3.09

Die Droh-Botschaft der Bundeskanzlerin

x 1
 
 
Die Droh-Botschaft der Bundeskanzlerin

Beitrag melden

Eingestellt von
havit
am 21.12.08in Politik via abendzeitung.de

„Schöpfen Sie Kraft“, rät Angela Merkel in ihrer Videobotschaft den Deutschen für die Festtage – 2009 werde ein sehr, sehr schwieriges Jahr. Die "Kraft aller" sei dann gefragt, um das Land durch die Krise zu steuern. Das Rezept der Kanzlerin: Schulen sanieren und den ländlichen Raum flächendeckend mit schnellen Breitband-Anschlüssen versorgen.

Auf abendzeitung.de weiterlesen

10 Kommentare

Kommentare zu Die Droh-Botschaft der Bundeskanzlerin

 

ObserverObserveram 25.12.08via Abendzeitung


Frau Merkel hat gespart, indem sie es unseren kindern nimmt (siehe Kinderarmut in Deutschland), und stattdessen den Zockerbanken ohne Zustimmung der Bevölkerung, also vollkommen eigenmächtig verschenkt hat. Wir brauchen wieder eineVolksabstimmung, damit solch korrupte Politiker wie Frau Merkel nicht die Zukunft unserer Kinder verspielen. Statt unseren Kindern ein kostenloses Studium zu zahlen, schickt sie für Milliardensummen unsere Soldaten in Kriegsgebiete. Frau Merkel und Co gehört zur Liega der Neokonservativen vom Schlage Mr Bushs, und das hat sie oft durch anbiedernde Geldgeschenke an ihn bewiesen. Unsere Demokratie muss wieder direkter werden, damit die Selbstbedienung unsere Politiker endlich aufhört. Die grösste Geldentwertung wie der Euro wäre dann auch nicht gekommen. Die Briten und Norweger wissen schon warum!

SindykatzeSindykatzeam 23.12.08via Abendzeitung


Wir waren Selbstständig und haben aufgegeben. Die Kosten, Miete, Strom, Steuer-berater, Versicherungen, Steuern und noch vieles mehr haben uns aufgefressen.
Täglich 14 Stunden und oft auch mehr zu Arbeiten und am Ende reichte es nicht mal mehr für Urlaub, da haben wir alles gekündigt und sind momentan ausgestiegen aus dem System.
Da ich nicht mal eine Putzfrau zahlen konnte, mußte ich alles allein machen und war nur noch chronisch müde und körperlich am Ende.
Jeder der Selbstständig ist weiß wovon ich spreche.
Frau Merkel sollte sich mal die Mühe machen und mit einer Friseurin, Krankenschwester, Altenpfleger oder einem Zeitarbeiter reden um überhaupt zu wissen was in ihrem Land los ist.
Wir sollen alle anpacken, das ich nicht lache, es ist genauso wie die anderen Leser hier schreiben, es muß als erstes beim Staat gespart werden.
Die Löhne sind in den letzten Jahren in vielen Arbeitsbereichen drastisch gefallen, die Steuern aber nicht und jetzt haben wir den Salat. Vor Weihnachten so eine Ansprache zu halten finde ich unverschämt und ein schlag ins Gesicht aller fleißigen
Bürger. Verusacht haben wir diese Krise, sondern diejenigen die immer noch den dicken Maxe raushängen lassen, nämlich die "Mächtigen" dieser Welt. Ansonsten haben alle anderen hier schon alles nennenswerte gesagt.

AdamAdamam 22.12.08via Abendzeitung


Die einzige wirkliche Drohung ist,dass Sie wieder kandidiert!

