interessierts?

AntifabündnisACAntifabündnisACam 20.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Die für den 24.12.08 von 9:00 bis 15:00 für den Bahnhofsplatz angemeldete Kundgebung des Antifaschistischen Aktionsbündnisses Aachen wurde von der Polizei in die Hackländerstraße verlegt - wie schon die Kundgebung am 08.11.08.

Am Bahnhofsplatz wäre die Kundgebung wohl zu nah am Demozug der Nazis gewesen.

Wir protestieren mit Nachdruck dagegen, daß eine friedliche Versammlung humanistisch gesinnter Menschen einem Aufmarsch gewaltbereiter Neonazis weichen muß.

Wir rufen alle Aachenerinnen und Aachener dazu auf, auch an diesem "Tag des Friedens" nicht wegzusehen, sondern den Nazis, diesen Anhängern des Krieges und des Hasses angemessen entgegenzutreten.

Wir rufen auf zur

Kundgebung

"Macht zu die Tür, die Tor macht dicht, Aachen will die Nazis nicht!"

9:00 Hackländerstraße (Aachen-Hauptbahnhof, links vom Eingang).

Wir wünschen allen Menschen guten Willens ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest - und den Nazis, daß sie zur Besinnung kommen.

Antifaschistischs Aktionsbündnisses Aachen

YulYulam 20.12.08via Aachener Zeitungsverlag


-Das Konzept der aktiven Ignoranz-
wat is dat dann?
doch wohl der euphemistische Verpackungsschwindel bequemer Bürger die von Frieden und Meinungsfreiheit labern,
aber am besagten heiligen Tag ihren Arsch nit huch un ihre Zäng useinander krieje-
um der geballten Intoleranz entgegenzutreten.
Diese Weicheier können sich bei mir einen verdötschten Nusskracker abholen, der mir für meine Walnüsse zu schade ist.

rainerzufallrainerzufallam 20.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Sehr geehrter Herr Mohne!
Sie schrieben:
"Diese Phalanx hatte beschlossen,
den Nazis mit «aktiver Ignoranz»
inklusive verschiedener Aktionen
zu begegnen."
Phalanx heißt Schlachtreihe.
Ich finde das komisch. Sie auch?

Herr OdesHerr Odesam 20.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Aber man könnte doch den einen oder anderen der Nazis in trockene Windeln wickeln, auf ein Kripplein flechten und ein heiliges Lichtlein anzünden, wa?

F. MichelsF. Michelsam 20.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Das "Konzept" der "aktiven Ignoranz" ist tatsächlich genauso bescheuert wie "bewußtes Schnauzehalten", "konzentriertes Sitzenbleiben" und "offensives Eingraben" - Wortfindungen des Wegkuckbürgertums (später waren sie dann alle im Widerstand)!

S. MalinczikS. Malinczikam 20.12.08via Aachener Zeitungsverlag


"Bürgergespräch" mit "Gedenkveranstaltung".
Und wessen soll gedacht werden? Der No-Go-Area stadt Aachen.

UdoUdoam 20.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Ich verstehe es nicht wie man an Heiligabend so etwas organisieren kann. Ich Wohne in der betroffenen Zone und für mich istHelig Abend am Arsch. Alles war Organisiert, das Essen, die Gäste, der Weihnachtsschmuck, nun Lese ich gestern von dieser Kacke. Man weis nichtmal wo es die Halteverbote geben wird! WOher soll ich bitte wissen wo ich mein Auto in der Zeit hinstelle? Klar ich würde sagen ins PArkhaus, aber wer zahlt mir das? 2 Tage Parkhaus in der City sind nicht billig.

Mein Weihnachten ist jeden falls versaut, vielen dank dem Faschistischen Pack und danke lieber Gerichtshof für diese Glorreiche Entscheidung, ihr seid wirklich Bürgernah. Ich stehe ja eigetlich in der politischen Mitte und vertrete die freie Meinungsäusserung, aber so etwas an Heiligabend.... Gegen so eine Demo wäre ich auch wenn sie die Linken, die Gewerkschaften oder sonst wer machen würde.

Am liebsten würde ich mir einen packen Ziegelsteine kaufen und schonmal auf der Fensterbank bereit legen :( So wütend wie jetzt war ich noch nie auf eine Partei oder ein Enscheidendes Gremium (Gericht)

Ich hoffe die gegendemos werden diesen Müll direkt beenden, wo finden sie statt ich bin dabei, bei wind und wetter.

Arne BoellingArne Boellingam 20.12.08via Aachener Zeitungsverlag


"Nazis sind keine Weihnachtsmänner. Menschen, die nicht in ihr Weltbild passen, werden von ihnen bedroht und angegriffen, wie mehrfach in Aachen geschehen. Faschismus bedeutet Gewalt, er hat keinen Anspruch auf freie Meinungsäußerung. Wir werden am 24. Dezember demonstrieren und wollen einen Naziaufmarsch verhindern."

Unter diesen Aufruf gibt es nicht nur die Unterschrift von Kurt Heiler und mir, sondern 73 - weitere in kürzester Zeit gesammelte - Unterschriften, größtenteils Einzelpersonen, aber auch Gruppen (z.B. Pax Christi Aachen), die sich klar dazu bekennen, am 24.12.08 friedlich gegen die Nazis zu demonstrieren zu wollen, darunter viele Mitglieder der Organisationen, deren Führungsspitze das Konzept das Konzept der "aktiven Ignoranz" (DGB, Friedenspreis) mitbeschlossen hat.

BlumeBlumeam 20.12.08via Aachener Zeitungsverlag


"Leben und leben lassen" - eine der wichtigsten Einstellungen, die der Mensch haben sollte. Nicht Nazis oder Linke sind damit gemeint, die am Leben bleiben sollen, sondern der Mensch an sich. Wer ein Problem mit einem anderen Menschen hat, sollte das mit ihm persönlich klären und dafür nicht andere Menschen, die zufällig im gleichen Land oder mit der gleichen Religion geboren worden sind, verurteilen. Meist scheonen es bei den Nazis allerdings keine Probleme mit anderen Menschen, sondern nur Probleme mit sich selbst, aus denen der Hass und die Wut auf irgendjemand anderen entsteht, nur um einen Schuldigen für ihre Situation zu finden. Wir haben doch alle nur dieses Leben, warum soll man die kurze Zeit, die man hat, damit verschwenden, diese anderen zur Hölle zu machen? Packt euch mal an eure eigene Nase und überlegt, ob es das wert ist! Lasst andere in Frieden leben!

ChristChristam 20.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Richtig, Weihnachten hat etwas mit Gott zu tun. Und da Gottes Gebote uns zur Nächstenliebe, also dem Gegenteil dessen, was die Nazis gemacht haben und machen, sind wir verpflichtet ihnen entgegenzutreten - selbstverständlich auf friedliche Art und Weise. Sowohl die Herangehensweise derer, die sich für "aktive Ignoranz" entschieden haben als auch die derjenigen, die Nazis nicht ohne Protest durch die Straßen marschieren lassen wollen, ist dabei zu akzeptieren. Ich höre zur zweiten Gruppe und schere nicht aus irgendeiner breiten Phalanx aus, weil ich mich verpflichtet sehe, den Nazis auch an Heiligabend entgegenzutreten.

MarianneMarianneam 19.12.08via Aachener Zeitungsverlag


Weihnachten hat glaube ich etwas mit Gott zu tun, richtig?
Wer keinen Gott mehr hat dem ist nichts mehr heilig. Wie soll man darauf reagieren? Ich schlage vor zu Hause zu bleiben und sich nicht in KOnfrontationen hineinziehen zu lassen.


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren