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Ordnungsdienst soll Streife laufen

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Ordnungsdienst soll Streife laufen

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Eingestellt von
rolf
am 22.12.08in Politik via mopo.de

Sie sollen die Polizei in schusssicheren Westen unterstützen

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15 Kommentare

Kommentare zu Ordnungsdienst soll Streife laufen

 

Petra KoppePetra Koppeam 07.01.09via Hamburger Morgenpost


Was für ein herrliches Thema für Dumpfbacken, Partymöpse und die ein-Euro-irgendwo-Verjubel Tränen.

Reeperbahn zuReeperbahn zuam 22.12.08via Hamburger Morgenpost


Macht die Reeperbahn zu.

Diese elende Strasse, wo es nur noch saufen und Schlägereien gibt !

Wer tut diese nuttige Strasse schon vermissen ?

HamburgHamburgam 22.12.08via Hamburger Morgenpost


Wie kann es sein, dass der BOD für solche Aufgaben genutzt werden soll? Auf dem Kiez laufen massenweise Straftäter herum und nicht die alten Damen mit Ihrem Hund ohne Hundekottütten, die man mit ihrer OWIG sehr leicht ahnden kann. Vorsicht mit solcher Aktion! Ich würde es besser finden, wenn man den ZOLL ( Prävention ) mit der Aufgabe betraut, denn die Beamten sind mit Straftätern vertraut und sehr gut ausgebildet
( Waffenträger ). Es werden in naher Zukunft sowieso einige Zöllner frei, da die Zollgrenze im Hafen fallen soll. Aber leider sind es Bundesbeamte!!!
Alles eine Sache der Politik.

Mister BODMister BODam 22.12.08via Hamburger Morgenpost


Die Angestellten des Bod-Mitte werden gegen ihren Willen zur Nachtschicht auf dem Kiez verdonnert. Der Bezirksamts Leiter Schreiber und die unfähige Leitung des BOD will das durchsetzten, unbedingt.Der Personalrat ist auch auf Seiten des Arbeitgebers. Teilweise sollen nur 3 Personen eine Nachtschicht auf dem Kiez ableisten. Davon dann noch 2 schlecht ausgebildete Asklepios-Rückkehrer in der Schicht, dann Gute Nacht. Hier geht es nur um Einnahmen, Mitte steht da sehr schlecht da. Hat das meiste Personal und die niedrigsten Einnahmen gemessen an der Mitarbeiterzahl. Typisches Führungsproblem der unfähigen Vorgesetzten. Halt Beamte.

ThomasThomasam 22.12.08via Hamburger Morgenpost


Der BOD könnte übrigens bald eine weitere Aufgabe haben: Wenn Hamburg die ersten Guantanamo-Gefangenen aufnimmt, gibt's bestimmt noch mehr zu tun ;-) So hat der Senat wenigstens eine Möglichkeit, von den Problemen auf dem Kiez abzulenken - die werden dann sicher das kleinere Übel sein...
Mein Gott, wie wenige Leute eine Stadt zu kaputt machen können (gemeint ist der Senat).

ThomasThomasam 22.12.08via Hamburger Morgenpost


Bei BOD denke ich immer an "erlaubte Amtsanmaßung". Das sind nach meiner Beobachtung Möchtegern-Polizisten; vielleicht bekommen die ja nun auf dem Kiez durch die üblichen Verdächtigen mal ein paar Lehrstunden und sind dann nicht mehr so vorlaut.
Andererseits zeigt das doch, dass Hamburg sein Pulver verschossen hat und jetzt die Schwachen und Schwächsten ins Feld schickt.

steffenssteffensam 22.12.08via Hamburger Morgenpost


Der Artikel zeigt das völlige Versagen des Hamburger Senats

bunzlaubunzlauam 22.12.08via Hamburger Morgenpost


Der Senat versagt bei der Gewaltkriminalität. Ahlhaus auswechseln.

ResonatorResonatoram 22.12.08via Hamburger Morgenpost


Schon wieder ein neuer Versuch der Serie " Wie bekomme ich die Besucher der Reeperbahn in den Feiergriff " ... Meiner Meinung nach wird ein extra dafür ausgebildeter Ordnungsdienst auch nur wieder für neues Aufsehen sorgen. Z.B durch zu aggressives Auftreten oder oder ... Ich wünsche mir immer etwas mehr Zivilcourage innerhalb der feiernden Belegschaften. In den meinigen Reihen funktioniert dies ganz gut ! Aber warum sollte X den Kopf für Y hinhalten, oder ? Scheiss auf Falschparker usw ... Ist eh nur Abzocke seitens der Behörden. Für "Pinkler" könnten öffentliche WC´s gestellt werden . DANKE Deutschland !

aaam 22.12.08via Hamburger Morgenpost


Wird ja auch Zeit, daß diese "Ordnungshüter" mal aus den Parks herauskommen wo sie freundliche Hundehalter mit Tickets fürs Freilaufen con Fiffi überziehen. Endlich mal ne richtige Aufgabe für diese Langzeitarbeitslosen in Uniform.

WilliWilliam 22.12.08via Hamburger Morgenpost


Kiez ist uncool.

MaxMaxam 22.12.08via Hamburger Morgenpost


Wenn diese warmduschenden Hausmeister auf dem Kiez so gefahrlos Besucher abziehen können, kann es auf dem Kiez sooo gefährlich doch gar nicht mehr sein.

Tobias G.Tobias G.am 22.12.08via Hamburger Morgenpost


Selbst gut ausgebildete Polizisten werden mittlerweile nicht mehr in der üblichen Doppelstreife, sondern mit mindestens 4 Beamten auf dem Kiez eingesetzt.
Die weniger geschulten BOD-Mitarbeiter so zu "verheizen" halte ich für verantwortungslos. Was wird wohl passieren, wenn sie eine pöbelnde Jugendgruppe oder einen wildpinkelnden Bodybuilder "zur Ordnung rufen"? Das geht nicht so einfach wie alte Frauen im Park abkassieren, weil der Fiffi nicht angeleint ist...

ranzenpufferranzenpufferam 22.12.08via Hamburger Morgenpost


Hö, hö, hö Schreiber hat wieder Logorhoe.
Oder, Flaschenverbot auf St. Pauli bedeutet, auch die Schreibers und Ahlhaus dieser Stadt sollten die Kriminalitätsbekämpfung Menschen überlassen, die es können.

rolfrolfam 22.12.08via Hamburger Morgenpost


Auf den Kiez gehen??
Nein Danke,schon seit Jahren nicht mehr.


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