SchlappohrSchlappohram 21.12.08via Abendzeitung


die Kanzlerin feiert, das Volk eiert

martinmartinam 21.12.08via Abendzeitung


den gürtel enger schnallen, aber die anderen nicht ich ist deren devise.

martinmartinam 21.12.08via Abendzeitung


der zu guttenberg hat ja wohl jegliches gespür für die ängste und nöte der bürger verloren, wie kann eine politik für die bürger gemacht werden wenn soche hornochsen an der macht sind, wacht entlich auf ihr hornochsen.
ansonsten sind die drei kommentare jeden bürger aus der seele gesprochen, würde es da nicht schon stehen, täte ich es lauthals aus dem fenster in die republik schreien.
martin aus bremen

ardibaardibaam 21.12.08via Abendzeitung


Vielleicht ist es gut, daß nun alles etwas langsamer geht, so kann sich die Natur, die unsere Lebensgrundlage ist, wieder etwas erholen. Denn es kann kein stetiges Wachstum geben, das ist gegen die Naturgesetze, wir müssen eben wieder etwas bescheidener werden. Und man sollte sich davor hüten jetzt eine Menge Geld in die Hand zu nehmen und es unbedacht aus dem Fenster zu streuen. Merke: Die Schulden von heute sind die Steuern von morgen. Die Wohltaten die heute generös verteilt werden, kassiert der Staat morgen wieder in Form von Abgaben und Steuern. Schon jetzt geht jeder vierte Steuer-EURO für den Schuldendienst drauf.

HannesHannesam 21.12.08via Abendzeitung


Sollen die sich doch anstrengen die für den Misst verantwortlich sind ,und nicht wir alle,denn ich zum Beispiel werde dafür nicht bezahlt,sondern wurde von euch dafür geschröpft geschröpft!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!Kanzlerin!

DuglenetDuglenetam 21.12.08via Abendzeitung


Perfekt ausgedrueckt und vor allem klar. (Ob Kohl die Rede geschrieben hat?) Leider, ja leider kommt das bei der Masse an Merkel /CDU Waehlern nicht an, obwohl es gerade jene treffen sollte.
Wichtig ist das Merkel im Ski Familien Urlaub ist und manche aus Angst zu hause bleiben, nachdem was Mutterlose Merkel fuer 1009 ankuendigte...

havithavitam 21.12.08via Abendzeitung


Immer, wenn der Bund und die Politiker Geld brauchen, dann wird eine gewaltige Kraftanstrengung der Bürger eingefordert. Eine viel bessere Botschaft wäre, ab dem kommenden Jahr wird der Bundestag, gemeint sind die Abgeordneten, Minister und Staatssekretäre um 50% reduziert. Es würden dann nur noch 50% der Politiker auf dumme Gedanken kommen und von den Bürgern eine gewaltige Kraftanstrengung einfordern. Wenn kein Geld vorhanden ist, gibt es nach Adam Riese auch keines zu verteilen. Den Bürgern Steuern und Gebühren auferlegen wird wahrscheinlich den Politikern auf den Hochschulen und Universitäten beigebracht. Nur kann man etwas, was nicht vorhanden ist. auch nicht verteilen. Einzig allein bleibt da die Kontrolle übrig. Da darf und muss unsere Bundeskanzlerin selbst anfangen, die Damen und Herren der ihr unterstehenden Ministerien zur Mäßigung aufrufen und alle, die nach Geld schreien, zur äussersten Sparsamkeit aufrufen. Vor allem müssen die Banken, die die Gelder der Bürger verwalten, vom Staat viel mehr kontrolliert werden. Den Ländern, die seit Jahren vom grossen Geldtopf der Geberländer leben, muss eine Frist gesetzt werden, um den Landeshaushalt in Ordnung zu bringen. Nach Ablauf dieser Frist und keiner Besserung der Finanzen müssen diese Länder, ob sie wollen oder nicht, von den Geberländern kontrolliert werden. Deutschland braucht den Stadtstaat Berlin, Bremen und das Saarland nicht. Da muss die Föderalismuskommision schnellstens eingreifen. Was jahrzehntelang am Geldtropf hängt, muss abgeschafft werden. Konjunkturprogramme kosten nur viel Geld, bringen aber nichts. Sparen ist angesagt, aber anfangen muss die grosse Politik und nicht der kleine arbeitende Bürger.


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren